süße Kleinigkeiten

Schneeflöckchen – so verführerisch zart

SchneeflöckchenSeid ihr auch schon im Plätzchen-Backwahn angekommen? Ich backe schon viele Jahre Plätzchen. Aber diese Schneeflöckchen sind bisher total an mir vorbei gegangen. Ich habe keine Ahnung wie das passieren konnte. 😀 Sie sind sooo fein, mürbe und einfach nur zart! Sie haben eine ganz leichte Zitronennote und schmelzen förmlich im Mund, wenn man sie mit der Zunge gegen den Gaumen drückt. Vermutlich kommt auch daher der Name Schneeflöckchen. Sie sind ohne Ei gebacken, dafür aber mit viel Speisestärke. Darum sehen die Plätzchen ein wenig „blass“ aus, aber genau so sollen sie sein. Achtet also unbedingt darauf, dass sie beim Backen nicht braun werden. Eine Schneeflocke ist ja auch weiß. 😉

SchneeflöckchenDas Muster der Plätzchen habe ich mit einer Gabel hergestellt. Dafür einfach die Gabel in etwas Mehl tauchen und in die Teigkugel hineindrücken, und dann nochmals um 90 ° versetzt hineindrücken, so entstehen leichte Kreuze. Easy peasy also! 😉

SchneeflöckchenWenn ihr Pflanzenmargarine anstatt Butter verwendet, bekommt ihr sogar eine vegane Variante der Plätzchen.

Eins ist sicher: diese süßen Schneeflöckchen wird es auch nächstes Jahr wieder geben!! 🙂

Schneeflöckchen
Schneeflöckchen


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Zubereitung: 20 min
Backen: 2 x 12 min
Zeit insgesamt: etwa 45 min

Zutaten für etwa 50 Stück:
250 g Butter, weich
100 g Puderzucker
Abrieb einer halben Zitrone
großzügig gemahlene Vanille oder 2 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
180 g Speisestärke
170 g Mehl

Zum Bestäuben: Puderzucker

Besonderes Werkzeug:
Küchenmaschine oder Handrührgerät mit Schneebesen

Zubereitung:
Den Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

Die weiche Butter mit dem Puderzucker cremig aufschlagen. Anschließend die restlichen Zutaten dazu geben und alles zügig zu einem dicklichen Teig rühren.

Mit befeuchteten Händen den Teig zu walnussgroßen Kugeln formen und mit etwas Abstand auf das Backblech setzen. Die Gabel leicht bemehlen und in die Kugeln drücken, sodass sie etwas flacher werden. Die Gabel um 90 ° drehen und erneut in die Kugel drücken. So entstehen schöne leichte Kreuze.

Nun wandern die Schneeflöckchen für etwa 12 bis 14 min auf die mittlere Schiene des Backofens. Sie dürfen auf keinen Fall braun werden und sollten schön hell bleiben.

Nachdem die Plätzchen aus dem Ofen geholt wurden, am besten zeitnah vom Blech nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Anschließend noch mit etwas Puderzucker bestäuben und schon dürfen die kleinen Schneeflöckchen in den Mund wandern. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Schneeflöckchen

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Nougatstangen – die dürfen auf keinem Weihnachtsteller fehlen

NougatstangenHeute bekommt ihr das erste Plätzchen-Rezept in diesem Jahr. Und zwar…. *trommelwirbel*….unsere allerliebsten Plätzchen, die auf keinem Weihnachtsteller fehlen dürfen: unsere heiß geliebten Nougatstangen! Sooo lecker sag ich euch! ♥

NougatstangenNachdem die erste Ladung an Nougatstangen innerhalb kürzester Zeit aufgenascht wurden, musste tatsächlich direkt die zweite Ladung gebacken werden. 😀 Das sind einfach leckere Weihnachtsplätzchen, die es jedes Jahr geben muss. Ja MUSS. So lecker sind sie! 🙂

NougatstangenFeine Schokoladenstangen gefüllt mit Nutella…die Enden werden zum Schluss noch in flüssige Zartbitterschokolade getaucht. Einfach zu machen, ohne ausstechen und übertrieben gut. Wenn ihr auf Schokolade stehen solltet – wenn auch nur ein kleines bisschen – dann solltet ihr die Nougatstangen ganz schnell mal nachbacken. 😉

Nougatstangen
Nougatstangen


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Zubereitung: 20 min
Backen: 2 x 10 min
Zeit insgesamt: 40 min

Zutaten für etwa 35 Stück:
150 g Butter, weich
80 g Puderzucker
30 g brauner Zucker
1 Prise gemahlene Vanille oder 1 Pck. Vanillezucker
3 Eigelbe (Kl. M)
200 g Mehl
1 Msp. Backpulver
20 g Kakaopulver
1 bis 2 EL Milch
150 g Nuss-Nougat-Creme, z. B. Nutella
150 g Zartbitterschokolade

Besonderes Werkzeug:
Küchenmaschine oder Handrührgerät mit Schneebesen
Spritzbeutel mit Sterntülle

Zubereitung:
Den Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Die weiche Butter zusammen mit allen Zuckerarten und der Vanille weißcremig rühren. Anschließend die Eigelbe einzeln unterrühren. Mehl mit Backpulver und Kakao mischen und zur Buttermasse geben. Zuerst auf kleiner Stufe, dann kurz auf höchster Stufe verrühren. Falls der Teig zu fest sein sollte, noch 1 bis 2 EL Milch hinzugeben und nochmals kurz verrühren. Den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen.

Mit Hilfe des Spritzbeutels nun etwa 6 cm lange Teigstreifen auf das Backpapier spritzen. Einen kleinen Abstand dazwischen lassen, da die Stangen noch etwas aufgehen werden. Bei mittlerer Ebene die Stangen etwa 10 bis 12 min backen. Holt sie lieber etwas früher als zu spät aus dem Ofen, damit sie nicht verbrannt schmecken.

Die Stangen beispielsweise mit Hilfe eines Pfannenwenders auf ein Kuchengitter legen und abkühlen lassen.

Die Nuss-Nougat-Creme ganz kurz in der Mikrowelle erwärmen, in einen Gefrierbeutel geben und eine sehr kleine Ecke des Gefrierbeutels abschneiden. Nun jeweils eine Unterseite der Stange mit der Creme bestreichen und eine gleich große Stange ebenfalls mit der Unterseite auf die Creme setzen. Nachdem alle Stangen befüllt und zusammengeklebt wurden, werden sie nun für ein paar Minuten im Kühlschrank kalt gestellt, damit die Creme fest werden kann.

In der Zwischenzeit die Zartbitterschokolade klein schneiden oder brechen und über einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Die Enden der Nougatstangen in die geschmolzene Schokolade tauchen und auf einem Backpapier trocknen lassen.

Tipp: Lieber etwas mehr als zu wenig Nuss-Nougat-Creme verwenden. Und: Nach ein paar Tagen schmecken die Stangen besonders gut, wenn die Creme in den Teig eingezogen ist. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade

Winterliche Kürbis-Apfel MarmeladeIhr fragt euch nun bestimmt, ob eine Kürbismarmelade wirklich schmecken kann. Ohja! Das kann sie! Und wie. Neben Kürbis ist auch noch Apfel, Orange und Zimt in der Marmelade. Also richtig schön winterlich. Wir mögen die Marmelade sehr gern zum Frühstück.

Winterliche Kürbis-Apfel MarmeladeHabt ihr noch Kürbis übrig? Dann gönnt euch doch mal diese absolut leckere winterliche Marmelade. Es lohnt sich! 😉 Mit der Kürbismarmelade könnt ihr das ganze Jahr hinweg in den Kürbis-Genuss kommen.

Winterliche Kürbis-Apfel MarmeladeIhr findet auch noch weitere Kürbisrezepte auf dem Blog. Wie wäre es zum Beispiel mit

Ach übrigens…wir sind schon eifrig im Plätzchen-Backwahn. Ihr auch? Nächste Woche bekommt ihr das erste Plätzchen-Rezept in diesem Jahr. Ich sag nur eins: es wird sooo lecker genascht! 🙂

Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade
Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade


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Zubereitung: 20 min

Zutaten:
500 g Kürbisfleisch, z. B. Hokkaido
250 ml Orangensaft, frisch gepresst oder gekauft
250 g Äpfel
1 Zimtstange
Saft von einer ½ Zitrone
500 g Gelierzucker 2:1

Besonderes Werkzeug:
Pürierstab

Zubereitung:
Den Kürbis waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit ganz wenig Wasser in einem Topf weich dünsten. Das dauert so um die 10 min. Währenddessen die Äpfel schälen, in Würfel schneiden und die letzten 3 min mit dünsten lassen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und alles mit einem Pürierstab fein pürieren.

Nun kommen noch die restlichen Zutaten wie Orangensaft, Zitronensaft, Gelierzucker und die Zimtstange hinzu. Das Ganze wird nun auf höchster Stufe unter ständigem Rühren zum Kochen gebracht. Sobald es anfängt zu kochen, muss die Uhr gestartet werden. Die Masse muss 3 min richtig sprudeln und immer gerührt werden.

Anschließend wird die Marmelade in heiß ausgespülte Gläser gegossen, mit einem Deckel fest verschlossen und 10 min auf den Kopf gestellt. Nun ist die Marmelade über Monate hinweg haltbar.

Tipp! Falls ihr euch nicht sicher seid, ob die Marmelade wirklich schon geliert hat: gebt nach der Kochzeit etwas Marmelade auf eine Untertasse und pustet dagegen. Wenn sie dann eine Haut bildet und Falten wirft, ist sie fertig.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade

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Nussecken – weich und kernig

Nussecken - weich und kernigWeiche, softe und kernige Nussecken, ummantelt mit Zartbitterschokolade…einfach zu machen und ganz groß im Geschmack! 🙂 Wer kann dazu schon nein sagen? Ich habe für die Nussecken gemahlene und gehackte Haselnüsse verwendet, dadurch werden sie weich, aber auch schön knackig. Auf den soften Mürbteig kommt noch ganz klassisch eine Aprikosenkonfitüre, was das ganze richtig schön fruchtig abrundet.

Nussecken - weich und kernigEin ganzes Blech voller Nussecken…mhhmmm. Wir lieben einfach Nussecken und konnten auch dieses Jahr tatsächlich nicht genug davon bekommen. Sie kommen immer gut an, vor allem aber in der kälteren Jahreszeit machen sie sich wunderbar auf dem Kaffeetisch.

Nussecken - weich und kernigUnd das Beste: Auch nach mehreren Tagen schmecken die Nussecken noch wie frisch gebacken. Dafür die Nussecken einfach in einer Dose aufbewahren, immer mal wieder eins naschen und genießen. 🙂

Nussecken - weich und kernig
Nussecken - weich und kernig


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Zubereitung: 50 min
Backzeit: 25 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 15 min

Zutaten für ein Blech:

Für den Mürbteig:
300 g Mehl
1 TL Backpulver
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier (Kl. M)
150 g Butter, kalte
1 Prise Salz

Für die Nussmasse:
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
120 g Butter
4 EL Wasser
200 g gemahlene Haselnüsse
100 g ganze Haselnüsse

Außerdem:
5 EL Aprikosenkonfitüre
200 g Zartbitterkuvertüre

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät mit Knethaken
Wellholz

Zubereitung:
Für die Nussecken muss zuerst der Mürbteig hergestellt werden. Dafür aus den oben genannten Zutaten mit den Knethaken eines Handrührgeräts einen glatten Teig kneten. Dabei ist wichtig, dass ihr in Stücke geschnittene kalte Butter verwendet. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt für 30 min in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit kann alles Weitere vorbereitet werden. Für die Nussmasse die ganzen Haselnüsse mit einem scharfen Messer grob zerkleinern. Den Zucker, Vanillezucker, die Butter und das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Den Topf vom Herd nehmen und die gemahlenen und gehackten Nüsse dazugeben. Alles sorgfältig umrühren und etwas abkühlen lassen.

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den kalten Mürbteig nun auf dem Backblech gleichmäßig auswellen. Wer kein Wellholz besitzt, kann den Teig auch einfach mit den Händen in die Form drücken. Mit einer Gabel mehrere Löcher in den Teig stechen. Die Aprikosenkonfitüre darauf streichen. Die Nussmasse darauf geben und glatt streichen. Bei mittlerer Schiene werden die Nussecken nun etwa 25 bis 30 min lang gebacken.

Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Wenn sie noch leicht warm sind in gleich große Quadrate schneiden und danach die Quadrate in Dreiecke schneiden.

Zartbitterkuvertüre über einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Die Ecken der Dreiecken hinein tauchen oder mit einem Pinsel einstreichen.

Die Schokolade trocknen lassen und schon sind sie bereit um vernascht zu werden. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Nussecken - weich und kernig

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Quarkbällchen – so gelingen sie dir ganz einfach

QuarkbällchenQuarkbällchen kennt wahrscheinlich jeder von euch. Man sieht sie vor allem immer beim Bäcker. Mir fallen jedoch mindestens zwei Gründe ein sie selbst zu machen: 1. Sie schmecken frisch (und vor allem noch lauwarm) einfach am besten und 2. selbstgemacht sind sie viel günstiger.

Der Teig der Quarkbällchen ist innerhalb von 3 min fertig zusammen gerührt und dann geht es nur noch ans Ausbacken. Da ich keine Fritteuse besitze, habe ich einfach einen normalen Topf mit Frittierfett gefüllt und es bei 160 bis 170 °C zum Ausbacken verwendet. Es ist wichtig, dass das Fett heiß, aber nicht zu heiß ist, ansonsten werden die Bällchen außen zu dunkel, innen jedoch nicht durch. Da man aber fertig gebackene, fluffige und saftige goldbraune Quarkbällchen haben möchte, sollte man unbedingt auf die richtige Temperatur achten. Verwendet dafür am besten auch wirklich ein Thermometer.

QuarkbällchenDa ich die Bällchen nicht zu groß haben wollte, habe ich zum Abstechen des Teiges einfach zwei Teelöffel verwendet. Beim Frittieren gehen sie nämlich noch etwas auf. Es ist ebenfalls wichtig, nicht zu viele Bällchen gleichzeitig zu backen, da sonst das Fett zu schnell abkühlt und die Bällchen keinen Platz haben sich selbst zu drehen. Die meisten Bällchen drehen sich nämlich von ganz alleine – nur selten muss da nachgeholfen werden.

Wie bei jedem Siedegebäck ist es auch hier so, dass es frisch am besten schmeckt. Wer jedoch zu viele Bällchen übrig haben sollte, kann diese einfach in einer verschließbaren Box einfrieren.

Habt ihr schon mal lauwarme frische Quarkbällchen genascht? Ich kann das wirklich nur empfehlen!! 🙂 Einfach super lecker. Also nun genug getratscht…jetzt geht es zum Rezept. Viel Spaß beim Nachmachen. 🙂

Quarkbällchen
Quarkbällchen


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Zubereitung: 35 min

Zutaten für 35 Stück:
2 Eier (Kl. L)
250 g Quark 40 %
125 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Zitronensaft
250 g Mehl
½ Pck. Backpulver
½ TL Salz

Außerdem:
1 l Frittierfett
Zucker zum Wälzen

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät mit Schneebesen
Schaumlöffel/Schöpfkelle mit Löchern

Zubereitung:
Zuerst werden in einer Rührschüssel Eier, Quark, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft verrührt. Anschließend das Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und zur Quarkmasse geben. Mit dem Handrührgerät (oder mit einem Schneebesen) zu einem glatten Teig mixen.

Das Fett in einen Topf geben und auf 160 bis 170 °C erhitzen – dabei am besten immer wieder mit einem Thermometer nachschauen. Das Fett sollte wirklich nicht zu heiß sein, sodass die Quarkbällchen nicht zu dunkel werden.

Sobald das Fett die richtige Temperatur angenommen hat, mit zwei Teelöffeln etwas Teig abstechen und in das Fett hineingleiten lassen. Bitte nicht zu viele Bällchen auf einmal in den Topf geben, da sie während des Ausbackens noch etwas aufgehen. Die Quarkbällchen drehen sich meistens von allein – falls nicht, bitte einfach mit einem Löffel wenden. Anschließend mit einem Schaumlöffel/Schöpfkelle herausnehmen, sobald sie goldbraun sind. Die Bällchen auf einem Küchenkrepppapier abtropfen lassen.

Eine Schüssel mit Zucker füllen und die noch warmen Bällchen darin wälzen. Frisch schmecken die Quarkbällchen am besten. Wer jedoch zu viele übrig haben sollte, kann diese einfach in einer verschließbaren Box einfrieren.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Quarkbällchen

 

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