Hauptspeisen

Gemüsewaffeln mit Kräuterdip

Gemüsewaffeln mit KräuterdipNach der Weihnachtsschlemmerei und Silvestersause habe ich nun ein etwas gesünderes Rezept für euch. Es gibt Gemüsewaffeln mit Kräuterdip. Es ist so einfach in der Herstellung und doch so lecker. Manchmal sind eben genau nach solchen Festtagen die einfachen Gerichte doch sehr willkommen und beliebt. Die Waffeln lassen sich super variieren. Ich habe als Gemüse zwei Zucchini, eine Paprika und eine Karotte verwendet. Es darf jedoch auch durch andere Gemüsesorten ausgetauscht oder ergänzt werden. Die Hauptsache ist nur, dass die Gemüsemenge dieselbe bleibt. Dann kann nichts schief gehen. Zu den Waffeln wird ein leckerer Kräuterdip serviert. Ja und das wars im Grunde auch schon. Ziemlich einfach und sehr lecker!

Gemüsewaffeln mit KräuterdipNur so als kleiner Tipp am Rande: Wer kleine Kinder hat, die eventuell nicht so sehr auf Gemüse stehen… Hier kann man das Gemüse sehr gut darin verstecken. Ihr könnt das Gemüse nach dem Dünsten sogar noch cremig mixen, sodass eure Kids gar keine Stückchen herausschmecken. Und Waffeln mag doch eigentlich fast jedes Kind oder? Dieses mal eben nicht in süßer Form, sondern in gesunder herzhafter Variante.

Gemüsewaffeln mit Kräuterdip
Gemüsewaffeln mit Kräuterdip


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Zubereitung: 30 min
Wartezeit: 30 min
Zeit insgesamt: 1 Std. (plus Ausbackzeit der einzelnen Waffeln)

Zutaten für circa 8 Herzchen-Waffeln:

Für den Waffelteig:
2 Zucchini (450 g)
60 g Karotte
120 g Paprika, rot
4 Eier
170 g Quark (z. B. 20%igen)
150 Dinkelmehl Type 630
½ TL Zucker
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
½ Pck. Backpulver

Für den Kräuterdip:
150 g Joghurt
150 g Quark (z. B. Mix aus 20 % und 40 %)
2 EL gehackte Küchenkräuter, z. B. Schnittlauch und Dill
1 Prise Zucker
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Ansonsten:
Öl für das Waffeleisen

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät mit Schneebesen/normaler Schneebesen
Waffeleisen Herzchenform

Zubereitung:
Zucchini und Paprika waschen und in ganz kleine Würfelchen schneiden. Die Karotten schälen und ebenfalls sehr klein schneiden. Das Gemüse in einen Topf geben und halbvoll mit Wasser bedecken. Nun etwa 15 bis 20 min lang dünsten. Anschließend in ein Sieb geben, abtropfen und abkühlen lassen.

Währenddessen die Eier und den Quark in einer Rührschüssel kurz zu einer cremigen Masse schlagen. Hierfür eignet sich ein Handrührgerät mit Schneebesen, es geht aber natürlich auch mit einem normalen Schneebesen. Anschließend das Mehl, Salz, Pfeffer und den Zucker dazugeben und glattrühren. Den Teig nun 20 bis 30 min lang ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Kräuterdip vorbereiten. Hierfür alle dafür genannten Zutaten in einer Schüssel verrühren.

Nach der Ruhephase des Teiges das Backpulver hineinsieben und unterrühren. Es ist sehr wichtig, das erst jetzt zu tun, da das Backpulver sonst an Wirkung verliert, wenn es zu lange im Teig ist. Nun noch das gedünstete Gemüse dazugeben und mit einem Löffel unterheben.

Das Waffeleisen mit ein wenig Öl einpinseln und aufheizen lassen. Je Waffel eine Schöpfkelle Teig auf das Waffeleisen geben und bis zur gewünschten Bräune ausbacken lassen. Dazu den Kräuterdip servieren.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Asiatisch – Schweinefleisch süß-sauer

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauerBei diesem Gericht werden bei mir richtige Kindheitserinnerungen wach. Die Grundidee vom süß-saurem Schweinefleisch stammt nämlich von meiner Mutter. Sie hat es früher öfter mal am Wochenende für uns gekocht, weil wir es alle sooo lecker fanden. Ich habe nur etwas mehr Gemüse, Lauchzwiebeln und Sesam verwendet. Der absolute Hammer sag ich euch! Dazu Basmatireis und der Tag kann einfach nur noch gut werden! 😉 Basmatireis allein ist ja schon göttlich. Aber zusammen mit dem süß-saurem Schweinefleisch einfach ein Gedicht. „Süß“ sind in diesem Gericht die Ananas und der Ananassaft. „Sauer“ macht das Ganze ein Schuss Essig. Wer sich nun Essig in so einem Essen nicht vorstellen kann, sollte es einfach mal probieren.

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauerIch persönlich stehe total auf asiatisches Essen. Dazu gebracht hat mich sicherlich schon in jungen Jahren meine liebe Mama, die zum Glück auch einfach mal etwas Neues ausprobierte. Meistens schmeckte es ja sowieso sehr gut. Aber das war immer ein Gericht, das ich mir selbst auch wünschte, wenn dann doch ab und zu die Frage aufkam, was wir denn wieder essen wollen. Ich bin wirklich sehr froh darüber, dass bei uns daheim vielfältig gekocht wurde. Danke mal an dieser Stelle! Ich habe es damals einfach schon toll gefunden, wenn es nicht jede Woche das gleiche Essen gab, sondern auch ab und zu einfach mal etwas ganz anderes. Etwas, was man noch nicht kannte. So wie auch dieses asiatische Gericht. Also wie ihr vielleicht raushören könnt, schwelge ich bei diesem Essen immer ganz besonders in Erinnerungen. 🙂 Falls ihr asiatisches Essen mögt, solltet ihr euch dieses Gericht nicht entgehen lassen.

Tipp: Wer es schön sauer mag sollte einfach noch einen Schuss Essig mehr hinein geben und kurz aufköcheln lassen! Aber das ist Geschmackssache. 😉

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauer
Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauer


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Zubereitung: 40 min

Zutaten für etwa 5 Personen:
400 g Basmatireis
600 g Schweineschnitzel
140 g Paprika (z. B. ½ rote und ½ gelbe/orangene Paprika)
1 Dose Ananas, gestückelt (565 g gesamt mit Saft)
1 Glas Bambussprossen (175 g Abtropfgewicht)
100 g Champignons
120 g Zucchini
25 g Sojasoße
20 g Essig
1 TL Chinagewürz
1 TL Curry
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 TL edelsüßes Paprikapulver
10 g Speisestärke
40 ml Wasser, kalt
2 EL Chili-Olivenöl (alternativ: normales Olivenöl)

Für die Marinade:
25 g Sojasoße
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 EL Mehl

Für das Topping:
1 Frühlingszwiebel
Sesam (nach Geschmack)
Chilisoße oder Sambal Oelek (nach Geschmack)

Besonderes Werkzeug:
Wok oder große hohe Pfanne

Zubereitung:
Zuallererst muss das Fleisch mariniert werden. Hierfür das Fleisch kurz unter fließend kaltem Wasser abwaschen, mit einem Krepppapier abtupfen und in mundgerechte Streifen schneiden. Das Fleisch in eine Schale geben, mit den Zutaten für die Marinade (Sojasoße, Salz, Pfeffer, Mehl) gut vermengen. Nun für mindestens 15 min ziehen lassen.

In der Zwischenzeit können die Paprika und Zucchini in feine Streifen geschnitten werden. Die Champignons nach Bedarf säubern und in Scheiben schneiden.

Den Basmatireis nach Packungsanleitung kochen.

Den Wok/die Pfanne mit 1 EL Chili-Olivenöl erhitzen. Das Fleisch mitsamt Marinade etwa 5 min anbraten. Anschließend wieder aus der Pfanne herausnehmen.

Erneut 1 EL Öl in den Wok geben, das kleingeschnittene Gemüse hineingeben und 5 min anbraten lassen. Die Bambussprossen vom Saft abtropfen lassen und mit in den Wok geben. Das Gemüse nun mit Chinagewürz, Curry, Salz, Pfeffer und Paprikagewürz würzen. Den kompletten Inhalt der Ananasdose (Saft und Ananas) zum Gemüse gießen. Sojasoße und Essig mit hineingeben und alles schön aufkochen lassen. Anschließend das Fleisch wieder mit in den Wok geben und gut verteilen.

Für das Topping die Frühlingszwiebel waschen und in Ringe schneiden.

Kurz bevor der Reis gar ist, muss noch die Soße ein klein wenig angedickt werden. Dafür die Speisestärke mit kaltem Wasser in einer Schüssel glatt rühren. Das Stärkegemisch in die kochende Masse gießen und solange umrühren bis die Soße etwas dicklicher wird.

Wenn der Reis gar ist, kann nun angerichtet werden. Dazu nun – wie es euch lieber ist – beispielsweise den Reis in eine kleine Schale geben und das Wokgemüse in eine andere große Schüssel füllen. Oder ihr gebt Reis und Wokgemüse zusammen in eine Schale. Nun das Ganze mit Frühlingszwiebeln, Sesam und optional mit scharfer Chilisoße oder Sambal Oelek garnieren.

Ein wahrer Asia-Traum!

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Kürbis-Flammkuchen mit Feta

Kuerbis-Flammkuchen mit Feta

Kuerbis-Flammkuchen mit FetaJetzt wo es draußen wieder kälter ist, kommt auch wieder die Flammkuchenzeit. Und da ich schon die ganze Zeit Lust auf diese besondere Zeit hatte, musste ich das nun auch endlich mal in die Tat umsetzen. Aber kein ganz gewöhnlicher Flammkuchen. Nein. Da musste schon etwas Originelles her. Jetzt aber bloß nicht falsch verstehen: der klassische Flammkuchen ist auch seeeehr lecker! Ich dachte mir aber, um es richtig herbstlich zu machen, muss einfach die Herbst-Gemüsesorte Nummer 1 her: Kürbis! Macht nicht nur in einer Suppe eine gute Figur, sondern auch auf einem Flammkuchen. Zusammen mit einem würzigen Feta einfach lecker.

Kuerbis-Flammkuchen mit FetaHabt ihr so etwas schon mal probiert? Noch nicht? Na dann wird es aber Zeit! 🙂 Wir werden es definitiv wiederholen.

Kuerbis-Flammkuchen mit Feta
Kuerbis-Flammkuchen mit Feta


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Zubereitung: 15 min
Wartezeit: 40 min
Backzeit: 15 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 10 min

Zutaten für 4 Personen:

Für den Teig:
500 g Mehl
20 g Frischhefe
¼ l Milch, lauwarm
1 TL Salz
½ TL Zucker

Für die Creme:
200 g Saure Sahne
2 Eier
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Muskatnuss

Für den Belag:
100 g Butternut Kürbis (alternativ: Hokkaido-Kürbis)
2 Schalotten
50-80 g Feta
2 TL Schnittlauch
2 x Thymianzweige, frisch

Besonderes Werkzeug:
Knethaken einer Küchenmaschine oder eines Handrührgeräts
Wellholz/Nudelholz

Zubereitung:
Für den Teig die frische Hefe in die lauwarme Milch bröckeln und darin auflösen lassen. Mehl, Salz und Zucker in eine Rührschüssel geben. Das Hefe-Milch-Gemisch dazu gießen und nun alles mit den Knethaken circa 8 bis 10 min lang zu einem glatten Teig kneten. Sobald sich der Teig von der Schüssel löst, kann man ihn mit den Händen zu einer Kugel formen und in die Schüssel zurücklegen. Anschließend die Schüssel mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Den Teig nun im circa 50 °C warmen Backofen 40 bis 60 min gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat.

In der Zwischenzeit kann die Creme und der Belag vorbereitet werden.

Für die typische Flammkuchen-Creme die saure Sahne mit den Eiern, Salz, Pfeffer und Muskatnuss zu einer glatten Masse verrühren.

Den Kürbis schälen und in ganz feine Streifen (2 bis 3 mm dick) schneiden. Die Schalotten schälen und in Ringe schneiden. Den Feta in eine Schüssel hinein krümeln. Den Thymian waschen und klein rupfen.

Wenn der Teig fertig gegangen ist, aus dem Ofen holen. Den Backofen nun auf 240 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nun nochmals leicht durchkneten und anschließend länglich auswellen. Je nachdem wie dick oder dünn ihr den Teig auswellt, desto weniger oder mehr Stücke werdet ihr natürlich erhalten. Wellt also nach eurem Geschmack aus. 🙂 (Bei uns ist es leider etwas zu dick geworden, aber auch das hat geschmeckt.) Anschließend die ausgewellten Teigstücke auf die Bleche legen. Mit der Creme großzügig bestreichen. Schalotten, Kürbisspalten und Feta darauf verteilen. Anschließend noch mit etwas Schnittlauch garnieren.

Nun wandert das Ganze bei mittlerer Schiene (ich habe sie nacheinander gebacken) für etwa 15 min in den Ofen. Bei uns war der Teig etwas dicker. Falls ihr den Teig ganz dünn ausgewellt habt, dann bitte darauf achten, dass sich die Backzeit eventuell verkürzt.

Nach dem Backen den Flammkuchen noch mit etwas Thymian verzieren. Der Flammkuchen schmeckt heiß und kalt sehr gut. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Kuerbis-Flammkuchen mit Feta

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Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Brötchen und Tomaten-Zimt-Ketchup

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-KetchupFast Food Burger? NEIN! Wir machen unsere Burger lieber selbst. Mit frisch gebackenen Hamburgerbrötchen, selbst gekochtes Tomaten-Zimt-Ketchup, Guacamole, Rindfleisch-Patty und natürlich darf das frische Zeug auch nicht fehlen. Im Sommer einfach den Grill anschmeißen, Fleisch darauf brutzeln lassen, Brötchen darauf erneut erwärmen und leckeren Käse auf dem Fleisch zum Schmelzen bringen. Mhhhmmm…ein Gedicht. Natürlich funktioniert all das auch in einer herkömmlichen Pfanne. An unserem Burgerabend war aber super gutes Wetter und wir hatten absolut keine Lust in der Küche zu stehen. Also alle raus auf den Balkon und dort wurde dann gebrutzelt, geschichtet und genossen. 🙂 Burger kann man nämlich auch im Sommer genießen…Oh, da bekomme ich ja gleich wieder Lust drauf! Her mit den Burgern! 😀 Na, habt ihr nun auch Lust auf eine Ladung Cheeseburger? Dann druckt euch schnell das Rezept aus und macht es nach. 🙂

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup
Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup


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Zubereitung: 20 min (die Zeit wurde ohne Brötchen- und Ketchup-Herstellung berechnet, die Anleitungen dafür findet ihr hier: Burger Buns – Hamburgerbrötchen und Tomaten-Zimt-Ketchup)

Zutaten für 6 mittelgroße Burger:

Für das Rindfleisch-Patty:
500 g Rinderhackfleisch
1 Ei (Kl. M)
2 EL Mehl
1 TL edelsüßes Paprikapulver
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für den Belag:
¾ Fleischtomate
¼ Gurke
eine Handvoll Blattsalat nach Wahl
6 Schmelzkäsescheiben, z. B. Cheddar oder Gouda
6 EL Ketchup (z. B. diesen hier)

Für die Guacamole:
1 reife Avocado
¼ Fleischtomate (Rest vom Belag)
Saft einer halben Zitrone
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Außerdem:
6 Burgerbrötchen (z. B. diese hier)

Besonderes Werkzeug:
Grill oder Pfanne/Backofen

Zubereitung:
Für das Rindfleisch-Patty alle dafür genannten Zutaten in eine Schüssel geben und kräftig mit den Händen verkneten, sodass sich alle Zutaten gut miteinander verbunden haben. Nun in 6 gleich große teilen, mit den Händen zu einer Kugel formen und anschließend platt drücken. Die Pattys sollten im Durchmesser mindestens 2 cm größer sein als die Brötchen, da sich meistens das Fleisch beim Braten ein wenig zusammenzieht und dabei kleiner wird.

Die Tomate und Gurke waschen und anschließend in Scheiben schneiden. Den Salat ebenfalls gut waschen und etwas kleiner auseinanderreißen (sollte nicht wesentlich größer als die Brötchen sein).

Die Avocado halbieren, den Kern davon entfernen und das Avocadofleisch mit Hilfe eines Löffels herauslösen. Das Avocadofleisch mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer in einer Schüssel verrühren. Die Tomate in ganz kleine Stücke schneiden, zur Avocado-Creme geben und unterrühren. Fertig ist die Guacamole.

Die Brötchen halbieren und auf den Grill legen. Jede Seite braucht circa 1 bis 2 min. Wer keinen Grill verwenden will, der backt die Brötchen im 100 °C warmen Backofen kurz auf, bis sie leicht knusprig sind.

Die Pattys auf den heißen Grill oder in die heiße Pfanne geben. Pro Seite circa 3 min scharf braten. Kurz vor Schluss den Käse auf das Fleisch legen und warm werden lassen. Sobald es anfängt zu verlaufen, ist das Cheese-Patty fertig.

Der Burger kann nun nach Lust und Laune gestapelt werden, z. B. so: Zuerst natürlich die Brötchenunterseite, dann Salat, 1 EL Ketchup, das Cheese-Patty, 2 Gurkenscheiben, 1 Tomatenscheibe, 1 EL Guacamole und zum Schluss die Brötchenoberseite.

Den Burger nun noch mit einem Holzspieß fixieren, damit nicht alles verrutscht beim Essen. 😉

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup

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Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-SoßeIch liebe asiatisches Essen. Aus dem Wok. Einfach nur L E C K E R! Gewürze wie Curry, Chinapulver, Chili und Zitronengras machen solche Gerichte immer einmalig. Zu diesem asiatischen Wokgericht wird eine cremige Mango-Kokos-Soße gereicht. Lasst euch nicht von den vielen Zutaten abschrecken. Es ist einfach zuzubereiten und wer asiatisch mag, wird dieses Gericht lieben. Absolute Suchtgefahr! 🙂 Wer keinen Wok besitzt, kann natürlich auch eine beschichtete Pfanne verwenden. Daran wird es also nicht scheitern.

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße
Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße


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Zubereitung: 45 min

Zutaten für 4 Personen:
350 g Basmatireis
175 g Bambussprossen (1 Glas – Abtropfgewicht)
180 g Mungobohnenkeimlinge (1 Glas – Abtropfgewicht)
1 rote Paprika
½ Zucchini (ca. 100 g)
1 Frühlingszwiebel
2 EL Kokosraspel
1 TL Olivenöl (zum braten)
1 TL Currypulver
1 TL Chinapulver
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Zitronengras
1 TL Chilisauce

Für das Fleisch:
350 g Hähnchenbrust
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Chiliflocken
1 Prise Zitronengras
2 EL Sojasauce

Für die Soße:
½ Mangodose mit Saft (ca. 200 g)
200 ml Kokosnussmilch
1 kl. Stück Ingwer (5 g)
Saft einer viertel Zitrone
1 TL Olivenöl
evtl. Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Hähnchenbrust kalt abwaschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden. In eine Schale geben, mit den genannten Gewürzen und der Sojasauce verrühren. Das Hähnchen so nun für 5 min ziehen lassen. Anschließend das Fleisch zusammen mit der Sojasauce für circa 10 min ohne Öl in einem Wok braten. Wer keinen Wok besitzt, kann hierfür natürlich auch eine beschichtete Pfanne nehmen. Das Fleisch und den Saft wieder herausnehmen und zurück in die Schale geben.

Den Reis nach Packungsanleitung in etwas Salzwasser kochen.

Die Zucchini und die Paprika in kleine Würfel schneiden. Das Olivenöl in dem Wok erhitzen, das Gemüse hineingeben und 2 min anbraten lassen. Dabei gelegentlich wenden. Die Bambussprossen und Mungobohnenkeimlinge mitbraten. Das Gemüse mit Curry, Chinapulver, Salz, Pfeffer, Zitronengras und Chilisauce würzen.

Den Ingwer schälen und in ganz kleine Stücke schneiden. Anschließend in einem kleinen Topf mit etwas Olivenöl braten. Die halbierten Mangos in kleine Stücke schneiden. Die Mangostücke, den Saft und die Kokosnussmilch hinzugeben. Alles aufkochen lassen, mit Zitronensaft abschmecken und mit einem Mixstab pürieren. Wer mag, kann die Soße noch mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken, aber sie schmeckt auch ohne schon gut. 🙂

Das Fleisch inkl. Saft nun zum Gemüse geben, wieder etwas warm werden lassen.

Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Die Hälfte davon in den Wok geben und mitbraten.

Sobald der Reis fertig gegart ist, die Kokosflocken hinzugeben und kurz unterrühren.

Den Reis und das Wokessen auf Tellern anrichten. Die Mango-Kokos-Soße darüber träufeln. Mit den restlichen Frühlingszwiebeln garnieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße

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