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Dinkel-Nuss Kipferl – die gesunde Alternative

Dinkel-Nuss KipferlDiese Dinkel-Nuss Kipferl sind praktisch gesunde Vanillekipferl. Mit eiweißreichem Dinkelmehl und ohne raffinierten Zucker. Als Zuckerersatz habe ich Honig genommen. Bei der Namensgebung dieser tollen Plätzchen ist es mir etwas schwer gefallen. An sich wollte ich sie „Gesunde Vanillekipferl“ nennen. Dadurch dass aber außen herum der Vanillezucker fehlt – und ich anstatt dessen gemahlene Nüsse verwendet habe – überwiegt einfach der Nussgeschmack dem Vanillegeschmack. Die klassischen Vanillekipferl müssen einfach auf den „Vorweihnachtstisch“. Es sind richtige Klassiker unter den Plätzchen. Und das zurecht meiner Meinung nach! Auch die abgewandelte Version der klassischen Vanillekipferl – also meine gesunden Dinkel-Nuss Kipferl – sind richtig schön mürbe, so wie sie sein sollen. Ein Freund der Familie wünschte sich gesunde Plätzchen von mir. Einfach ein gesundes Rezept, damit man ohne Reue naschen kann. Also musste ich mir etwas überlegen. Zuerst stellte ich gesunde Dinkelplätzchen her, praktisch ganz normale Butterplätzchen (Ausstecherle), nur mit Dinkelmehl und Honig. Das stellte mich aber noch nicht ganz zufrieden, obwohl sie auch sehr lecker waren. Aber irgendwie ein bisschen zu langweilig. Oder? Also überlegte ich weiter und weiter…bis ich auf die Idee kam gesunde Vanillekipferl zu backen.

Dinkel-Nuss KipferlUnd ja was soll ich sagen…ich finde sie sehr lecker und auch andere Vöglein zwitscherten mir, dass sie richtig schön mürbe und lecker sind. Sowas hört man doch gern. 🙂 Und ganz ehrlich: wer von euch will nicht einfach mal ohne schlechtes Gewissen naschen? Das macht doch sicherlich jeder gern! In der Vorweihnachtszeit gibt es sowieso schon so unglaublich viele Leckereien, Schokolade über Schokolade, überall liegen Gutsle bereit. Na dann dürfen meiner Meinung nach aber auch keine gesunden Plätzchen fehlen, bei denen man einfach zugreifen darf. Das ist also für all diejenigen, die auf ihre Linie achten und sich nicht ständig ärgern möchten, wenn sie etwas Süßes verzehrt haben. Interessiert? Na dann nichts wie ran an die Rührschüssel und auf geht’s. Ihr werdet nicht enttäuscht sein! 🙂

Wer es gern etwas süßer mag, darf ruhig etwas mehr Honig verwenden.

Dinkel-Nuss Kipferl
Dinkel-Nuss Kipferl


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Zubereitung: 25 min
Wartezeit: 30 min
Backzeit: 15 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 10 min

Zutaten für circa 26 Kipferl:
50 g Mandeln, gemahlen
50 g Haselnüsse, gemahlen
225 g Dinkelmehl, Type 1050
175 g Butter, weich
40 g Honig (ggf. etwas mehr, je nach Geschmack)
1 kleine Prise Salz
1 Vanilleschote

Ansonsten:
3 EL gemahlene Nüsse

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät oder Küchenmaschine mit Knethaken

Zubereitung:
Für den Mürbteig die Mandeln, Haselnüsse, das Dinkelmehl und das Salz in einer Rührschüssel vermischen. Die Butter und den Honig dazugeben.

Die Vanilleschote längs einritzen und das Vanillemark mithilfe eines Messers herauskratzen. Das herausgekratzte Mark ebenfalls in die Rührschüssel geben. Nun alles mit den Knethaken sorgfältig verkneten bis eine homogene Masse entsteht.

Den Teig mit den Händen zu einer Kugel formen und in Klarsichtfolie wickeln. Nun für 30 min in den Kühlschrank legen, damit der Teig schön fest wird.

In der Zwischenzeit zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben. Nochmals kurz durchkneten. Nun etwas Teig abreißen, mit den Händen auf einer sauberen Arbeitsfläche (ohne Mehl) zu länglichen Würstchen formen. Die Enden dabei etwas dünner rollen als die Mitte. Anschließend die dünnen Enden nach vorne legen, damit eine Art Halbmond und somit die typische Kipferl-Form entsteht. Das geformte Kipferl auf das Backblech legen. So nun mit dem kompletten Mürbteig fortfahren.

Anschließend die Backbleche nacheinander für etwa 15 min bei mittlerer Schiene in den Ofen schieben. Schaut bitte immer wieder nach eurem Gebäck, da jeder Ofen anders heizt. Bei mir hat es exakt 15 min gebraucht, bis die Enden der Kipferl schön goldgelb waren und ich sie aus dem Ofen holen konnte.

Die Kipferl 2 min auf dem Backblech ruhen lassen. Anschließend auf einem Kuchengitter etwas abkühlen lassen.

Eine Schüssel mit gemahlenen Nüssen füllen. Sobald die Kipferl lauwarm sind diese in den gemahlenen Nüssen wälzen, so bleiben die Nüsse am besten haften.

Sobald sie vollständig abgekühlt sind, sind sie verzehrbereit. Frisch schmecken sie natürlich am besten. Sie sind jedoch in einer luftdichten Dose mehrere Tage haltbar.

Fertig sind die gesunden Klassiker. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Granatapfel-Orangen Salat

Granatapfel-Orangen SalatHeute habe ich einen schönen bunten Salat für euch. Vielleicht werden sich nun einige von euch fragen, wie man denn bei so kaltem Wetter gern einen kalten Salat essen mag. Natürlich esse ich vorwiegend auch lieber Gerichte, die einen von innen schön aufwärmen. Aber ab und an darf es auch gern mal einen Salat geben. Einen richtigen Salat. Mit Grün und so. 😀 Denn neben all den süßen Naschereien, die die Winterzeit so mit sich bringt, benötigt der Körper natürlich trotzdem weiterhin viele Vitamine. Vor allem gerade jetzt, wo gefühlt jeder Zweite mit einer Schniefnase herum läuft und eine Erkältung ausbadet. 😉 Hier nun also meine winterliche Variante: ein grüner Salat mit Granatapfelkernen und filetierten Orangen! Dazu Walnüsse, Avocado und ein Orangen-Dressing. Viel Vitamin C und Eisen (und noch viele weitere positive Eigenschaften wie Calcium, Vitamin B, usw.). Wer kann da schon nein sagen? Die Vitamin C-Bombe Orange macht den Salat meiner Meinung nach auf jeden Fall saisonal passend.

Granatapfel-Orangen SalatIhr benötigt für diesen leckeren Salat nur ganz wenige Zutaten und wenig Zeit. Am meisten Zeit habe ich für den Granatapfel benötigt. Bis hier endlich mal alle Kerne draußen waren….puh! Aber vielleicht mache ich da auch irgendetwas falsch! Wie entkernt ihr denn am schnellsten euren Granatapfel? Ich hole mir da gern noch Tipps ein. 😉 Ansonsten habt ihr in null komma nix ein sehr gesundes Essen auf dem Tisch stehen. Na dann, guten Appetit!

Granatapfel-Orangen Salat
Granatapfel-Orangen Salat


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Zubereitung: 15 min

Zutaten für 2 Personen:
Salat nach Wahl, z. B. Salatherzen
½ Granatapfel
2 Orangen
1 Avocado
1 Handvoll Walnüsse

Für das Dressing:
1 Orange
1 EL Olivenöl
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
wer mag: Balsamicocreme zur Dekoration

Zubereitung:
Den Salat waschen und in mundgerechte Stücke rupfen. Eventuell mit einer Salatschleuder trocken schleudern. Ansonsten durch ein Sieb gut abtropfen lassen.

Den Granatapfel vorsichtig halbieren und mit den Fingern die Kerne herauslösen. Dabei sehr vorsichtig vorgehen, da diese roten Dinger schnell platzen und spritzen können. 😉

Beide Enden der Orangen großzügig abschneiden. Mit einem scharfen Messer entlang dem Fruchtfleisch die Orangenschale abschneiden. Nun mit dem Messer die Orangen filetieren, indem man an der Haut entlang schneidet und so das Fruchtfleisch herauslöst.

Die Avocado halbieren, den Kern herauslösen, das Fruchtfleisch mit einem Löffel herausnehmen und in kleine Stücke schneiden.

Den Salat auf einen Teller legen, die Granatapfelkerne, filetierten Orangen, Avocadostücke und Walnüsse darauf verteilen.

Anschließend kann das Dressing hergestellt werden. Dafür die Orange mit einer Zitruspresse ausdrücken und den Saft in eine Schüssel geben. Mit in die Schüssel kommt nun das Olivenöl. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und gut verrühren.

Das Dressing auf den Salat träufeln. Wer mag, kann nun den Salat noch mit etwas Balsamicocreme garnieren.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Granatapfel-Orangen Salat

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Dinkelvollkorn-Möhren-Brot

Dinkelvollkorn-Moehren Brot

Dinkelvollkorn-Moehren BrotJaaa ich weiß…dieses Brot sieht mehr aus wie ein (gesunder) Kuchen. 😀 Es ist jedoch das beste Dinkelvollkornbrot, das ich bisher je gebacken habe! Es ist weich und saftig durch die Möhren. Die Inspiration zu diesem Brot habe ich mir von der lieben Mercedes von dem Food-Blog Backeifer geholt. Ein wunderschöner Blog übrigens, mit ganz vielen tollen Leckereien. Ich habe das Brot jedoch noch ein wenig abgewandelt und so bearbeitet, bis es mir komplett gefallen hat. Dinkelvollkorn ist gesund, Möhren sind gesund. Das ganze Brot ist einfach der Hammer! Was will man mehr? Dadurch, dass ich es in einem Tortenring gebacken habe, ist es auch schön hoch und vor allem gleichmäßig hoch geworden. Ja dadurch hat es nicht die typische Brotform erhalten, aber es ist einfach praktisch! Alle Stücke haben dieselbe Höhe und alles ist gleich durchgebacken und gleich knusprig. Sieht also untypisch aus, hat aber definitiv seine Vorteile.Dinkelvollkorn-Moehren BrotWie ihr eventuell bereits wisst, bin ich eine totale Brotback-Skeptikerin, weil es doch das ein oder andere Mal überhaupt nicht geklappt hat. Ich schwärme also wirklich nicht oft von selbst gebackenen Broten. Wie bei Brötchen stehe ich jedes Mal voller Erwartung vor dem Backofen und schaue gefühlt tausend Mal rein, ob es auch wirklich so schön wird wie man es sich vorstellt. Bei diesem Brot hat einfach alles geklappt. Es ist wunderbar gleichmäßig aufgegangen, es war nicht kompliziert in der Bearbeitung und das Duftergebnis während des Backvorgangs hat schon einiges versprochen. In der ganzen Wohnung duftete es himmlisch nach selbst gebackenem Brot.

Dann kommt also dieser magische Moment…man holt das fertig gebackene Brot aus dem Ofen. Super, es hat dieses Mal geklappt!!! Hurraaa! Die Minuten, in denen man das Brot abkühlen lassen musste bis zum ersten Anschnitt gingen überhaupt nicht vorbei. Kennt ihr das? Ihr wollt eine Sache unbedingt tun und die Zeit vergeht einfach gar nicht? Dieses Gefühl hatte doch bestimmt schon jeder von euch, oder? Haltet mich nicht für bekloppt, aber so ging es mir tatsächlich bei diesem Brot. Ich wollte es unbedingt anschneiden, damit ich das Innenergebnis betrachten und bewerten kann. Ja beim Brot- und Brötchenbacken bin ich wirklich skeptisch und eine totale Kritikerin. Es muss einfach passen. Hier ist also mein wunderbares Dinkelvollkornbrot mit Möhren. Es ist wirklich lecker! Ansonsten (und das könnt ihr mir glauben) würde ich es hier nicht mit euch teilen.

Plant bitte für das Brot mehr Zeit ein. Ihr solltet bereits am Vortag den Sauerteig herstellen, damit es perfekt wird. Bitte erschreckt nicht bei der Zeitangabe! Ja es stehen tatsächlich 27 Stunden dran! Die meiste Zeit davon müsst ihr eigentlich nur „warten“ bis der Teig gegangen ist (und die 24 Stunden Ziehzeit vom Sauerteig sind auch mit berechnet worden.) Naaaa, seid ihr nun auch begeistert und gespannt, ob das Brot euch genauso gut gefällt und schmeckt wie uns? Dann testet es! Ich freue mich auf eure Berichte! ♥ 🙂

Dinkelvollkorn-Moehren Brot
Dinkelvollkorn-Moehren Brot


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Zubereitung: 20 min
Wartezeit: 26 bis 26,5 Std.
Backzeit: 40 bis 45 min
Zeit insgesamt: ca. 27 Std.

Zutaten für 1 Brot:

Für den Sauerteig (bereits am Vortag herstellen!):
100 ml warmes Wasser
100 g Dinkel-Vollkornmehl
70 g Natursauerteig
4 g Salz

Für das Brühstück:
200 ml Wasser, kochend
100 g Dinkelflocken, grob

Für den Teig:
250 g Dinkelvollkornmehl
50 g Dinkelmehl (Typ 1050)
250 g Sauerteig (siehe oben)
Dinkelflockengemisch (siehe oben)
8 g Salz
½ Würfel Frischhefe (21 g)
60 ml Wasser, lauwarm
100 g Möhren

Ansonsten:
Handvoll Dinkelflocken oder Haferflocken

Besonderes Werkzeug:
Knethaken eines Handrührgeräts oder einer Küchenmaschine
(verstellbaren) Tortenring mit 18 cm Durchmesser

Zubereitung:

Als aller erstes solltet ihr den Sauerteig zubereiten. Dies muss 24 Stunden vor der Weiterverarbeitung stattfinden. Dafür die oben genannten Zutaten wie Mehl, Natursauerteig, Salz und Wasser in einer Schüssel vermischen und mit Klarsichtfolie abdecken. So bleibt diese Schüssel nun bei Raumtemperatur 24 Stunden stehen und quellt vor sich hin.

Am nächsten Tag etwa 30 min vor der Teigherstellung das Brühstück vorbereiten. Dafür die Dinkelflocken in eine kleine Schüssel geben. Das Wasser aufkochen (z. B. in einem Wasserkocher) und kochend heiß über die Dinkelflocken gießen. Das Ganze mit einem Löffel umrühren und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

Nun kommen wir zum eigentlichen Teig:
Die Hefe in das lauwarme Wasser bröckeln und darin auflösen lassen. Das Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl und Salz in eine große Rührschüssel geben. Den Sauerteig und das Brühstück hinzugeben. Das Hefe-Wasser-Gemisch nun ebenfalls dazu geben und alles mit den Knethaken eines Handrührgeräts oder einer Küchenmaschine für etwa 8 bis 10 min kneten. In der Zwischenzeit die Möhre schälen und sehr fein raspeln. Die Möhrenraspel zum Teig hinzugeben und nochmals kurz kneten lassen bis sich alles gut verteilt hat. Die Rührschüssel nun mit einem feuchten Küchentuch abdecken und im warmen Backofen für 1,5 bis 2 Stunden gehen lassen. Dazu den Backofen auf 50°C erwärmen und anschließend wieder ausschalten. Der Teig sollte nun mindestens doppelt so groß sein.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Einen Tortenring auf 18 cm einstellen und mit etwas Butter dünn einpinseln. Den Tortenring auf das Backblech stellen.

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und mit angefeuchteten Händen zu einer Kugel formen. Ein Handvoll Dinkelflocken/Haferlocken auf einen Teller streuen. Die Oberseite des Teiges auf die Flocken legen und leicht andrücken.

Die Teigkugel in den vorbereiteten Tortenring legen und nochmals im warmen Backofen so lange gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Bei mir hat das ungefähr 40 min gedauert.

Das Brot aus dem Ofen nehmen, den Backofen auf 250 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Brot nun für 10 min backen. Anschließend die Hitze auf 190 °C reduzieren und in 30 bis 35 min fertig backen. Hier könnt ihr den Klopftest machen: Klopft auf die Oberseite des Brotes. Wenn es hohl klingt ist es fertig.

Den Backofen ausschalten und das Brot 5 bis 10 min darin ruhen lassen. Anschließend herausnehmen, mit etwas kaltem Wasser besprühen/bepinseln und 10 min in der Form abkühlen lassen. Form lösen und vollständig abkühlen lassen, bevor es angeschnitten wird.

Das Brot hält sich luftdicht verpackt im Brotkasten etwa 3 Tage lang.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Dinkelvollkorn-Moehren Brot

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Kürbiscremesuppe – exotisch mit Kokosmilch und Ingwer

Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und Ingwer

Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und IngwerHerbstzeit ist Kürbiszeit! Überall sind sie gerade zu finden…die leckeren großen und kleinen Kürbisse! Jetzt gab es auch bei uns eeendlich mal wieder eine warme Suppe! Eine sowas von leckere Kürbiscremesuppe. Sie ist wunderbar cremig und macht super satt. Durch die Kokosmilch, Ingwer und Limettensaft ist diese Suppe leicht exotisch angehaucht. Einfach köstlich! 🙂 Ich verwende sehr gern die Hokkaido-Kürbisse für eine Suppe, da sie süß und einfach zu handhaben sind, da man sie nicht schälen muss.

Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und IngwerIhr müsst euch von diesem kalten grauen Wetter aufwärmen? Na dann nichts wie rein in die gute Stube und kocht euch eine leckere exotische Cremesuppe.

Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und Ingwer
Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und Ingwer


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Zubereitung: 30 min

Zutaten für 6 Personen:
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
15 g Ingwer
2 EL Olivenöl
1,2 kg Hokkaido-Kürbis
250 g Karotten
150 g Kartoffeln, mehlig kochend
400 ml Kokosmilch
900 ml Brühe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 EL Limettensaft, frisch gepresst

Außerdem:
Kürbiskernöl
Petersilie
Wer mag: Kürbiskerne

Zubereitung:
Die Schalotte, Knoblauchzehe und Ingwer schälen und grob würfeln. Den Kürbis waschen und mit samt der Schale in grobe Stücke schneiden. Karotten und Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden.

Die Schalotte, Knoblauch und Ingwer 2 min lang in heißem Olivenöl anbraten. Kürbis-, Karotten- und Kartoffelstücke hinzugeben. Alles 5 min weiter anbraten lassen, dabei gelegentlich rühren. Die Kokosmilch und die Brühe dazu gießen. Die Suppe nun circa 10 bis 15 min lang köcheln lassen bis alles weich ist. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Anschließend alles mit einem Mixstab pürieren.

Wer es gern etwas flüssiger mag, einfach noch etwas Wasser hinzugeben und warm werden lassen.

Für „kernige“ Fans: Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett circa 3 min anrösten. Dabei gelegentlich wenden und schauen, dass sie nicht verbrennen.

Suppe in einen Suppenteller geben. Mit Kürbiskernöl, Kürbiskerne und Petersilie abschmecken und dekorieren.

Falls zu viel Suppe gekocht wurde: sie schmeckt auch am nächsten Tag noch sehr gut und sie lässt sich super einfrieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Brötchen und Tomaten-Zimt-Ketchup

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-KetchupFast Food Burger? NEIN! Wir machen unsere Burger lieber selbst. Mit frisch gebackenen Hamburgerbrötchen, selbst gekochtes Tomaten-Zimt-Ketchup, Guacamole, Rindfleisch-Patty und natürlich darf das frische Zeug auch nicht fehlen. Im Sommer einfach den Grill anschmeißen, Fleisch darauf brutzeln lassen, Brötchen darauf erneut erwärmen und leckeren Käse auf dem Fleisch zum Schmelzen bringen. Mhhhmmm…ein Gedicht. Natürlich funktioniert all das auch in einer herkömmlichen Pfanne. An unserem Burgerabend war aber super gutes Wetter und wir hatten absolut keine Lust in der Küche zu stehen. Also alle raus auf den Balkon und dort wurde dann gebrutzelt, geschichtet und genossen. 🙂 Burger kann man nämlich auch im Sommer genießen…Oh, da bekomme ich ja gleich wieder Lust drauf! Her mit den Burgern! 😀 Na, habt ihr nun auch Lust auf eine Ladung Cheeseburger? Dann druckt euch schnell das Rezept aus und macht es nach. 🙂

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup
Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup


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Zubereitung: 20 min (die Zeit wurde ohne Brötchen- und Ketchup-Herstellung berechnet, die Anleitungen dafür findet ihr hier: Burger Buns – Hamburgerbrötchen und Tomaten-Zimt-Ketchup)

Zutaten für 6 mittelgroße Burger:

Für das Rindfleisch-Patty:
500 g Rinderhackfleisch
1 Ei (Kl. M)
2 EL Mehl
1 TL edelsüßes Paprikapulver
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für den Belag:
¾ Fleischtomate
¼ Gurke
eine Handvoll Blattsalat nach Wahl
6 Schmelzkäsescheiben, z. B. Cheddar oder Gouda
6 EL Ketchup (z. B. diesen hier)

Für die Guacamole:
1 reife Avocado
¼ Fleischtomate (Rest vom Belag)
Saft einer halben Zitrone
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Außerdem:
6 Burgerbrötchen (z. B. diese hier)

Besonderes Werkzeug:
Grill oder Pfanne/Backofen

Zubereitung:
Für das Rindfleisch-Patty alle dafür genannten Zutaten in eine Schüssel geben und kräftig mit den Händen verkneten, sodass sich alle Zutaten gut miteinander verbunden haben. Nun in 6 gleich große teilen, mit den Händen zu einer Kugel formen und anschließend platt drücken. Die Pattys sollten im Durchmesser mindestens 2 cm größer sein als die Brötchen, da sich meistens das Fleisch beim Braten ein wenig zusammenzieht und dabei kleiner wird.

Die Tomate und Gurke waschen und anschließend in Scheiben schneiden. Den Salat ebenfalls gut waschen und etwas kleiner auseinanderreißen (sollte nicht wesentlich größer als die Brötchen sein).

Die Avocado halbieren, den Kern davon entfernen und das Avocadofleisch mit Hilfe eines Löffels herauslösen. Das Avocadofleisch mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer in einer Schüssel verrühren. Die Tomate in ganz kleine Stücke schneiden, zur Avocado-Creme geben und unterrühren. Fertig ist die Guacamole.

Die Brötchen halbieren und auf den Grill legen. Jede Seite braucht circa 1 bis 2 min. Wer keinen Grill verwenden will, der backt die Brötchen im 100 °C warmen Backofen kurz auf, bis sie leicht knusprig sind.

Die Pattys auf den heißen Grill oder in die heiße Pfanne geben. Pro Seite circa 3 min scharf braten. Kurz vor Schluss den Käse auf das Fleisch legen und warm werden lassen. Sobald es anfängt zu verlaufen, ist das Cheese-Patty fertig.

Der Burger kann nun nach Lust und Laune gestapelt werden, z. B. so: Zuerst natürlich die Brötchenunterseite, dann Salat, 1 EL Ketchup, das Cheese-Patty, 2 Gurkenscheiben, 1 Tomatenscheibe, 1 EL Guacamole und zum Schluss die Brötchenoberseite.

Den Burger nun noch mit einem Holzspieß fixieren, damit nicht alles verrutscht beim Essen. 😉

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup

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