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Gesundes Schokomousse – ohne raffinierten Zucker

Gesundes Schokomousse - ohne raffinierten ZuckerDieses Rezept dürfte für all diejenigen interessant klingen, die sich gesund ernähren möchten, aber trotzdem nicht aufs Naschen verzichten möchten. Ich habe ein gesundes Schokomousse für euch. Super einfach und schnell im Mixer zerkleinert, heraus kommt ein richtig cremiges Schokomousse! Das Dessert kommt ganz ohne raffinierten Zucker aus. Die Süße stammt von sehr reifen Bananen (ist somit also auch noch eine gute Resteverwertung für alte Bananen). Wem das noch nicht süß genug ist, der fügt noch etwas Honig hinzu.

Gesundes Schokomousse - ohne raffinierten ZuckerCremig wird das ganze durch die Avocado. Wer nun denkt: Eine Avocado enthält doch so viel Fett, wie kann das nun gut sein?! Ja das ist wahr! Es sind aber gute Fette, da es einfach ungesättigte Fettsäuren sind. Man sagt sogar, dass diese Fette den Cholesterinspiegel regulieren können. Ein wahres Superfood also! 🙂 Nicht zu vergleichen mit Butter, Sonnenblumenöl usw. Ich bin ganz klar für so ein „healthy“ Dessert und selbst meine kleine Tochter liebt diese Creme. Achja, und das Beste an diesem Mousse ist: es ist tatsächlich in 5 min fertig!! Das ist doch mal richtig genial, oder was sagt ihr?

Gesundes Schokomousse - ohne raffinierten Zucker
Gesundes Schokomousse - ohne raffinierten Zucker


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Zubereitung: 5 min

Zutaten für 2 Portionen:
1 Avocado, reif
2 Bananen, sehr reif
1 kleine Prise Salz
2 EL Kakao, ungesüßt
2 TL Honig, optional (oder mehr, je nachdem wie süß ihr es haben möchtet)

Wer mag:
etwas frisches Obst, wie z. B. Physalis zum Dekorieren

Besonderes Werkzeug:
Mixer

Zubereitung:
Die Avocado halbieren, den Kern herauslösen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen und direkt in einen Mixer geben. Die Bananen schälen und grob zerteilt ebenfalls in den Mixer geben. Anschließend das Salz und den Kakao hinzufügen und alles bei sehr hoher Stufe vermixen lassen bis es komplett cremig ist und keine Stückchen mehr zu sehen sind. Falls nötig, auch mal den Rand herunterschaben, damit auch wirklich alles vom Mixer erfasst wird.

Zwischendurch ruhig schon mal die Creme probieren und optional noch etwas Honig nach Geschmack dazugeben, falls es noch nicht süß genug ist. Alles nochmal sehr gut mixen lassen.

Die Mousse nun in Dessertgläser füllen und bis zum Verzehr kühl stellen. Ich esse die Mousse sehr gern mit etwas frischem Obst, zum Beispiel mit Physalis.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Gesundes Schokomousse - ohne raffinierten Zucker

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Gemüsewaffeln mit Kräuterdip

Gemüsewaffeln mit KräuterdipNach der Weihnachtsschlemmerei und Silvestersause habe ich nun ein etwas gesünderes Rezept für euch. Es gibt Gemüsewaffeln mit Kräuterdip. Es ist so einfach in der Herstellung und doch so lecker. Manchmal sind eben genau nach solchen Festtagen die einfachen Gerichte doch sehr willkommen und beliebt. Die Waffeln lassen sich super variieren. Ich habe als Gemüse zwei Zucchini, eine Paprika und eine Karotte verwendet. Es darf jedoch auch durch andere Gemüsesorten ausgetauscht oder ergänzt werden. Die Hauptsache ist nur, dass die Gemüsemenge dieselbe bleibt. Dann kann nichts schief gehen. Zu den Waffeln wird ein leckerer Kräuterdip serviert. Ja und das wars im Grunde auch schon. Ziemlich einfach und sehr lecker!

Gemüsewaffeln mit KräuterdipNur so als kleiner Tipp am Rande: Wer kleine Kinder hat, die eventuell nicht so sehr auf Gemüse stehen… Hier kann man das Gemüse sehr gut darin verstecken. Ihr könnt das Gemüse nach dem Dünsten sogar noch cremig mixen, sodass eure Kids gar keine Stückchen herausschmecken. Und Waffeln mag doch eigentlich fast jedes Kind oder? Dieses mal eben nicht in süßer Form, sondern in gesunder herzhafter Variante.

Gemüsewaffeln mit Kräuterdip
Gemüsewaffeln mit Kräuterdip


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Zubereitung: 30 min
Wartezeit: 30 min
Zeit insgesamt: 1 Std. (plus Ausbackzeit der einzelnen Waffeln)

Zutaten für circa 8 Herzchen-Waffeln:

Für den Waffelteig:
2 Zucchini (450 g)
60 g Karotte
120 g Paprika, rot
4 Eier
170 g Quark (z. B. 20%igen)
150 Dinkelmehl Type 630
½ TL Zucker
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
½ Pck. Backpulver

Für den Kräuterdip:
150 g Joghurt
150 g Quark (z. B. Mix aus 20 % und 40 %)
2 EL gehackte Küchenkräuter, z. B. Schnittlauch und Dill
1 Prise Zucker
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Ansonsten:
Öl für das Waffeleisen

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät mit Schneebesen/normaler Schneebesen
Waffeleisen Herzchenform

Zubereitung:
Zucchini und Paprika waschen und in ganz kleine Würfelchen schneiden. Die Karotten schälen und ebenfalls sehr klein schneiden. Das Gemüse in einen Topf geben und halbvoll mit Wasser bedecken. Nun etwa 15 bis 20 min lang dünsten. Anschließend in ein Sieb geben, abtropfen und abkühlen lassen.

Währenddessen die Eier und den Quark in einer Rührschüssel kurz zu einer cremigen Masse schlagen. Hierfür eignet sich ein Handrührgerät mit Schneebesen, es geht aber natürlich auch mit einem normalen Schneebesen. Anschließend das Mehl, Salz, Pfeffer und den Zucker dazugeben und glattrühren. Den Teig nun 20 bis 30 min lang ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Kräuterdip vorbereiten. Hierfür alle dafür genannten Zutaten in einer Schüssel verrühren.

Nach der Ruhephase des Teiges das Backpulver hineinsieben und unterrühren. Es ist sehr wichtig, das erst jetzt zu tun, da das Backpulver sonst an Wirkung verliert, wenn es zu lange im Teig ist. Nun noch das gedünstete Gemüse dazugeben und mit einem Löffel unterheben.

Das Waffeleisen mit ein wenig Öl einpinseln und aufheizen lassen. Je Waffel eine Schöpfkelle Teig auf das Waffeleisen geben und bis zur gewünschten Bräune ausbacken lassen. Dazu den Kräuterdip servieren.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Gemüsewaffeln mit Kräuterdip

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Asiatisch – Schweinefleisch süß-sauer

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauerBei diesem Gericht werden bei mir richtige Kindheitserinnerungen wach. Die Grundidee vom süß-saurem Schweinefleisch stammt nämlich von meiner Mutter. Sie hat es früher öfter mal am Wochenende für uns gekocht, weil wir es alle sooo lecker fanden. Ich habe nur etwas mehr Gemüse, Lauchzwiebeln und Sesam verwendet. Der absolute Hammer sag ich euch! Dazu Basmatireis und der Tag kann einfach nur noch gut werden! 😉 Basmatireis allein ist ja schon göttlich. Aber zusammen mit dem süß-saurem Schweinefleisch einfach ein Gedicht. „Süß“ sind in diesem Gericht die Ananas und der Ananassaft. „Sauer“ macht das Ganze ein Schuss Essig. Wer sich nun Essig in so einem Essen nicht vorstellen kann, sollte es einfach mal probieren.

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauerIch persönlich stehe total auf asiatisches Essen. Dazu gebracht hat mich sicherlich schon in jungen Jahren meine liebe Mama, die zum Glück auch einfach mal etwas Neues ausprobierte. Meistens schmeckte es ja sowieso sehr gut. Aber das war immer ein Gericht, das ich mir selbst auch wünschte, wenn dann doch ab und zu die Frage aufkam, was wir denn wieder essen wollen. Ich bin wirklich sehr froh darüber, dass bei uns daheim vielfältig gekocht wurde. Danke mal an dieser Stelle! Ich habe es damals einfach schon toll gefunden, wenn es nicht jede Woche das gleiche Essen gab, sondern auch ab und zu einfach mal etwas ganz anderes. Etwas, was man noch nicht kannte. So wie auch dieses asiatische Gericht. Also wie ihr vielleicht raushören könnt, schwelge ich bei diesem Essen immer ganz besonders in Erinnerungen. 🙂 Falls ihr asiatisches Essen mögt, solltet ihr euch dieses Gericht nicht entgehen lassen.

Tipp: Wer es schön sauer mag sollte einfach noch einen Schuss Essig mehr hinein geben und kurz aufköcheln lassen! Aber das ist Geschmackssache. 😉

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauer
Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauer


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Zubereitung: 40 min

Zutaten für etwa 5 Personen:
400 g Basmatireis
600 g Schweineschnitzel
140 g Paprika (z. B. ½ rote und ½ gelbe/orangene Paprika)
1 Dose Ananas, gestückelt (565 g gesamt mit Saft)
1 Glas Bambussprossen (175 g Abtropfgewicht)
100 g Champignons
120 g Zucchini
25 g Sojasoße
20 g Essig
1 TL Chinagewürz
1 TL Curry
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 TL edelsüßes Paprikapulver
10 g Speisestärke
40 ml Wasser, kalt
2 EL Chili-Olivenöl (alternativ: normales Olivenöl)

Für die Marinade:
25 g Sojasoße
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 EL Mehl

Für das Topping:
1 Frühlingszwiebel
Sesam (nach Geschmack)
Chilisoße oder Sambal Oelek (nach Geschmack)

Besonderes Werkzeug:
Wok oder große hohe Pfanne

Zubereitung:
Zuallererst muss das Fleisch mariniert werden. Hierfür das Fleisch kurz unter fließend kaltem Wasser abwaschen, mit einem Krepppapier abtupfen und in mundgerechte Streifen schneiden. Das Fleisch in eine Schale geben, mit den Zutaten für die Marinade (Sojasoße, Salz, Pfeffer, Mehl) gut vermengen. Nun für mindestens 15 min ziehen lassen.

In der Zwischenzeit können die Paprika und Zucchini in feine Streifen geschnitten werden. Die Champignons nach Bedarf säubern und in Scheiben schneiden.

Den Basmatireis nach Packungsanleitung kochen.

Den Wok/die Pfanne mit 1 EL Chili-Olivenöl erhitzen. Das Fleisch mitsamt Marinade etwa 5 min anbraten. Anschließend wieder aus der Pfanne herausnehmen.

Erneut 1 EL Öl in den Wok geben, das kleingeschnittene Gemüse hineingeben und 5 min anbraten lassen. Die Bambussprossen vom Saft abtropfen lassen und mit in den Wok geben. Das Gemüse nun mit Chinagewürz, Curry, Salz, Pfeffer und Paprikagewürz würzen. Den kompletten Inhalt der Ananasdose (Saft und Ananas) zum Gemüse gießen. Sojasoße und Essig mit hineingeben und alles schön aufkochen lassen. Anschließend das Fleisch wieder mit in den Wok geben und gut verteilen.

Für das Topping die Frühlingszwiebel waschen und in Ringe schneiden.

Kurz bevor der Reis gar ist, muss noch die Soße ein klein wenig angedickt werden. Dafür die Speisestärke mit kaltem Wasser in einer Schüssel glatt rühren. Das Stärkegemisch in die kochende Masse gießen und solange umrühren bis die Soße etwas dicklicher wird.

Wenn der Reis gar ist, kann nun angerichtet werden. Dazu nun – wie es euch lieber ist – beispielsweise den Reis in eine kleine Schale geben und das Wokgemüse in eine andere große Schüssel füllen. Oder ihr gebt Reis und Wokgemüse zusammen in eine Schale. Nun das Ganze mit Frühlingszwiebeln, Sesam und optional mit scharfer Chilisoße oder Sambal Oelek garnieren.

Ein wahrer Asia-Traum!

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauer

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Dinkel-Nuss Kipferl – die gesunde Alternative

Dinkel-Nuss KipferlDiese Dinkel-Nuss Kipferl sind praktisch gesunde Vanillekipferl. Mit eiweißreichem Dinkelmehl und ohne raffinierten Zucker. Als Zuckerersatz habe ich Honig genommen. Bei der Namensgebung dieser tollen Plätzchen ist es mir etwas schwer gefallen. An sich wollte ich sie „Gesunde Vanillekipferl“ nennen. Dadurch dass aber außen herum der Vanillezucker fehlt – und ich anstatt dessen gemahlene Nüsse verwendet habe – überwiegt einfach der Nussgeschmack dem Vanillegeschmack. Die klassischen Vanillekipferl müssen einfach auf den „Vorweihnachtstisch“. Es sind richtige Klassiker unter den Plätzchen. Und das zurecht meiner Meinung nach! Auch die abgewandelte Version der klassischen Vanillekipferl – also meine gesunden Dinkel-Nuss Kipferl – sind richtig schön mürbe, so wie sie sein sollen. Ein Freund der Familie wünschte sich gesunde Plätzchen von mir. Einfach ein gesundes Rezept, damit man ohne Reue naschen kann. Also musste ich mir etwas überlegen. Zuerst stellte ich gesunde Dinkelplätzchen her, praktisch ganz normale Butterplätzchen (Ausstecherle), nur mit Dinkelmehl und Honig. Das stellte mich aber noch nicht ganz zufrieden, obwohl sie auch sehr lecker waren. Aber irgendwie ein bisschen zu langweilig. Oder? Also überlegte ich weiter und weiter…bis ich auf die Idee kam gesunde Vanillekipferl zu backen.

Dinkel-Nuss KipferlUnd ja was soll ich sagen…ich finde sie sehr lecker und auch andere Vöglein zwitscherten mir, dass sie richtig schön mürbe und lecker sind. Sowas hört man doch gern. 🙂 Und ganz ehrlich: wer von euch will nicht einfach mal ohne schlechtes Gewissen naschen? Das macht doch sicherlich jeder gern! In der Vorweihnachtszeit gibt es sowieso schon so unglaublich viele Leckereien, Schokolade über Schokolade, überall liegen Gutsle bereit. Na dann dürfen meiner Meinung nach aber auch keine gesunden Plätzchen fehlen, bei denen man einfach zugreifen darf. Das ist also für all diejenigen, die auf ihre Linie achten und sich nicht ständig ärgern möchten, wenn sie etwas Süßes verzehrt haben. Interessiert? Na dann nichts wie ran an die Rührschüssel und auf geht’s. Ihr werdet nicht enttäuscht sein! 🙂

Wer es gern etwas süßer mag, darf ruhig etwas mehr Honig verwenden.

Dinkel-Nuss Kipferl
Dinkel-Nuss Kipferl


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Zubereitung: 25 min
Wartezeit: 30 min
Backzeit: 15 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 10 min

Zutaten für circa 26 Kipferl:
50 g Mandeln, gemahlen
50 g Haselnüsse, gemahlen
225 g Dinkelmehl, Type 1050
175 g Butter, weich
40 g Honig (ggf. etwas mehr, je nach Geschmack)
1 kleine Prise Salz
1 Vanilleschote

Ansonsten:
3 EL gemahlene Nüsse

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät oder Küchenmaschine mit Knethaken

Zubereitung:
Für den Mürbteig die Mandeln, Haselnüsse, das Dinkelmehl und das Salz in einer Rührschüssel vermischen. Die Butter und den Honig dazugeben.

Die Vanilleschote längs einritzen und das Vanillemark mithilfe eines Messers herauskratzen. Das herausgekratzte Mark ebenfalls in die Rührschüssel geben. Nun alles mit den Knethaken sorgfältig verkneten bis eine homogene Masse entsteht.

Den Teig mit den Händen zu einer Kugel formen und in Klarsichtfolie wickeln. Nun für 30 min in den Kühlschrank legen, damit der Teig schön fest wird.

In der Zwischenzeit zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben. Nochmals kurz durchkneten. Nun etwas Teig abreißen, mit den Händen auf einer sauberen Arbeitsfläche (ohne Mehl) zu länglichen Würstchen formen. Die Enden dabei etwas dünner rollen als die Mitte. Anschließend die dünnen Enden nach vorne legen, damit eine Art Halbmond und somit die typische Kipferl-Form entsteht. Das geformte Kipferl auf das Backblech legen. So nun mit dem kompletten Mürbteig fortfahren.

Anschließend die Backbleche nacheinander für etwa 15 min bei mittlerer Schiene in den Ofen schieben. Schaut bitte immer wieder nach eurem Gebäck, da jeder Ofen anders heizt. Bei mir hat es exakt 15 min gebraucht, bis die Enden der Kipferl schön goldgelb waren und ich sie aus dem Ofen holen konnte.

Die Kipferl 2 min auf dem Backblech ruhen lassen. Anschließend auf einem Kuchengitter etwas abkühlen lassen.

Eine Schüssel mit gemahlenen Nüssen füllen. Sobald die Kipferl lauwarm sind diese in den gemahlenen Nüssen wälzen, so bleiben die Nüsse am besten haften.

Sobald sie vollständig abgekühlt sind, sind sie verzehrbereit. Frisch schmecken sie natürlich am besten. Sie sind jedoch in einer luftdichten Dose mehrere Tage haltbar.

Fertig sind die gesunden Klassiker. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Dinkel-Nuss Kipferl

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Granatapfel-Orangen Salat

Granatapfel-Orangen SalatHeute habe ich einen schönen bunten Salat für euch. Vielleicht werden sich nun einige von euch fragen, wie man denn bei so kaltem Wetter gern einen kalten Salat essen mag. Natürlich esse ich vorwiegend auch lieber Gerichte, die einen von innen schön aufwärmen. Aber ab und an darf es auch gern mal einen Salat geben. Einen richtigen Salat. Mit Grün und so. 😀 Denn neben all den süßen Naschereien, die die Winterzeit so mit sich bringt, benötigt der Körper natürlich trotzdem weiterhin viele Vitamine. Vor allem gerade jetzt, wo gefühlt jeder Zweite mit einer Schniefnase herum läuft und eine Erkältung ausbadet. 😉 Hier nun also meine winterliche Variante: ein grüner Salat mit Granatapfelkernen und filetierten Orangen! Dazu Walnüsse, Avocado und ein Orangen-Dressing. Viel Vitamin C und Eisen (und noch viele weitere positive Eigenschaften wie Calcium, Vitamin B, usw.). Wer kann da schon nein sagen? Die Vitamin C-Bombe Orange macht den Salat meiner Meinung nach auf jeden Fall saisonal passend.

Granatapfel-Orangen SalatIhr benötigt für diesen leckeren Salat nur ganz wenige Zutaten und wenig Zeit. Am meisten Zeit habe ich für den Granatapfel benötigt. Bis hier endlich mal alle Kerne draußen waren….puh! Aber vielleicht mache ich da auch irgendetwas falsch! Wie entkernt ihr denn am schnellsten euren Granatapfel? Ich hole mir da gern noch Tipps ein. 😉 Ansonsten habt ihr in null komma nix ein sehr gesundes Essen auf dem Tisch stehen. Na dann, guten Appetit!

Granatapfel-Orangen Salat
Granatapfel-Orangen Salat


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Zubereitung: 15 min

Zutaten für 2 Personen:
Salat nach Wahl, z. B. Salatherzen
½ Granatapfel
2 Orangen
1 Avocado
1 Handvoll Walnüsse

Für das Dressing:
1 Orange
1 EL Olivenöl
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
wer mag: Balsamicocreme zur Dekoration

Zubereitung:
Den Salat waschen und in mundgerechte Stücke rupfen. Eventuell mit einer Salatschleuder trocken schleudern. Ansonsten durch ein Sieb gut abtropfen lassen.

Den Granatapfel vorsichtig halbieren und mit den Fingern die Kerne herauslösen. Dabei sehr vorsichtig vorgehen, da diese roten Dinger schnell platzen und spritzen können. 😉

Beide Enden der Orangen großzügig abschneiden. Mit einem scharfen Messer entlang dem Fruchtfleisch die Orangenschale abschneiden. Nun mit dem Messer die Orangen filetieren, indem man an der Haut entlang schneidet und so das Fruchtfleisch herauslöst.

Die Avocado halbieren, den Kern herauslösen, das Fruchtfleisch mit einem Löffel herausnehmen und in kleine Stücke schneiden.

Den Salat auf einen Teller legen, die Granatapfelkerne, filetierten Orangen, Avocadostücke und Walnüsse darauf verteilen.

Anschließend kann das Dressing hergestellt werden. Dafür die Orange mit einer Zitruspresse ausdrücken und den Saft in eine Schüssel geben. Mit in die Schüssel kommt nun das Olivenöl. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und gut verrühren.

Das Dressing auf den Salat träufeln. Wer mag, kann nun den Salat noch mit etwas Balsamicocreme garnieren.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Granatapfel-Orangen Salat

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