Desserts & Süßspeisen

Brownie Himbeer Trifle

Brownie Himbeer TrifleSeid ihr noch auf der Suche nach einem tollen Dessert für die Weihnachtstage? Oder denkt ihr vielleicht bereits schon an Silvester und Neujahr? Ich habe da ein super leckeres Trifle für euch parat. Zerkrümelte Brownies, leckere Joghurt-Sahne-Creme und eine fruchtige Himbeerschicht.

Ja meine Freunde, es ist bald soweit. Das Jahr ist tatsächlich bald wieder vorbei. Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. Geht es euch da auch so? Ich lasse dann immer gern das Jahr nochmal kurz Revue passieren und überlege, was man alles so erlebt hat. Unser Food-Blog ist dieses Jahr „geboren“. Im Mai entstanden die ersten Rezepte und ich würde behaupten, dass ich in den Monaten seitdem einiges dazugelernt habe. Sei es die Fotografie, das Schreiben und und und… Wenn ich mir meine ersten Rezepte anschaue, muss ich ganz schön schmunzeln. Und ein bisschen Verlegenheit kommt auch hoch… Oh my!! Die Bilder waren ja die reinste Katastrophe. 😀 Ich hoffe ihr seht das auch so, dass sich meine Fotografie etwas verbessert hat. Sie ist immer noch nicht top und mir fehlt auch noch einiges an Ausrüstung dafür, aber das kommt alles so nach und nach. Wie sagt man so schön? Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich lerne Woche für Woche dazu und habe wirklich Spaß daran euch meine Rezepte zeigen und vorstellen zu dürfen. Sooo, nun aber genug gefaselt.

Brownie Himbeer TrifleHier geht es ja schließlich um das leckere Brownie Himbeer Trifle. Vielleicht kennen manche von euch den Begriff Trifle noch nicht. Hiermit ist einfach nur ein Dessert aus mehreren Schichten gemeint, das etwas fruchtiges, etwas sahniges und etwas kuchiges vereint. Und ich kann euch versprechen: das ist sowas von lecker und einfach nur gut! Das Trifle lässt sich auch hervorragend mit übrig gebliebenem Brownie, der bereits zwei bis drei Tage alt ist, herstellen. Durch die Sahne und die Himbeeren ist der Brownie nämlich dann ganz und gar nicht mehr trocken. Ihr könnt natürlich auch frischen Brownie nehmen oder auch gekauften. Ihr könnt auch – falls ihr keinen Brownie zuhause habt – andere Kuchenreste verwenden.

Ich habe hierfür Reste meiner Schoko Brownies genommen. Das Rezept dazu könnt ihr euch hier ansehen: Klick. Diese sind übrigens super schnell gemacht und wirklich einfach in der Handhabung. Also falls ihr Lust bekommen habt, dann klickt euch doch schnell rüber, backt euch einen Schoko Brownie und falls dann noch etwas übrig bleiben sollte, könnt ihr dieses superleckere Dessert zubereiten. Das Dessert passt zu eurem Weihnachtsmenü? Na dann nichts wie ran an die Rührschüssel und los geht’s. 🙂

Brownie Himbeer Trifle
Brownie Himbeer Trifle


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Zubereitung: 20 min

Zutaten für 3 Personen:
200 g Himbeeren, TK
30 g Zucker
10 g Stärke
30 ml Wasser
100 ml Sahne
½ Pck. Sahnesteif
10 g Vanillezucker
100 g Joghurt
100 g Brownie, übrig gebliebenen

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät oder Küchenmaschine mit Schneebesen

Zubereitung:
Als erstes muss die Himbeerschicht zubereitet werden, da diese noch abkühlen muss. Hierfür die Tiefkühl-Himbeeren zusammen mit dem Zucker in einen Topf geben und aufkochen lassen. Die Stärke mit dem Wasser in einer kleinen Schüssel glattrühren und zu den heißen Himbeeren geben. Nun die Himbeermasse zügig rühren und etwa eine Minute weiter köcheln lassen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und die Masse abkühlen lassen. Wer keine Himbeerkerne darin haben möchte, streicht nun die Masse durch ein feines Haarsieb. Ich habe sie jedoch drin gelassen, da mich das nicht gestört hat. Die Himbeeren immer wieder durchrühren, damit sich keine Haut bilden kann.

Die Sahne eine halbe Minute mit den Schneebesen der Küchenmaschine oder des Handrührgeräts rühren. Anschließend das Sahnesteifmittel und den Vanillezucker hineinrieseln lassen und die Sahne steif schlagen. Sobald die Sahne fertig geschlagen ist, den Joghurt hinzugeben und nochmals kurz durchrühren.

Den Brownie mit den Händen etwas zerkrümeln. Sobald die Himbeermasse komplett erkaltet ist, geht es ans Schichten.

Zuerst werden ein paar Browniekrümel in das Glas gegeben, dann etwas Joghurt-Sahne darauf und anschließend einen kleinen Teil der Himbeeren. Dieses Vorgehen wird nun wiederholt, damit zwei Mal alle drei Schichten entstehen. Als kleines Topping können nun noch ein paar Browniekrümel auf das Dessert gegeben werden.

Das Dessert sollte nun noch bis zum Verzehr gekühlt werden, mindestens jedoch eine Stunde.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Brownie Himbeer Trifle

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Kürbis-Waffeln

Kürbis WaffelnÜberall rollen einem förmlich die Kürbisse entgegen. Da packt man dann schon gern mal im Supermarkt einen in seinen Einkaufswagen ein… Und manchmal sind die Kürbisse so groß, dass man zwei Mal davon essen kann. Nach meinem Kürbis-Flammkuchen war noch etwas Butternut Kürbis übrig. Was also tun mit diesem Rest? Es gibt so viele Varianten was man mit Kürbis anstellen kann. Kürbissuppe, Ofenkürbis, Kürbis-Brot, etc. Aber nicht nur Herzhaftes kann man damit zaubern, sondern auch wunderbar Süßes. In diesem Fall haben wir uns für Kürbis-Waffeln entschieden.

Kürbis WaffelnKürbis-Waffeln benötigen etwas mehr Zeit und Aufwand als ganz normale Waffeln, das ist klar. Der Kürbis muss geschält, gekocht und püriert werden. Aber es lohnt sich! Sie waren sehr schmackhaft und hatten eine richtig schön goldorangene Farbe.

Kürbis Waffeln
Kürbis Waffeln


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Zubereitung: 30 min (ohne Zeit zum Waffeln ausbacken)

Zutaten für 4 Personen:
250 g Kürbis (z. B. Butternut oder Hokkaido)
2 Eiweiße
1 Prise Salz
1 EL Vanillezucker
2 Eigelbe
1 Prise Zimt
40 g Zucker
70 g Butter, zerlassen
50 g Speisestärke
300 g Dinkelmehl, Type 630
2 TL Backpulver
300 ml Milch

Ansonsten:
Öl für das Waffeleisen

Dazu passt:
Puderzucker, Ahornsirup, Apfelmus, etc.

Besonderes Werkzeug:
Pürierstab
Schneebesen eines Handrührgeräts
Waffeleisen

Zubereitung:
Den Kürbis waschen, schälen (Hokkaido muss nicht geschält werden) und in kleine Stücke schneiden. Die Stückchen in einen Topf geben und mit Wasser auffüllen, sodass alle Stücke bedeckt sind. Das Ganze nun aufkochen lassen und bei geschlossenem Deckel circa 15 min lang köcheln lassen bis der Kürbis weich ist. Sobald er weich ist, von der Herdplatte nehmen, etwas Brühe in eine Tasse füllen. Mit einem Pürierstab solange pürieren bis alles eine cremige Konsistenz hat. Das Püree darf nicht zu dick sein. Notfalls noch etwas Brühe aus der Tasse zurück schütten und erneut pürieren. Das Püree nun ein wenig abkühlen lassen.

Aus den Eiweißen und der Prise Salz mithilfe vom Handrührgerät Eischnee herstellen. Sobald dieser steif ist, den Vanillezucker hineinrieseln lassen und nochmals 2 min rühren.

In einer anderen Rührschüssel nun die Eigelbe mit dem Zimt und dem Zucker weißcremig aufschlagen. Das Mehl, Backpulver und die Speisestärke hineinsieben. Zusammen mit etwas Milch glatt rühren. Die restliche Milch nach und nach hineingießen und weiterschlagen. Nun das Kürbispüree hinzugeben und ebenfalls unterrühren. Zuletzt wird der Eischnee mit einem Schneebesen oder einem Teigschaber vorsichtig untergehoben bis sich alles gut miteinander verbunden hat.

Nun das Waffeleisen mit etwas Öl einpinseln und aufheizen lassen. Je Waffel eine Schöpfkelle Teig auf das Waffeleisen geben und bis zur gewünschten Bräune ausbacken lassen.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Kürbis Waffeln

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Apfel-Mandel Crumble mit Zimtnote

Apfel Mandel Crumble mit ZimtnoteDas hier ist etwas für echte Streuselliebhaber. Unten süß-zimtige Apfelstückchen, oben drauf ganz viel Crumble. Es ist schnell zubereitet und bietet höchsten Genuss für Crumble-Fans. Die Streusel sind knusprig, die Apfel-Füllung ist fruchtig-süß und weich. Durch die Zimtnote wird das Crumble richtig schön herbstlich/winterlich und wird sehr gern verzehrt, wenn es draußen nass und kalt ist.

Apfel Mandel Crumble mit ZimtnoteDieses Dessert kann man sogar gut vorbereiten, falls man Besuch erwartet. Wenn er dann da ist (oder kurz davor) einfach in den Ofen schieben und es anschließend mit Puderzucker (und z. B. Vanillesoße oder einer Kugel Vanilleeis) warm oder kalt servieren. Der Nachtisch erinnert an einen Apfel-Streuselkuchen. Es ist jedoch erheblich weniger Arbeit damit verbunden und trotzdem unglaublich lecker. Ich verwende für das Crumble sehr gern meine Soufflé-Förmchen. Wer so etwas jedoch nicht zuhause hat, kann auch eine ganz normale Auflaufform benutzen, wie man sie beispielsweise für Überbackenes verwendet. 🙂

Apfel Mandel Crumble mit Zimtnote
Apfel Mandel Crumble mit Zimtnote


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Zubereitung: 25 min
Backzeit: 35 min
Zeit insgesamt: 1 Std

Zutaten für 4 Personen (4 Soufflé-Förmchen mit 9 cm Durchmesser):

Für die Füllung:
350 g Äpfel, säuerliche
½ ausgepresste Zitrone
1 EL Zucker
½ TL Zimt

Für die Streusel:
110 g Mehl
25 g gemahlene Mandeln
15 g Mandelblättchen
40 g Zucker
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
60 g Butter, geschmolzen

Ansonsten:
etwas Butter für die Form
Puderzucker

Besonderes Werkzeug:
Soufflé-Förmchen mit 9 cm Durchmesser (ich habe diese hier)

Zubereitung:
Die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Zitronensaft, Zucker und Zimt darüber geben und gut vermischen.

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Für den Crumble-Teig das Mehl, die gemahlenen Mandeln, Mandelblättchen, Zucker, Zimt und Salz in einer Schüssel vermischen. Die Butter schmelzen und über die trockenen Zutaten geben. Mit einem Löffel oder Teigschaber alles gut verrühren.

Die Soufflé-Förmchen mit Butter einpinseln. Die Äpfel auf alle Formen aufteilen und glatt drücken. Den Teig mit den Händen zu Streuseln formen und auf den Äpfeln verteilen. Achtung: Die Förmchen werden sehr voll! Als Tipp hierzu: Backpapier unter die Förmchen legen, dann ist die „Sauerei“ nicht ganz so groß. 😀 Da die Äpfel jedoch beim Backen ein wenig zusammenfallen werden, wird es später genau in die Formen passen.

Die gefüllten Förmchen werden nun bei mittlerer Schiene circa 35 min gebacken. Anschließend herausholen und etwas abkühlen lassen. Das Apfel-Crumble schmeckt sowohl warm als auch kalt hervorragend. Es kann auch am nächsten Tag noch super verzehrt werden. Vor dem Verzehr noch etwas Puderzucker darüber sieben.

Dazu schmeckt Vanillesoße, eine Kugel Vanilleeis, Schlagsahne oder ihr esst es einfach pur. Ein Genuss. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Apfel Mandel Crumble mit Zimtnote

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Oreo-Karamell Dessert – superleckeres Blitzdessert

Oreo-Karamell Dessert

Oreo-Karamell DessertDieses unglaublich (geile 😀 ) leckere Dessert gab es letzten Sonntag zum Geburtstag meiner Mutter. Ich bin immer noch am dahin schmachten, wenn ich daran denke. Wahnsinnig cremig, karamellig und durch die Oreo-Kekse leicht crunchy. Ihr merkt es schon…ich kann gar nicht aufhören davon zu schwärmen. Es ist ehrlich gesagt sogar besser geworden als erhofft. Und das, obwohl mir das Dessert eines Nachts während dem Halbschlaf kam. Ich hatte Lust auf Oreo-Kekse…und darauf, endlich selbst eine Karamellsoße herzustellen. Gesagt Geträumt Gedacht, Getan. Ihr müsst natürlich nicht extra für dieses Dessert selbst eine Karamellsoße kochen (obwohl, das eigentlich echt schnell gemacht ist, siehe mein Rezept für Karamellsoße mit Kokosmilch), ihr könnt dafür auch gekaufte Soße nehmen.

Oreo-Karamell DessertAlso meine Lieben, dieses Dessert werde ich demnächst definitiv nochmal machen müssen. Ich bekomme sogar während dem Schreiben dieses Textes wieder Lust darauf. 😀 Und was ja auch einfach super ist, dass es sooo schnell zusammengerührt und geschichtet ist. Ihr braucht dafür maximal 15 Minuten. Ist das nicht fantastisch? Diese 15 Minuten hat doch jeder von euch Zeit, oder? Vor allem, wenn man anschließend so ein Dessert in der Hand halten und vernaschen darf… 🙂 Probiert es selbst aus! Wenn ihr auf Oreo und Karamell steht, werdet ihr nicht enttäuscht sein. 🙂

Oreo-Karamell Dessert
Oreo-Karamell Dessert


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Zubereitung: 15 min

Zutaten für 4 Portionen:

Für die Creme:
200 ml Sahne
1 Pck. Sahnesteif
150 g Joghurt
½ EL Zucker
1 TLVanilleextrakt oder ½ Pck. Vanillezucker

Ansonsten:
140 g Oreo-Kekse
8 TL Karamellsoße, selbstgemachte oder gekaufte

Besonderes Werkzeug:
Schneebesen eines Handrührgeräts

Zubereitung:
Die Sahne mit den Schneebesen eines Handrührgeräts 1 min schlagen. Das Sahnesteif und den Zucker einrieseln lassen und bei hoher Stufe nun steif schlagen. Den Joghurt und das Vanille hinzugeben und alles nochmals kurz miteinander verrühren.

Pro Glas nun zwei Oreo-Kekse klein schneiden und hineingeben. Die Hälfte der Creme auf alle Gläser verteilen. 1 TL Karamellsoße (wer es süßer mag und Karamell-Fan ist, darf auch gern mehr verwenden) auf die Creme geben. Nochmals pro Glas zwei Oreo-Kekse klein schneiden und in das Glas geben. Die restliche Creme darauf verteilen und erneut 1 TL (oder mehr) Karamellsoße auf die Creme träufeln. Zur Dekoration nun noch einen Oreo-Keks klein schneiden und auf allen vier Gläsern zerkrümeln.

Anschließend das Dessert bis zum Verzehr kalt stellen. Ich empfehle euch das Dessert ein paar Stunden (bei mir waren es 4 Stunden) vor dem Verzehr herzustellen. Bei uns blieb sogar noch eines übrig, das wir am nächsten Tag vernascht haben. Das hat auch noch wunderbar cremig geschmeckt. Hier empfehle ich euch jedoch, erst kurz vor dem Verzehr die Oreo-Deko zu zaubern, damit dieses noch mehr crunchy bleibt. Nach einer Nacht wird es natürlich etwas aufgeweicht.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Oreo-Karamell Dessert

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Cremiges Heidelbeer-Dessert mit Mascarpone-Sahne

Cremiges Heidelbeer-Dessert mit Mascarpone-Sahne

Cremiges Heidelbeer-Dessert mit Mascarpone-SahneDa die diesjährige Heidelbeer-Saison bald endet, muss schnell zum Abschluss nochmal ein passendes Heidelbeer-Rezept her. Oder? 🙂 Ich glaube, ich habe noch nie so viele Heidelbeeren wie dieses Jahr vernascht. Sie sind einfach superlecker und gesund! Dieses Rezept ist aber eigentlich mehr oder weniger aus einer Resteverwertung entstanden. 😀 Ich hatte noch Heidelbeeren da. Die Löffelbiskuits und Mascarpone waren von meiner Tiramisu-Torte auch noch übrig. Das ruft doch geradezu nach einem cremig-fruchtigen Schichtdessert. Ich habe dieses Jahr schon ein ähnliches Dessert gezaubert: das Erdbeer-Tiramisu im Glas. Ich fand beide sehr lecker. Wobei meinem Mann dieses Heidelbeer-Dessert sogar noch besser geschmeckt hatte. Was mögt ihr lieber? Ich bin auf eure Kommentare gespannt. 🙂

Cremiges Heidelbeer-Dessert mit Mascarpone-Sahne
Cremiges Heidelbeer-Dessert mit Mascarpone-Sahne


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Zubereitung: 25 min
Kühlzeit: 1 Std.
Zeit insgesamt: 1 Std. 25 min

Zutaten für 2 Personen:
70 g Sahne
½ TL San apart
50 g Mascarpone
100 g Naturjoghurt
1 TL San apart
1 Pck. Vanillezucker
70 g Heidelbeeren/Blaubeeren
50 g Löffelbiskuits

Für die Deko:
15 g Heidelbeeren/Blaubeeren
1 Löffelbiskuit

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät

Zubereitung:
Die Heidelbeeren verlesen, waschen und auf einem Krepppapier abtropfen lassen. Die Löffelbiskuits in eine Gefriertüte geben, die Tüte verschließen und mit einem großen Gegenstand, beispielsweise einem Nudelholz, solange auf die Löffelbiskuits schlagen bis sie in ganz kleine Stücke gebrochen sind.

Die kalte Sahne mit den Schneebesen eines Handrührgeräts auf niedriger Stufe kurz verrühren, anschließend das San apart hinzugeben und nun auf hoher Stufe zu Schlagsahne schlagen. Die Sahne kurz beiseite stellen (bei heißen Temperaturen in dem Kühlschrank lagern). Die Mascarpone mit Joghurt, San apart und Vanillezucker ebenfalls mit den Schneebesen des Handrührgeräts glatt rühren. Die Schlagsahne locker mit einem Teigschaber unter die restliche Creme heben. Die Heidelbeeren hinzugeben und ebenfalls unterheben.

Nun wird das Dessert in die Gläser geschichtet. Dafür eine Schicht zerbröselte Löffelbiskuits hineingeben. Darauf wird die Heidelbeer-Mascarpone-Creme gegeben. Dieser Vorgang wird nun wiederholt: erst die Löffelbiskuits und dann die Creme schichten. Zum Garnieren können noch ein paar Heidelbeeren auf der Creme verteilt werden und je Glas ein halbes Löffelbiskuit in die Creme gesteckt werden.

Die Desserts nun für mindestens eine Stunde kaltstellen. Anschließend kalt servieren.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Cremiges Heidelbeer-Dessert mit Mascarpone-Sahne

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