Zimt

Weihnachtlicher Gewürzkuchen mit Orangen-Zimt-Sahne

Weihnachtlicher Gewuerzkuchen mit Orangen-Zimt-SahneWeihnachten naht. Überall in den Läden findet man schon längst Weihnachtsgebäck, Stollen usw. Manchmal kommt jetzt schon richtige Weihnachtsstimmung auf. Auch bei uns ist die Weihnachtsstimmung so langsam aber sicher angekommen. Ich liebe einfach die ganzen weihnachtlichen/winterlichen Gewürze wie Zimt, Nelken und Kardamom. So herrlich wie sie duften. Zusammen mit Kakao einfach einmalig. Die Orangen sorgen für einen Frischekick. Alles zusammen in einem Kuchen kann doch einfach nur lecker sein, oder? Und bei diesem Duft, der durch die gesamte Wohnung strömt, während der Kuchen im Backofen vor sich hin bäckt…Mmhhhm. Ich kann es jetzt noch förmlich riechen. Und schwupps…schon habe ich wieder Lust auf so einen leckeren Gewürzkuchen. 😀 Die Orangen-Zimt-Sahne verleiht dem Rührteig ein gewisses Extra an Feuchtigkeit und Geschmack.Weihnachtlicher Gewuerzkuchen mit Orangen-Zimt-SahneWie stimmt ihr euch auf die vorweihnachtliche Zeit ein? Erzählt mir eure Geschichten, ich bin sehr gespannt darauf! 🙂

Weihnachtlicher Gewuerzkuchen mit Orangen-Zimt-Sahne
Weihnachtlicher Gewuerzkuchen mit Orangen-Zimt-Sahne


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Zubereitung: 25 min
Backzeit: 40 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 5 min

Zutaten für eine Springform mit 20 cm Durchmesser *:

Für den Teig:
125 g Butter, zimmerwarm
125 g Zucker
1 EL Vanillezucker
2 Eier (Kl. M)
1 TL Zimt
½ TL Nelkenpulver
¼ TL Kardamom, gemahlen
30 g Kakao, ungesüßt
1 kl. Prise Salz
200 g Mehl
½ Pck. Backpulver
Abrieb einer Bio-Orange
6 EL Orangensaft, frisch gepresst

Für die Sahne:
300 ml Sahne
1 Pck. Sahnesteif
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Zucker
½ TL Zimt
4 EL Orangensaft, frisch gepresst

Für die Form:
1 EL Butter
etwas Mehl

Für die Deko:
Zimtpulver
evtl. Sternausstecher

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät oder Küchenmaschine mit Schneebesen
Springform mit 20 cm Durchmesser
Sieb

Zubereitung:
Eine Springform (20 cm Durchmesser) mit Butter einpinseln und mit etwas Mehl einstäuben. So gelingt es später besser, den Kuchen aus der Form zu lösen. Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die zimmerwarme Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker 3 min weißcremig aufschlagen. Die Eier einzeln hinzugeben und jedes Ei sorgfältig unterschlagen. Mehl, Backpulver, Kakao, Zimt, Nelken, Kardamom und Salz vermischen und zur restlichen Masse sieben (!). 6 EL vom frisch gepressten Orangensaft und den Orangenabrieb hinzufügen und kurz und zügig unterrühren. Bitte nicht zu lange rühren, da das Backpulver sonst an Wirkung verliert.

Den Teig nun in die vorbereitete Springform füllen und bei mittlerer Schiene etwa 40 min backen. Stäbchenprobe bitte nicht vergessen. Achtung! Jeder Backofen bäckt anders. Darum bitte gegen Ende der Backzeit immer wieder danach schauen, dass er nicht zu trocken wird und falls noch etwas Teig am Holzstäbchen haften bleibt, lieber noch ein paar Minuten länger backen.

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Anschließend die Springform lösen und den Kuchen auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Die Sahne in der Zwischenzeit kurz auf kleiner Stufe verrühren. Anschließend das Sahnesteifmittel hinzugeben und zusammen mit dem Zucker und Vanillezucker steif schlagen. Zimt und 4 EL des frisch gepressten Orangensaftes hinzugeben und nochmals kurz verrühren.

Die Orangen-Zimt-Sahne nun mit einem Teigschaber oder Löffel auf dem Kuchen verteilen. Mit einem Sieb etwas Zimtpulver auf der Sahne verteilen. Wer mag kann jetzt noch mit Sternausstechern ein paar große und kleine Sterne in die Sahne stechen. Sieht es nicht hübsch aus?

Anschließend den Kuchen bis zum Verzehr kaltstellen.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Weihnachtlicher Gewuerzkuchen mit Orangen-Zimt-Sahne * Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate Links. Was bedeutet das? Ich erhalte eine kleine Provision, falls du über Ofenliebe einkaufst. Für dich ändert sich nichts.

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Riesen Bratapfel-Zimtschnecke

Riesen Rratapfel-ZimtschneckeIhr habt Lust auf etwas total Fluffiges? Dann habe ich hier etwas richtig schön herbstliches/winterliches für euch. Eine Bratapfel-Zimtschnecke in XXL-Format. Dass wir Hefeteig mögen, dürfte bereits denjenigen, die meinen Blog schon etwas länger verfolgen, bekannt sein. Wir haben beispielsweise in der Vergangenheit diverse herzhafte Hefeteig-Variationen mit euch geteilt: z. B. die Dinkel-Minipizzen oder meine Focaccia. Hefeteig ist so wunderbar weich und vielseitig einsetzbar. Im süßen Bereich gibt es hier auch jede Menge zu backen. Meine To-Do-Liste ist schon ziemlich lang, was ich alles noch aus der guten alten Hefe zaubern will. Aber die Zeit und das Essvermögen lässt das nicht alles auf einmal zu. 😀 Darum kommen immer nach und nach meine Ideen hier auf den Blog.

Riesen Rratapfel-ZimtschneckeDie Kombination aus Äpfeln und Zimt finde ich auch immer sehr passend, vor allem wenn es wieder Richtung kältere Jahreszeit geht. Also wurde es eine Bratapfel-Zimtschnecke. In Großformat. So kann man diese Zimtschnecke wie einen normalen Kuchen anschneiden und servieren. Das macht meiner Meinung nach richtig etwas her und sieht hübsch aus. Oder findet ihr nicht? Aber eine Hefeschnecke soll nicht nur schön aussehen, sondern auch einfach leckerschmecker sein. Und das ist sie! Apfel-Hefeteig und Apfel-Zimt-Füllung. Einfach lecker! Testet sie selbst und lasst mir einen Kommentar da wie es euch geschmeckt hat. Habt ihr Wünsche, was ich noch alles mit Hefe backen soll? Ich setze eure Wünsche gerne in die Tat um und entwickle immer gern neue Rezepte. Also her damit. 😉

Riesen Rratapfel-Zimtschnecke
Riesen Rratapfel-Zimtschnecke


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Zubereitung: 30 min
Wartezeit: circa 2 Std.
Backzeit: 40 min
Zeit insgesamt: 3 Std. 10 min

Zutaten für 1 Schnecke mit 26 cm Durchmesser oder 1 Schnecke mit 24 cm Durchmesser und 4 kleine Schnecken:

Für den Hefeteig:
½ Würfel Hefe (21 g)
125 ml Milch, lauwarm
50 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt oder 1 EL Vanillezucker
1 Ei (Kl. M)
125 g Apfelmus
500 g Mehl
1 TL Salz
80 g Butter, zerlassen

Für die Füllung:
2 große Äpfel (ca. 260 g)
½ Bio-Zitrone
1 EL Zucker
2 TL Zimt
150 g Apfelmus
1 EL Butter

Für den Zitronenguss:
2 EL Zitronensaft, frisch gepresst
4-5 EL Puderzucker

Besonderes Werkzeug:
optional: Handrührgerät
Wellholz/Nudelholz
Reibe

Zubereitung:
Für den Teig die Milch lauwarm erhitzen und darin den Zucker und die Hefe auflösen lassen. Die Vanille und das Ei mit Hilfe eines Schneebesens mit der Hefe-Flüssigkeit kräftig verrühren, damit sich wirklich alles gut verteilt.

Das Mehl in eine große Schüssel sieben. Die Flüssigkeit zum Mehl gießen, das Apfelmus, die zerlassene Butter und das Salz hinzugeben. Alles etwa 10 min von Hand oder mit den Knethaken eines Handrührgeräts durchkneten bis ein schön glatter Teig entstanden ist. Den Teig zu einer Kugel formen und zurück in die Schüssel legen. Anschließend mit einem feuchten Küchentuch abdecken. In den auf 50 °C vorgeheizten Ofen stellen, den Ofen anschließend ausschalten und nun den Teig um das Doppelte aufgehen lassen. Dies kann 1,5 bis 2 Stunden dauern.

In der Zwischenzeit kann die Füllung vorbereitet werden. Hierzu die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Apfelstücke in einen Topf geben. Die Zitrone heiß abwaschen, die Schale mit einer feinen Reibe grob abreiben. Hierbei wirklich nur die gelbe Schale abreiben, das weiße gibt nämlich einen bitteren Geschmack ab (und das wollen wir ja nicht 😉 ). Nun eine halbe Zitrone auspressen. Den Saft und die Schale der Zitrone in den Topf geben. Zucker, Zimt, Apfelmus und Butter ebenfalls in den Topf geben. Nun alles etwa 5 bis 8 min leicht köcheln lassen bis die Apfelstückchen weich sind. Anschließend den Topf von der Herdplatte nehmen und abkühlen lassen.

Einen Tortenring auf 24 oder 26 cm Durchmesser einstellen oder eine Springform mit 26 cm Durchmesser nehmen. Diesen nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech stellen.

Eine Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben und den Teig mit den Händen nochmals kurz durchkneten. Hierbei dringt die Luft wieder nach außen, aber das ist in Ordnung so. 😉 Anschließend den Teig mit einem Wellholz/Nudelholz zu einem etwa 0,5 cm hohen Rechteck auswellen.

Die Bratapfel-Füllung sorgfältig auf dem Teig verteilen. Den Teig nun mit einem Messer in 2,5 cm breite Streifen schneiden. Den ersten Streifen zu einer Schnecke aufrollen. Diese Schnecke nun in die Mitte des Tortenrings/der Springform setzen. Anschließend Streifen für Streifen zur Hand nehmen und um die kleine Schnecke auf dem Backblech legen, sodass eine riesen Schnecke entsteht. Hierbei die einzelnen Streifen immer leicht andrücken. Zum Tortenring/Springformrand 0,5 cm Platz lassen, da der Teig nochmals ein wenig aufgehen wird. Falls nun noch Teigstreifen übrig sind, diese einfach zu kleinen Schnecken aufrollen und auf das noch freiliegende Backpapier legen.

Nun für weitere 30 min an einem warmen Ort (z. B. 50 °C warmer Ofen) gehen lassen. Die Schnecke wird sich nun nochmal um einiges vergrößern. Die Schnecke aus dem Backofen nehmen. Den Backofen nun auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Das Ganze wandert jetzt bei mittlerer Schiene für 35 bis 40 min in den Ofen. Falls auch kleine Schnecken mit gebacken werden, diese bereits nach circa 25 min Backzeit herausnehmen. Sobald die riesen Schnecke goldgelb gebacken ist, ist sie fertig. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Für den Guss die andere Hälfte der Zitrone auspressen und mit Puderzucker verrühren. Den Zitronen-Guss mit einem Löffel über die Schnecke träufeln. Die riesen Bratapfel-Zimtschnecke wie einen normalen Kuchen anschneiden und genießen. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Apfel-Mandel Crumble mit Zimtnote

Apfel Mandel Crumble mit ZimtnoteDas hier ist etwas für echte Streuselliebhaber. Unten süß-zimtige Apfelstückchen, oben drauf ganz viel Crumble. Es ist schnell zubereitet und bietet höchsten Genuss für Crumble-Fans. Die Streusel sind knusprig, die Apfel-Füllung ist fruchtig-süß und weich. Durch die Zimtnote wird das Crumble richtig schön herbstlich/winterlich und wird sehr gern verzehrt, wenn es draußen nass und kalt ist.

Apfel Mandel Crumble mit ZimtnoteDieses Dessert kann man sogar gut vorbereiten, falls man Besuch erwartet. Wenn er dann da ist (oder kurz davor) einfach in den Ofen schieben und es anschließend mit Puderzucker (und z. B. Vanillesoße oder einer Kugel Vanilleeis) warm oder kalt servieren. Der Nachtisch erinnert an einen Apfel-Streuselkuchen. Es ist jedoch erheblich weniger Arbeit damit verbunden und trotzdem unglaublich lecker. Ich verwende für das Crumble sehr gern meine Soufflé-Förmchen. Wer so etwas jedoch nicht zuhause hat, kann auch eine ganz normale Auflaufform benutzen, wie man sie beispielsweise für Überbackenes verwendet. 🙂

Apfel Mandel Crumble mit Zimtnote
Apfel Mandel Crumble mit Zimtnote


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Zubereitung: 25 min
Backzeit: 35 min
Zeit insgesamt: 1 Std

Zutaten für 4 Personen (4 Soufflé-Förmchen mit 9 cm Durchmesser):

Für die Füllung:
350 g Äpfel, säuerliche
½ ausgepresste Zitrone
1 EL Zucker
½ TL Zimt

Für die Streusel:
110 g Mehl
25 g gemahlene Mandeln
15 g Mandelblättchen
40 g Zucker
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
60 g Butter, geschmolzen

Ansonsten:
etwas Butter für die Form
Puderzucker

Besonderes Werkzeug:
Soufflé-Förmchen mit 9 cm Durchmesser (ich habe diese hier)

Zubereitung:
Die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Zitronensaft, Zucker und Zimt darüber geben und gut vermischen.

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Für den Crumble-Teig das Mehl, die gemahlenen Mandeln, Mandelblättchen, Zucker, Zimt und Salz in einer Schüssel vermischen. Die Butter schmelzen und über die trockenen Zutaten geben. Mit einem Löffel oder Teigschaber alles gut verrühren.

Die Soufflé-Förmchen mit Butter einpinseln. Die Äpfel auf alle Formen aufteilen und glatt drücken. Den Teig mit den Händen zu Streuseln formen und auf den Äpfeln verteilen. Achtung: Die Förmchen werden sehr voll! Als Tipp hierzu: Backpapier unter die Förmchen legen, dann ist die „Sauerei“ nicht ganz so groß. 😀 Da die Äpfel jedoch beim Backen ein wenig zusammenfallen werden, wird es später genau in die Formen passen.

Die gefüllten Förmchen werden nun bei mittlerer Schiene circa 35 min gebacken. Anschließend herausholen und etwas abkühlen lassen. Das Apfel-Crumble schmeckt sowohl warm als auch kalt hervorragend. Es kann auch am nächsten Tag noch super verzehrt werden. Vor dem Verzehr noch etwas Puderzucker darüber sieben.

Dazu schmeckt Vanillesoße, eine Kugel Vanilleeis, Schlagsahne oder ihr esst es einfach pur. Ein Genuss. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Apfel Mandel Crumble mit Zimtnote

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Tomaten-Zimt-Ketchup

Tomaten-Zimt-Ketchup

Tomaten-Zimt-KetchupStellt euch euren Ketchup ganz einfach selbst her. Es ist viel gesünder als Gekauftes, da man hier die Zutaten, insbesondere die Zuckermenge selbst bestimmen kann. Schmeckt es euch so ab, wie ihr es haben wollt. Und schon habt ihr euer individuelles Ketchup. Durch den Zimt schmeckt dieses Ketchup natürlich anders als herkömmliches Ketchup. Aber ich bin der Meinung, es darf ruhig auch mal Abwechslung geben… 🙂 Die würzige Tomatensoße passt hervorragend zu selbstgemachten Burgern. Mit meinen selbstgemachten Burger Buns könnt ihr euch einen super leckeren und gesunden Burger zaubern, z. B. diesen Grill-Cheeseburger.

Tomaten-Zimt-Ketchup
Tomaten-Zimt-Ketchup


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Zubereitung: 1 Std. 30 min

Zutaten für 2 Schraubgläser (insgesamt ca. 400 ml):
500 g Tomaten
1 Paprika, rot (ca. 150 g)
75 g Schalotten
1 Knoblauchzehe
1 TL Chiliflocken, gehackt
½ TL Salz
1 TL edelsüßes Paprikapulver
5 Pfefferkörner
40 ml Rotweinessig
1 EL Honig
1 Zimtstange
3 TL Speisestärke
etwas kaltes Wasser

Zubereitung:
Die Tomaten, Paprika, Schalotten und Knoblauchzehe klein schneiden. Alles in einen Topf geben und mit einem Mixstab klein pürieren.

Den Topf auf eine Herdplatte stellen und Inhalt zum Kochen bringen. Chiliflocken, Salz, Paprikapulver und die Pfefferkörner hinzufügen. Nun bei geringer Hitzezufuhr circa 40 min unter häufigem Rühren einköcheln lassen.

Das Püree durch ein Sieb streichen. Essig, Honig und die Zimtstange hinzugeben. Nochmals zum Kochen bringen und circa 10 min köcheln lassen.

Die Zimtstange herausnehmen. Die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glattrühren, sodass keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Das Stärkegemisch zur kochenden Masse geben, kräftig mit einem Schneebesen unterrühren und kurz aufkochen lassen. Die Masse wird nun leicht andicken.

Die kochend heiße Masse in – mit Wasser heiß ausgespülte – Einweck- oder Schraubgläser füllen. Deckel fest zudrehen und auf den Kopf stellen. So bleiben die Gläser nun für 10 min stehen. Dieser Vorgang garantiert euch die Haltbarkeit des Ketchups für mehrere Monate. Anschließend die Gläser richtig herum vollständig abkühlen lassen.

Der Tomaten-Zimt-Ketchup schmeckt hervorragend zu Burgern, Pommes, und und und. 😉

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Tomaten-Zimt-Ketchup

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Zwetschgenkuchen mit Zimt-Streuseln vom Blech

Zwetschgenkuchen mit Zimt-Streuseln vom Blech

Zwetschgenkuchen mit Zimt-Streuseln vom BlechHeute gibt es einen klassischen, aber sehr leckeren Kuchen von mir. Den Zwetschgenkuchen. Zusammen mit den Zimt-Streuseln schmeckt er besonders gut. Ich habe ihn auf einem Blech gebacken, da er für viele Leute ausreichen sollte. Wir waren nämlich letzten Sonntag mit Freunden und Bekannten zum Wasserski-Fahren (bzw. mein Mann ist gefahren, aber ich nicht, da ich auf unsere Tochter aufgepasst habe :-D). Da ich aber wie immer nicht anders konnte und es mich förmlich in die Küche gezogen hat…und nur wenig Zeit am Tag vorher hatte, musste ein schneller Kuchen her. Da gerade sowieso Zwetschgenzeit ist, ist es also ein Zwetschgenkuchen vom Blech geworden. Aber ganz wichtig und nicht zu vergessen sind hierbei natürlich die leckeren Zimt-Streusel. Ich finde ja so oder so, dass sich Zwetschgen und Zimt sehr gut vertragen. 🙂 Außerdem gibt es bei uns Zimt nicht nur an Weihnachten und in den Wintermonaten…sondern auch gern das ganze Jahr über.

Zwetschgenkuchen mit Zimt-Streuseln vom Blech
Zwetschgenkuchen mit Zimt-Streuseln vom Blech


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Zubereitung: 40 min
Backzeit: 45 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 25 min

Zutaten für 1 Blech (z. B. Blechkuchen-Springform * 42 x 29 cm):

Für den Teig:
400 g Mehl
200 g Butter, zimmerwarm
100 g Zucker
1 Ei (Kl. L)
1 TL Vanillezucker

Für den Belag:
1 kg Zwetschgen (entsteint)

Für die Zimt-Streusel:
100 g Butter, geschmolzen
200 g Mehl
90 g Zucker
1 TL Zimt
1 Prise Salz

Besonderes Werkzeug:
Küchenmaschine oder Handrührgerät mit Knethaken
Blechkuchen-Springform oder normales Backblech mit höherem Rand

Zubereitung:
Aus den oben genannten Teig-Zutaten einen Mürbteig herstellen. Dafür alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken der Küchenmaschine oder des Handrührgeräts einen festen Teig herstellen. Das Backblech mit etwas Butter einpinseln (auch den Rand). Den Mürbteig direkt mit den Händen auf dem Blech verteilen und einen Rand von 1,5 bis 2 cm hochziehen. Mit einer Gabel mehrmals in den Boden des Mürbteiges einstechen.

Die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen. Mit der Innenseite nach oben auf dem Mürbteig verteilen. Ich mache dies immer Reihe für Reihe, damit so wenig wie möglich freie Stellen entstehen.

Den Backofen nun auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Für die Zimt-Streusel die dafür genannten Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen verkneten. Den Teig in die Hände nehmen, leicht zusammendrücken, sodass große und kleine Streusel entstehen. So wie es einem lieb ist. 😉 Die Streusel auf dem gesamten Kuchen verteilen.

Den Kuchen nun auf mittlerer Schiene circa 40-45 min backen. Ab der 35. Minute würde ich nicht mehr so weit vom Backofen weggehen und den Kuchen immer im Blick behalten. Die Streusel können schnell zu dunkel werden. Die Streusel sollten eine goldbraune Farbe haben. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Zwetschgenkuchen mit Zimt-Streuseln vom Blech

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