Schokolade

Mini-Schweinsohren mit Schokolade

Mini-Schweinsohren mit SchokoladeSuchtalaaarm! Diese Mini Schweinsohren sind sooo lecker und so süß. Perfekt zum Kaffee oder Tee, oder einfach für Zwischendurch. Natürlich kann man sich die Schweinsohren in Groß und Klein auch kaufen – sei es im Supermarkt oder beim Bäcker im Ort. Aber ich verspreche euch: selbstgemacht schmecken sie einfach viel besser! Man kann die Zuckermenge so anpassen wie man es selbst gern haben möchte. Man kann sie in so viel Schokolade tunken wie man nur möchte. Man kann sie einfach wunderbar frisch gebacken genießen! Und viel Aufwand brauchen diese kleinen Leckereien auch nicht. Ohne Warte- und Backzeit benötigt ihr dafür nur 25 min. Diese paar Minuten kann man sich bestimmt im Alltag freischaufeln, um so wunderbar leckere Schweinsohren zu backen, oder? Luftdicht verschlossen halten sie sich auch über mehrere Tage frisch.

Mini-Schweinsohren mit SchokoladeZu diesen Schweinsohren mit Schokolade muss ich nicht viel sagen. Probiert sie einfach aus und seht selbst wie lecker sie sind. 🙂

Mini-Schweinsohren mit Schokolade
Mini-Schweinsohren mit Schokolade


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Zubereitung: 25 min
Wartezeit: 30 min
Backzeit: 12 bis 15 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 10 min

Zutaten für ca. 15 Stück:
1 Rolle Blätterteig, aus dem Frischeregal
25 g Butter, geschmolzen
1 Pck. Vanillezucker
40 g Zucker
70 g Zartbitterschokolade

Zubereitung:
Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und auseinander rollen. Dabei auf dem Papier lassen. Die Butter schmelzen und etwa die ¾ Menge davon mit einem Pinsel auf dem Blätterteig verstreichen. Den Zucker und den Vanillezucker vermischen. Ebenfalls ¾ davon auf die Butter streuen.

Den Blätterteig der Länge nach bis zur Hälfte hin einrollen. Die andere Seite ebenfalls bis zur Hälfte einrollen. Außenherum nun die restliche Butter pinseln und den restlichen Zucker streuen. Das Papier zurollen und nun den Blätterteig etwa 30 min im Kühlschrank festigen lassen. So lässt er sich später exakter schneiden. Wer dafür aber keine Zeit hat, diesen Step einfach weg lassen und den Blätterteig direkt in dünne Scheiben schneiden.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen, das Papier aufrollen. Mit einem scharfen Messer nun 1 cm breite Scheiben davon abschneiden. Dabei jedoch nicht richtig „schneiden“, sondern eher „abhacken“. So bleibt der Schnitt exakter. Die einzelnen Scheiben nun mit etwas Abstand auf das Backblech legen und gegebenenfalls noch so zurechtrücken, dass schöne Schweinsohren entstehen.

Die Schweinsohren werden nun für etwa 12 bis 15 min bei mittlerer Schiene gebacken bis sie goldgelb sind.

Das Backblech nun aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit nun 50 g der Schokolade klein hacken und schmelzen lassen (im Wasserbad oder in der Mikrowelle). Anschließend vom Herd bzw. aus der Mikrowelle nehmen. Jetzt wird die Schokolade temperiert, das bedeutet die restlichen kalten 20 g Schokolade werden nun ebenfalls klein gehackt und in die fertig geschmolzene Schokolade eingerührt. So lange rühren bis alles eine schön glänzende Masse ergibt. Diesen geteilten Schritt macht man, damit man eine glänzende Schokoglasur erhält. Man verhindert dadurch eine stumpf aussehende Schokolade.

Die abgekühlten Schweinsohren nun zur Hälfte (bzw. so wie es einem lieb ist) in die warme Schokolade tauchen und auf einem Kuchengitter trocknen lassen. Anschließend sind sie sofort verzehrbereit. In luftdichten Behältern verschlossen hält sich dieses Gebäck mehrere Tage frisch.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Mini-Schweinsohren mit Schokolade

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Schoko Brownies – einfach und schnell

Schoko Brownies - einfach und schnellAlso liebe Backfreunde, Brownies gehen doch einfach immer, oder? Da bislang noch ein tolles Rezept hierfür auf meinem Blog gefehlt hat, hole ich das schnell mal mit diesen leckeren Schoko Brownies nach! Sie sind super einfach in der Herstellung und auch schnell gemacht. Aber eines noch vorweg: Wer nun ein Brownie-Rezept für richtige „fudgy“ (innen noch etwas wabbelig und nass) Brownies erwartet, ist hier leider an falscher Stelle. Diese Schoko Brownies sind nicht zu nass, aber auch nicht zu trocken. Wenn die Brownies noch halb roh sind, mag ich es einfach nicht. Oder vielleicht habe ich noch keine guten davon gegessen. Werde ich sicherlich auch noch ausprobieren, aber ich finde einfach, dass Brownies nicht vom Teller laufen sollten. Da hat jeder eine andere Ansicht, klar. Wer also nun aber ebenfalls Schoko Brownies mag, die nicht furztrocken sind, aber auch nicht zu wabbelig, ist hier nun richtig und liest am besten einfach weiter. 🙂

Schoko Brownies - einfach und schnellDiese leckeren Teilchen sind auch nicht übertrieben süß. Sie sind genau richtig. Meiner Meinung nach natürlich. Manchmal ist es auch sehr von Vorteil, wenn man ein Rezept zur Hand hat, das gelingsicher ist und schnell gemacht ist. Wenn nun beispielsweise unangekündigter Besuch vor der Türe steht, und man ihnen trotzdem etwas leckeren zum Naschen anbieten möchte, dann ist so ein Rezept immer gut. Schokolade mag ja eigentlich so fast jeder Mensch unter uns…und die Zutaten hierfür hat auch fast jeder, der ab und zu mal bäckt, immer zuhause. Ihr erwartet in paar Minuten Gäste? Oder ihr habt einfach nicht so viel Zeit in der Küche rum zu stehen, weil ihr noch viele andere Dinge erledigen müsst? Oder ihr habt schlicht und ergreifend einfach keine Lust ewig lang zu rühren, zu kneten, usw.? Ihr habt aber trotz allem total Lust auf etwas Schokoladenes? Etwas kuchiges? Na dann ran an die Rührschüssel und los geht’s.

Schoko Brownies - einfach und schnell
Schoko Brownies - einfach und schnell


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Zubereitung: 5 min
Backzeit: 20 bis 25 min
Zeit insgesamt: 25 bis 30 min

Zutaten für eine Brownie-Backform (ca. 20 x 20 cm, oder maximal 23 x 20 cm):
100 g Butter
3 Eier (Kl. M)
120 g Mehl
1 Prise Salz
1,5 TL Backpulver
50 g Kakaopulver, ungesüßt
50 g brauner Zucker
50 g weißer Zucker
50 g Schokodrops, zartbitter

Besonderes Werkzeug:
Schneebesen oder Handrührgerät
Brownie-Bachblech (20 x 20 cm oder maximal 23 x 20 cm)

Zubereitung:
Den Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Brownie-Backblech mit Butter fetten oder mit Backpapier auslegen.

Die Butter in einem Topf oder in der Mikrowelle leicht schmelzen. Es muss nicht komplett geschmolzen sein. Die Eier in einer Rührschüssel mit einem Schneebesen oder mit den Quirlen eines Handrührgeräts kurz verquirlen. Die leicht flüssige Butter hinzugeben und weiterrühren. Nun das Mehl, Backpulver und Kakaopulver hineinsieben. Das Salz, brauner und weißer Zucker und die Schokodrops ebenfalls mit in die Rührschüssel geben. Alles ganz kurz verrühren bis keine Mehlnester mehr zu sehen sind. Aber bitte nicht zu lange rühren.

Den Teig nun in die vorbereitete Form füllen, glatt streichen und etwa 20 bis 25 min auf mittlerer Schiene backen. Bitte schaut ab der 20. Minute öfter mal in den Ofen. Die Brownies sollten nicht zu fest werden, aber auch nicht mehr wabbelig sein. Wenn ihr die Stäbchenprobe macht, darf ruhig noch ein klein wenig Teig daran hängen bleiben. Die obere Schicht sollte aber auf jeden Fall schon „trocken“ sein, ansonsten wird es ein sehr feuchter Brownie.

Das Backblech aus dem Ofen nehmen, gut abkühlen lassen. Anschließend in Quadrate schneiden, mit Puderzucker bestäuben und schon sind sie fertig. Sie schmecken sehr gut lauwarm, aber natürlich auch kalt.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Schoko Brownies - einfach und schnell

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Marmorkuchen mit Sauerkirschen / Guglhupf

Marmorkuchen mit Sauerkirschen

Marmorkuchen mit Sauerkirschen

Heute habe ich mal wieder einen absoluten Rezeptklassiker für euch. Er ist allen bekannt, schmeckt (fast) allen und ist aus der Backgeschichte nicht mehr wegzudenken. Der Marmorkuchen, Marmor-Gugl, Guglhupf. Vielleicht haben ihn viele von euch noch als eine trockene Angelegenheit in Erinnerung. Dieser hier ist absolut nicht trocken. Die Sauerkirschen peppen ihn noch etwas auf. Diese geben zusätzlich noch Feuchtigkeit ab und verleihen dem Klassiker eine fruchtig-frische Note. Oben drauf wird der Kuchen außerdem natürlich noch mit viel Puderzucker und einer Puderzucker-Kirsch-Glasur verfeinert. Schmeckt wunderbar und sieht nebenbei auch noch richtig hübsch aus, wie ich finde. Ich bin der Meinung, Klassiker gehören genauso mit in die Backküche wie neue Backkreationen.

Es gibt so viele Guglhupf-Rezepte in Büchern und im Internet. Warum zeige ich euch also auch noch meine Variante? Vielleicht mag es da draußen auch noch bessere Marmorkuchen geben, wir finden aber diesen Marmorkuchen perfekt. Er ist lecker, fluffig, wirklich nicht zu trocken und vor allem schnell zubereitet. Er schmeckt lauwarm und kalt. Überzeugt euch selbst davon und sagt mir wie ihr ihn findet. Ich bin auch immer offen für Verbesserungsvorschläge, falls ihr welche findet. 😉 Wie sieht es bei euch aus? Gibt es bei euch auch manchmal Marmorkuchen oder ist euch das zu „langweilig“? Welche Klassiker mögt ihr denn gern? Gerne dürft ihr euch auch andere Backklassiker von mir wünschen. 🙂

Marmorkuchen mit SauerkirschenDas Rezept ist für einen kleinen Marmorkuchen gedacht. Die angegebenen Mengen entsprechen also eines normalen halben Rezepts. Ich habe dafür eine kleine Gugl-Form mit circa 16 cm Durchmesser verwendet. Perfekt für nicht ganz so viele Gäste. 🙂 Falls ihr den Marmorkuchen in einer gewöhnlich großen Form backen wollt, dann verdoppelt bitte einfach alle Zutaten. Die Backzeit könnte sich dementsprechend eventuell auch etwas verlängern. Macht hier bitte einfach unbedingt eine Stäbchenprobe nach 50 min.

Marmorkuchen mit Sauerkirschen
Marmorkuchen mit Sauerkirschen


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Zubereitung: 10 min
Backzeit: 40 bis 50 min
Zeit insgesamt: 50 bis 60 min

Zutaten für eine kleine Guglhupf-Form (1/2 Menge):
125 g Butter, zimmerwarm
125 g Zucker
2 Eier (Kl. L) (bei doppelter Menge entweder 4 L Eier oder 5 M Eier)
½ TL Vanilleextrakt oder ½ Pck. Vanillezucker
1 kleine Prise Salz
200 g Mehl
½ Pck. Backpulver
2 EL Milch
13 g Backkakao (kein „Kaba“)
2 EL Milch
½ Glas Sauerkirschen bzw. 1 kleines Glas Sauerkirschen (ca. 200 g Abtropfgewicht)

Für die Form:
1 EL Butter
etwas Mehl

Ansonsten:
Puderzucker
Kirschsaft

Besonderes Werkzeug:
Schneebesen einer Küchenmaschine oder eines Handrührgeräts
Sieb
Guglhupf-Form mit etwa 16 cm Durchmesser

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Form mit etwas Butter einpinseln und mit Mehl auskleiden, sodass eine ganz dünne Schicht Mehl an der Butter haften bleibt.

Die Sauerkirschen in einem Sieb abtropfen lassen, den Saft auffangen (einen kleinen Teil des Saftes benötigen wir später für die Glasur).

Die Butter mit dem Zucker 3 min weißcremig aufschlagen. Die Eier einzeln hinzugeben und jedes Ei sorgfältig unterschlagen. Salz und Vanille dazugeben und verrühren.

Mehl und Backpulver zur restlichen Masse sieben (!) und zusammen mit 2 EL Milch kurz und zügig unterrühren. Bitte nicht zu lange rühren, da das Backpulver sonst an Wirkung verliert. 2/3 des Teigs nun in die vorbereitete Guglhupf-Form füllen. Die abgetropften Kirschen darauf verteilen.

In den restlichen Teig den Kakao und die restliche Milch geben. Erneut kurz unterrühren. Den Schokoteig nun auf den Kirschen verteilen. Mit einer Gabel den hellen Teig mit dem Schokoteig leicht vermischen und so die typische Marmorierung herstellen.

Bei mittlerer Schiene wird der Kuchen nun für circa 40 bis 50 min gebacken (große Kuchen brauchen eine längere Backzeit). Stäbchenprobe bitte nicht vergessen! Anschließend den Kuchen aus dem Ofen holen, 5 min in der Form ruhen lassen und danach stürzen und den Kuchen auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Sobald der Kuchen erkaltet ist, etwas Puderzucker über den Kuchen sieben. Anschließend die Glasur herstellen. Dafür 3 EL Puderzucker mit 1 EL Kirschsaft glatt rühren. Falls die Masse noch zu dick sein sollte, dann noch etwas Kirschsaft hinzufügen. Die Glasur mit einem Löffel über dem Kuchen verteilen.

Der Kuchen kann sofort verzehrt werden. Er schmeckt luftdicht verschlossen auch am zweiten Tag noch sehr gut.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Marmorkuchen mit Sauerkirschen

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Minnie Mouse Schoko-Cupcakes mit samtiger Vanillecreme

Minnie Mouse Schoko-Cupcakes mit samtiger Vanillecreme

Minnie Mouse Schoko-Cupcakes mit samtiger VanillecremeWer etwas Futter für die Seele braucht (ja manchmal braucht man das! 😉 ) fährt mit diesen Cupcakes genau richtig. Lockerer, schokoladiger Muffinteig, getoppt mit samtiger Vanillebuttercreme. Die Buttercreme ist übrigens von meinem Grundrezept deutsche Buttercreme. Zugegeben, nichts weltbewegendes, dafür aber unheimlich lecker. Ich habe diese Cupcakes vor ein paar Wochen zum Geburtstag meiner kleinen Prinzessin gebacken, so wie auch den Beerenkuchen oder diese Tiramisu-Torte.

Wir haben langsam herbstliches Wetter draußen…und da braucht Frau manchmal etwas für die Seele. Was würde ich nun nur für so einen Cupcake geben! Hach ja…Aber diese kleinen süßen Dinger werden definitiv öfter auf den Tisch kommen. Ich hoffe bei euch auch. 🙂

Falls jemand an der Minnie Mouse Deko interessiert ist, für denjenigen gibt es eine separate Anleitung als PDF.

Minnie Mouse Schoko-Cupcakes mit samtiger Vanillecreme
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Zubereitung: 25 min
Backzeit: 20 min
Zeit insgesamt: 45 min (ohne Kühlzeit)

Zutaten für 12 Cupcakes:

Für den Teig:
80 g Butter, weich
120 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt oder 1 Pck. Vanillezucker
1 Ei (Kl. L)
130 g Mehl
3 g Backpulver
½ TL Natron
35 g Backkakao
125 ml Buttermilch, zimmerwarm

Für das Topping:
340 ml Milch
30 g Stärke
1 TL Vanilleextrakt oder 1 Pck. Vanillezucker
35 g Zucker
2 Eigelbe (ca. 35 g)
1 Prise Salz

180 g Butter, zimmerwarm

Besondere Werkzeuge:
Schneebesen einer Küchenmaschine oder eines Handrührgeräts
Spritzbeutel mit Sterntülle

Zubereitung:
In einem kleinen Topf die Milch, Eigelbe, Vanille, Speisestärke, den Zucker und das Salz mit einem Schneebesen sorgfältig verrühren bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Nun alles aufkochen lassen und dabei immer kräftig rühren. Sobald ein Pudding entstanden ist noch 1 min weiterrühren und köcheln lassen, damit der Geschmack der Speisestärke etwas verkocht wird. Aufpassen, dass der Pudding nicht anbrennt!
Nun die Herdplatte ausschalten und den Pudding in eine Schüssel umfüllen. Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legen, damit sich keine Haut bilden kann. So bleibt der Pudding nun für mindestens 3 Stunden bei Zimmertemperatur stehen.

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Muffinblech mit Papierförmchen füllen oder dünn mit etwas Butter einpinseln.

Für den Teig nun die weiche Butter mit Zucker und Vanille 3 min weißcremig rühren. Anschließend das Ei hinzugeben und weiterschlagen bis sich das Ei gut verteilt hat. Nun werden die trockenen Zutaten wie Mehl, Backpulver, Natron und Kakao zur restlichen Masse gesiebt (!). Die zimmerwarme Buttermilch dazugießen und alles erst bei langsamer Stufe und anschließend bei schneller Stufe miteinander verrühren. Die Zutaten müssen sich gut miteinander verbunden haben, jedoch bitte nicht zu lange rühren, da sonst das Backtriebmittel an Wirkung verliert. Und das wollen wir ja nicht. 😉 Wir wollen ja einen fluffigen Schokoteig.

Den Teig nun in die Muffinförmchen füllen und im Backofen bei mittlerer Schiene circa 20 min backen. Stäbchenprobe nicht vergessen. Sobald sie fertig sind, ein paar Minuten in der Form ruhen lassen. Danach die Muffins herausholen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Um die Buttercreme fertig zu stellen, die Butter mit einem Handrührgerät oder mit einer Küchenmaschine 5 min weißcremig aufschlagen. Anschließend esslöffelweise den Pudding zur Butter hinzufügen. Es ist wirklich sehr wichtig, dass Butter und Pudding dieselbe Raumtemperatur angenommen haben! Ansonsten kann die Creme gerinnen und sieht unschön aus.

Die fertige Buttercreme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kreisförmig auf die Cupcakes spritzen. Bei Bedarf die Cupcakes nun kaltstellen. Vor dem Verzehr jedoch daran denken, dass die Creme der Cupcakes nicht zu kalt/hart sein sollte. Darum am besten 15 bis 30 min vorher aus dem Kühlschrank holen.

 

Minnie Mouse Deko

Zutaten:
weiße Blütenpaste (ich kann diesen * empfehlen)
rote und schwarze Farbpaste zum einfärben (sehr gut sind z. B. diese Farben *)
Zuckerkleber (ich verwende immer diesen *)
Puderzucker oder Speisestärke

Besonderes Werkzeug:
bei Bedarf Silikonunterlage *
Fondant-Messer oder normales Messer
mittelgroßer runder Ausstecher
ganz kleine Lochtülle Durchmesser

Herstellung:
Meine Empfehlung: Stellt diese Deko ruhig ein paar Tage vor der Erstellung der Cupcakes her, damit ihr die Arbeit etwas aufteilen könnt und damit die Deko gut aushärten kann.

Für jeden Cupcake werden 1 rote Schleife mit weißen Punkten und zwei schwarze Ohren benötigt.

Etwas Blütenpaste am besten auf einer Silikonunterlage und etwas Puderzucker oder Speisestärke weich kneten. Für die roten Schleifen nun etwas rote Farbpaste auf die Blütenpaste geben, dies kann man super mit einem Zahnstocher dosieren, da von der Paste nicht so viel Farbe benötigt wird. Die Farbpasten sind meistens sehr farbintensiv. Die Farbe nun in die Zuckerpaste einarbeiten, indem es geknetet wird. Sobald euch der Farbton gefällt, die Blütenpaste mit einem Teigroller circa 3 mm dick ausrollen. Je dicker ihr es ausrollt, desto leichter habt ihr es für den Anfang. Wer jedoch geübt ist, kann es auch dünner ausrollen. Mit einem Fondant-Messer oder einem normalen Messer circa 5 mm breite und circa 7 cm lange Streifen abtrennen. So viele Streifen herstellen, wie ihr auch Minnie Mouse Dekorationen haben wollt. Diese Streifen nun sofort (Zuckerpaste härtet schnell aus) zu einer Schleife formen. Dafür beide Streifenenden bis zur Mitte hinlegen und andrücken. Nun aus der übrigen roten Zuckerpaste kleine Streifen von circa 5 mm x 15 mm herstellen. Diese kleinen Streifen werden nun senkrecht auf die zwei Streifenenden der Schleife gelegt, damit die Enden überdeckt werden. Das kleine Streifenstück gut andrücken und nach Belieben nochmals kürzen. Die roten Schleifen nun auf eine glatte Unterlage legen, am besten mit etwas Krepppapier, damit nichts anklebt. Diese müssen nun für mehrere Stunden trocknen und aushärten.

Nun kommen wir zu den Ohren. Denselben Vorgang wie bei den roten Schleifen wiederholen, außer dass hier natürlich schwarze Farbe verwendet wird. 😉 Die schwarze Blütenpaste 3 mm dick ausrollen und mit einem mittelgroßen runden Ausstecher (z. B. eines das ihr auch für normales Weihnachtsgebäck verwendet) pro Cupcake zwei Ohren ausstechen. Diese Ohren sind nun fertig und müssen nun ebenfalls noch aushärten.

Nachdem die roten Schleifen ausgehärtet sind, wird nochmal weiße Blütenpaste weich geknetet und 2 mm dick ausgerollt. Beispielsweise mit dem Loch einer kleinen Lochtülle mehrere kleine Punkte ausstechen und mit etwas Zuckerkleber auf die roten Schleifen kleben. Ebenfalls gut antrocknen lassen.

Sobald alles gut getrocknet ist, jeweils zwei Ohren und eine Schleife auf das Cupcaketopping geben. Ich würde dies jedoch erst kurz vor dem Verzehr auf die Cupcakes legen, da es je nach Topping dazu kommen kann, dass sich die Blütenpaste ein wenig auflöst. Dies ist nicht gefährlich, es sieht nur unschön aus. Wenn ihr wollt, dass die Blütenpaste absolut gar nicht „verläuft“, dann müsst ihr ein anderes Topping verwenden, z. B. amerikanische Buttercreme oder Swiss Meringue Buttercream. Die deutsche Buttercreme und auch andere Sahne-/Frischkäsecremes enthalten dafür zu viel Feuchtigkeit. Und Zucker löst sich ja gern in Wasser auf, also verträgt sich das nicht ganz so toll. Da mir aber zum Beispiel die amerikanische Buttercreme nicht schmeckt, da sie im Grunde nur aus Butter und Puderzucker besteht, nehme ich das kleine Manko in Kauf. 😉

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Minnie Mouse Schoko-Cupcakes mit samtiger Vanillecreme

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Schokotraum-Torte

Schokotraum-Torte

Schokotraum-TorteSchokofans aufgepasst! Diese Torte ist einfach ein Traum aus Schokolade: Schokoboden, Schokobuttercreme und eine Ganache aus Zartbitterschokolade. Letztens mussten meine Freundinnen wieder dran glauben und meine Torte probieren. 🙂 An dieser Stelle vielen Dank meine Lieben! Ich bin immer dankbar für ehrliche Meinungen. Diese Torte ist nämlich eine von drei Hochzeitstorten, die ich diesen Samstag zur Trauung meines lieben Bruders und seiner Frau präsentieren darf. Danke euch beiden, dass ihr mir dieses Vertrauen schenkt und ich euch die Hochzeitstorten backen darf!

Immer wenn ich an das Projekt Hochzeitstorte gedacht hatte, habe ich ein total mulmiges Gefühl bekommen. Sowas hatte ich noch nie gebacken! Ok ja…einmal eine zweistöckige Hochzeitstorte als Probe. Sie hatte eigentlich auch echt gut geklappt. Aber bei fast 80 Hochzeitsgästen reicht eine zweistöckige nicht aus. So wären wir bei einer mindestens dreistöckigen Torte gelandet. Da ich dies aber noch nie versucht hatte (wer soll das auch einfach mal so ohne richtigen Anlass vernaschen? :-D) und ich noch nie eine mehrstöckige Torte mit dem Auto selbst transportiert hatte, hatte ich davor zu große Angst. Also sind aus einer mehrstöckigen Torte drei einzelne Torten entstanden. Die anderen zwei Sorten werde ich euch ebenfalls noch zeigen. Ich hoffe, dass ich euch die schlichte Hochzeitstorte noch anhand von Bildern zeigen kann. 🙂

Diese leckere und nicht all zu süße Schokotorte ist also eine der drei Hochzeitstorten. Ich habe sie nun mehrmals gebacken und habe immer mal wieder etwas gefunden das man noch verbessern kann. Das unten stehende Rezept ist aber nun das fertige Endprodukt. Meine Freundinnen und ich fanden sie unheimlich lecker. Schön schokoladig, aber nicht endlos süß. Die Torte ist gefüllt und eingestrichen mit einer deutschen Schokoladenbuttercreme.

Ich habe die Torte als Probelauf für die Hochzeit in einem 26 cm Tortenring gebacken. Wer die Torte jedoch nicht so groß haben möchte, kann sich die Zutaten ganz einfach mit meiner „Umrechnungstabelle“ ausrechnen. 😉

Wie immer habe ich die Herstellung der Torte auf zwei Tage aufgeteilt. Wenn ihr die Torte jedoch an einem Tag herstellen möchtet, dann solltet ihr euch mehrere Stunden Warte- und Kühlzeit zwischendurch einplanen.

Schokotraum-Torte
Schokotraum-Torte


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Zubereitung: 45 min
Backzeit: 60 bis 70 min
Kühl- bzw. Wartezeit: 2 Std.
Zeit insgesamt: 3 Std. 55 min

Zutaten für eine 26 cm Torte:

Für den Teig:
6 Eier (Kl. L) oder 7 Eier (Kl. M)
300 g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Vanilleextrakt oder 1 Pck. Vanillezucker
330 ml Milch
330 ml Öl, neutrales (z. B. Sonnenblumenöl)
500 g Mehl
1,5 Pck. Backpulver
25 g Kakao

Für die Buttercreme:
700 ml Milch
85 g Zucker
60 g Speisestärke
3 Eigelbe
1 Prise Salz
2 TL Vanilleextrakt oder das Mark einer Vanilleschote

420 g Butter, weich
35 g Puderzucker

140 g Zartbitterschokolade

Für die Ganache:
125 g Zartbitterkuvertüre
50 g Butter

Besonderes Werkzeug:
Küchenmaschine oder Handrührgerät
Tortenschneidhilfe oder sehr langes scharfes Messer
Spritzbeutel mit Lochtülle

Zubereitung:
1. Tag:

Den Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Einen Tortenring mit Backpapier auskleiden, sodass kein Teig auslaufen kann.

Die Eier mit dem Salz, Zucker und Vanille weißcremig aufschlagen. Das Volumen sollte sich verdreifachen und die Eiermasse sollte ein wenig standfest sein. Dies kann durchaus 5 bis 7 min mit einer Küchenmaschine dauern.

Anschließend auf langsamer Stufe weiter rühren und die Flüssigkeit mit dem Öl zur Eiermasse gießen. Etwas unterrühren. Nun alle trockenen Zutaten vermischen und zur bereits aufgeschlagenen Masse sieben. Nun mit einem Schneebesen von Hand sorgfältig unterheben. Es sollten keine Klümpchen der trockenen Zutaten mehr zu sehen sein.

Den Teig in den Tortenring füllen und bei mittlerer Schiene circa 60 bis 70 min backen. Vergesst bitte die Stäbchenprobe nicht.

Den Kuchen auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Nach 10 min den Tortenring lösen und das Backpapier entfernen. Sobald der Tortenboden komplett abgekühlt ist, in etwas Frischhaltefolie einwickeln und über Nacht in den Kühlschrank legen. So lässt er sich am nächsten Tag besser durchschneiden und krümelt weniger.

Für die Buttercreme wird nun der Pudding hergestellt. Dafür Milch, Zucker, Speisestärke, Eigelbe, Salz und Vanille in einem Topf mit einem Schneebesen sorgfältig verrühren bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Nun alles aufkochen lassen und dabei immer rühren. Sobald ein Pudding entstanden ist noch 1 min weiterrühren und köcheln lassen. Aufpassen, dass der Pudding nicht anbrennt!
Nun die Herdplatte ausschalten und den Pudding in eine Schüssel umfüllen. Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legen, damit sich keine Haut bilden kann. So bleibt der Pudding nun für mindestens 3 Stunden (oder über Nacht, wenn man sich die Arbeit auf zwei Tage aufteilen möchte) bei Zimmertemperatur stehen.

Die Butter aus dem Kühlschrank holen und am besten auch mehrere Stunden (oder über Nacht) auf Zimmertemperatur kommen lassen.

2. Tag:

Zartbitterschokolade über einem Wasserbad zum schmelzen bringen. Anschließend die Schokolade wieder etwas abkühlen lassen.

Um die Buttercreme fertig zu stellen, die Butter und den Puderzucker mit einem Handrührgerät oder mit einer Küchenmaschine 5 min weißcremig aufschlagen. Wer möchte kann nun den Pudding noch durch ein feines Sieb streichen, um mögliche Klümpchen zu entfernen. Anschließend esslöffelweise den Pudding zur Butter hinzufügen. Die flüssige Schokolade langsam zur Buttercreme gießen. Sobald die komplette Schokolade hineingegeben wurde, die Creme noch etwa 2 min weiterschlagen lassen.

Den Tortenboden nun in drei gleichdicke Böden teilen. Dies funktioniert super mit einem Tortenschneider. Wer so etwas jedoch nicht besitzt, kann den Tortenboden auch mit einem langen Messer durchschneiden.

Einen der drei Tortenböden auf eine Etagere setzen und einen Tortenring außen herum fixieren. 1/3 der Buttercreme auf den Boden streichen. Den zweiten Tortenboden darauflegen und das Ganze für 15 min in den Kühlschrank stellen. Anschließend erneut 1/3 der Creme auf den Boden streichen. Den letzten Tortenboden auf die Creme legen und alles nochmals 30 min im Kühlschrank durchkühlen lassen. Nach der Kühlzeit den Tortenring entfernen und etwa die Hälfte der übrig gebliebenen Creme außen auf die Torte streichen. Dies muss nicht perfekt aussehen, da hiermit nur die Krümel gebunden werden. Die Torte nun für weitere 30 min kaltstellen. Einen kleinen Teil der Creme für die Deko in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und beiseite stellen. Mit der übrig gebliebenen Creme nun sauber die Torte einstreichen. Erneut 30 min kühlen.

In der Zwischenzeit die Kuvertüre zusammen mit der Butter über einem Wasserbad schmelzen lassen. Ein wenig abkühlen lassen und anschließend auf die Torte geben. Mit einer Winkelpalette oder einem Messer die Ganache glatt streichen und ein klein wenig über den Tortenrand hinunter laufen lassen. Die Ganache wird nun 15 min im Kühlschrank gefestigt. Danach mit der restlichen Buttercreme aus dem Spritzbeutel die Torte verzieren. Hierbei sind keine Grenzen gesetzt. Beispielsweise zwei Reihen „Tupfer“ auf der Torte verteilen (siehe Bild von Ofenliebe).

Die Torte ist nun eeendlich fertig und verzehrbereit. 🙂

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Schokotraum-Torte

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