Reis

Spargel-Curry mit Basmatireis

Spargel-Curry mit BasmatireisNach all den süßen Rezepten gibt es heute endlich mal wieder ein herzhaftes Gericht für euch. Und ein vegetarisches dazu. Ich hätte da Spargel-Curry mit Basmatireis für euch im Angebot. Wie klingt das? Zum Spargel gesellen sich auch noch andere Gemüsesorten wie Karotten, Brokkoli, Champignons und Tomaten. Spargel und Curry passen tatsächlich sehr gut zusammen, auch wenn es sich im ersten Moment vielleicht etwas komisch anhören mag. Man kennt ja die ganzen Klassiker, die in der Spargelzeit zubereitet werden wie Spargel mit Kartoffeln oder mit Pfannkuchen und Schinken und dazu eine Sauce Hollandaise. Absolut lecker, das ist keine Frage. Ich muss zugeben, wir essen auch am liebsten diese Klassiker. Aber ab und zu darf es auch mal wieder etwas anderes sein – wie in diesem Fall. 🙂 Ich kann mir das Gericht auch sehr gut mit Puten- oder Hähnchenfleisch vorstellen. Aber vegetarisch schmeckt es ebenso wunderbar und es muss ja nicht immer Fleisch sein, damit ein Essen lecker wird. 😉

Spargel-Curry mit BasmatireisLacht euch diese Spargel-Version an? Oder bleibt ihr lieber bei den Klassikern? Wie esst ihr gerne Spargel? Schreibt mir in die Kommentare, ich bin auf eure Antworten gespannt.

Spargel-Curry mit Basmatireis
Spargel-Curry mit Basmatireis


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Zubereitung: 40 min

Zutaten für 3 Portionen:
500 g weißer Spargel
400 ml Kokosmilch
100 ml Gemüsebrühe
2 TL Curry
1 große Prise Salz
1 große Prise Pfeffer
1 Prise Chinagewürz
100 g Karotten
130 g Brokkoli
100 g braune Champignons
1 Prise Zitronengras
½ TL Chiliflocken
150 g Basmatireis
1 TL Mehl
1 EL Wasser
100 g Cherrytomaten

Wer mag: Sojasoße

Zubereitung:
Als erstes den Spargel schälen, die hölzernen Enden abschneiden und in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. Die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in einen Wok oder in eine Pfanne geben und aufkochen lassen. Die Spargelstücke dazugeben, sie sollten vollständig mit der Soße bedeckt sein. Die Soße mit Salz, Pfeffer, Curry, und Chinagewürz würzen. Den Spargel so nun bei geschlossenem Deckel etwa 5 min köcheln lassen. Falls es ein dünner Spargel sein sollte, entsprechend kürzer.

Den Basmatireis waschen und nach Packungsanleitung kochen.

In der Zwischenzeit den Brokkoli putzen und in mundgerechte Röschen schneiden. Die Karotten schälen und in feine Streifen schneiden. Die Champignons putzen und vierteln oder achteln (je nach Größe). Das Gemüse zur Kokosmilch geben und mit Zitronengras und Chiliflocken abschmecken. Das Ganze nun so lange köcheln lassen bis das Gemüse gar ist.

Ein paar Minuten vor Ende der Kochzeit Mehl mit Wasser glattrühren und in die köchelnde Soße gießen, dabei ständig rühren. So wird die Soße ein wenig andicken. Die Cherrytomaten dazugeben und etwa 2 min mitköcheln lassen.

Den Basmatireis zusammen mit dem Spargel-Curry auf einem Teller oder in einer Schüssel anrichten und servieren. Wer mag, kann nun etwas Sojasoße über das Gericht träufeln.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Spargel-Curry mit Basmatireis

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Gefüllte Paprika in Tomaten-Paprika-Soße

Gefüllte Paprika in Tomaten-Paprika-SoßeHeute zeige ich euch eins meiner absoluten Lieblingsrezepte: mit Hackfleisch und Reis gefüllte Paprika in einer supercremigen Tomaten-Paprika-Soße. Es ist ein richtiges Kindheitsessen. Auf die gefüllten Paprika meiner Mutter freute man sich immer. Vor allem habe ich immer die cremige Soße geliebt und tue das auch heute noch! Wie es eben meistens so ist, haben Mütter kein spezielles Rezept für ein Gericht. Sie kochen einfach frei Schnauze und es schmeckt trotzdem immer gleich und immer himmlisch! Als Kind habe ich jedoch oft zugesehen wie sie das Essen zubereitete und habe es dann irgendwann selbst ausprobiert. Natürlich hat es nicht auf Anhieb so geschmeckt wie man es sich aus den Kindheitstagen erhofft hatte. Aber man lernt ja schließlich mit jedem Kochversuch mehr dazu – also learning by doing! So kann ich euch heute endlich mein heißgeliebtes Rezept für gefüllte Paprika zeigen.

Gefüllte Paprika in Tomaten-Paprika-SoßeDadurch dass viel Reis in den Paprikaschoten steckt, brauchen wir keine extra Beilage dazu. In manchen Familien gibt es jedoch noch Salzkartoffeln oder andere Beilagen dazu. Bei dieser cremigen Soße verspreche ich euch jedoch, dass ihr sie nur noch auslöffeln möchtet und ihr keine anderweitige Beilage dazu benötigt! 🙂

Die Zubereitung der gefüllten Paprika ist an sich nicht schwer oder kompliziert. Es bedarf nur ein wenig Übung bis man weiß wie die Konsistenz der Soße sein soll und wie kräftig man würzen muss. Ich hoffe ihr könnt meinem Rezept gut folgen. Falls Fragen auftauchen, schreibt mir bitte einfach in die Kommentare. 🙂

Gefüllte Paprika in Tomaten-Paprika-Soße
Gefüllte Paprika in Tomaten-Paprika-Soße


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Zubereitung: 1 Std. 35 min

Zutaten für 4 bis 5 Portionen:

Für die Paprika:
5 große Paprika
300 g Langkornreis
500 g Hackfleisch
Salz, Pfeffer, Paprikapulver edelsüß

Für die Soße:
70 g Butter
100 g Mehl
„Paprikawasser“
8 EL Tomatenmark
500 g passierte Tomaten
1 TL Zucker
Pfeffer
1 TL Paprikapulver edelsüß

Besonderes Werkzeug:
Schneebesen oder Holzkochlöffel

Zubereitung:
Als erstes die Paprikaschoten waschen, den Deckel davon abschneiden und das Innere säubern. Die Deckel jedoch nicht wegwerfen! Die geputzten Paprikaschoten werden mitsamt Deckel in einen sehr großen Topf mit kochendem Salzwasser gegeben. So müssen sie nun etwa 10 min bedeckt leicht köcheln, damit sie weich werden und damit das Wasser den Paprikageschmack annimmt.

Anschließend die Paprikaschoten herausnehmen, auf einem Küchenkrepp trocknen und ein wenig abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Langkornreis etwa 10 min in kochendem Salzwasser garen. Er sollte noch nicht ganz gar sein! Den Reis abseihen und in eine Schüssel geben. Das Hackfleisch dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver kräftig würzen. Alles mit den Händen sehr gut miteinander verrühren. Beiseite stellen.

In einem sehr großen Topf die Soße herstellen. Dafür die Butter im Topf schmelzen lassen. Das Mehl unterrühren. Nun nach und nach mit einer Schöpfkelle das Kochwasser der Paprikaschoten zur Mehlschwitze geben und mit einem Schneebesen oder Holzkochlöffel glatt rühren. Hier kann ich euch nun leider nicht genau sagen, wie viel ml Wasser das sein soll. Ihr müsst nach Gefühl arbeiten, da es hier auch nun auf die Topfgröße ankommt. Gebt am besten nach einer Weile – wenn die Soßenkonsistenz noch nicht so flüssig ist – das Tomatenmark und die passierten Tomaten hinzu. Die Soße sollte sehr cremig, aber nicht zu fest und nicht zu flüssig sein. Je nachdem müsst ihr noch ein paar Schöpfkellen des „Paprikawassers“ dazugeben und verrühren. Sie sollte nachher die stehenden Paprikaschoten bedecken! Die Soße nun mit Zucker, Paprikapulver und viel Pfeffer würzen.

Während die Soße nun leicht vor sich hin köchelt, werden die Paprikaschoten gefüllt. Hierzu die Hackfleisch-Reis-Mischung mit einem Löffel in die Paprikaschoten hineinfüllen, sodass nichts mehr „wackelt“, sprich die Schoten sollten sehr gut befüllt werden. Anschließend den Deckel wieder auf die Paprika setzen und stehend in die Soße geben. Falls noch etwas Füllung übrig geblieben ist, diese zu kleinen Bällchen formen und ebenfalls dazugeben. Das Ganze wird so nun eine Stunde lang geköchelt. Achtet jedoch darauf, dass die Soße nicht zu sehr kocht, ansonsten brennt sie und die Paprika gern am Topfboden hinein. Darum das Ganze auch immer wieder mit einem Kochlöffel ein wenig umrühren.

Nach einer Stunde sind die gefüllten Paprika fertig. Nun einfach mit reichlich Soße genießen. 🙂

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Gefüllte Paprika in Tomaten-Paprika-Soße

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Asiatisch – Schweinefleisch süß-sauer

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauerBei diesem Gericht werden bei mir richtige Kindheitserinnerungen wach. Die Grundidee vom süß-saurem Schweinefleisch stammt nämlich von meiner Mutter. Sie hat es früher öfter mal am Wochenende für uns gekocht, weil wir es alle sooo lecker fanden. Ich habe nur etwas mehr Gemüse, Lauchzwiebeln und Sesam verwendet. Der absolute Hammer sag ich euch! Dazu Basmatireis und der Tag kann einfach nur noch gut werden! 😉 Basmatireis allein ist ja schon göttlich. Aber zusammen mit dem süß-saurem Schweinefleisch einfach ein Gedicht. „Süß“ sind in diesem Gericht die Ananas und der Ananassaft. „Sauer“ macht das Ganze ein Schuss Essig. Wer sich nun Essig in so einem Essen nicht vorstellen kann, sollte es einfach mal probieren.

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauerIch persönlich stehe total auf asiatisches Essen. Dazu gebracht hat mich sicherlich schon in jungen Jahren meine liebe Mama, die zum Glück auch einfach mal etwas Neues ausprobierte. Meistens schmeckte es ja sowieso sehr gut. Aber das war immer ein Gericht, das ich mir selbst auch wünschte, wenn dann doch ab und zu die Frage aufkam, was wir denn wieder essen wollen. Ich bin wirklich sehr froh darüber, dass bei uns daheim vielfältig gekocht wurde. Danke mal an dieser Stelle! Ich habe es damals einfach schon toll gefunden, wenn es nicht jede Woche das gleiche Essen gab, sondern auch ab und zu einfach mal etwas ganz anderes. Etwas, was man noch nicht kannte. So wie auch dieses asiatische Gericht. Also wie ihr vielleicht raushören könnt, schwelge ich bei diesem Essen immer ganz besonders in Erinnerungen. 🙂 Falls ihr asiatisches Essen mögt, solltet ihr euch dieses Gericht nicht entgehen lassen.

Tipp: Wer es schön sauer mag sollte einfach noch einen Schuss Essig mehr hinein geben und kurz aufköcheln lassen! Aber das ist Geschmackssache. 😉

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauer
Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauer


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Zubereitung: 40 min

Zutaten für etwa 5 Personen:
400 g Basmatireis
600 g Schweineschnitzel
140 g Paprika (z. B. ½ rote und ½ gelbe/orangene Paprika)
1 Dose Ananas, gestückelt (565 g gesamt mit Saft)
1 Glas Bambussprossen (175 g Abtropfgewicht)
100 g Champignons
120 g Zucchini
25 g Sojasoße
20 g Essig
1 TL Chinagewürz
1 TL Curry
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 TL edelsüßes Paprikapulver
10 g Speisestärke
40 ml Wasser, kalt
2 EL Chili-Olivenöl (alternativ: normales Olivenöl)

Für die Marinade:
25 g Sojasoße
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 EL Mehl

Für das Topping:
1 Frühlingszwiebel
Sesam (nach Geschmack)
Chilisoße oder Sambal Oelek (nach Geschmack)

Besonderes Werkzeug:
Wok oder große hohe Pfanne

Zubereitung:
Zuallererst muss das Fleisch mariniert werden. Hierfür das Fleisch kurz unter fließend kaltem Wasser abwaschen, mit einem Krepppapier abtupfen und in mundgerechte Streifen schneiden. Das Fleisch in eine Schale geben, mit den Zutaten für die Marinade (Sojasoße, Salz, Pfeffer, Mehl) gut vermengen. Nun für mindestens 15 min ziehen lassen.

In der Zwischenzeit können die Paprika und Zucchini in feine Streifen geschnitten werden. Die Champignons nach Bedarf säubern und in Scheiben schneiden.

Den Basmatireis nach Packungsanleitung kochen.

Den Wok/die Pfanne mit 1 EL Chili-Olivenöl erhitzen. Das Fleisch mitsamt Marinade etwa 5 min anbraten. Anschließend wieder aus der Pfanne herausnehmen.

Erneut 1 EL Öl in den Wok geben, das kleingeschnittene Gemüse hineingeben und 5 min anbraten lassen. Die Bambussprossen vom Saft abtropfen lassen und mit in den Wok geben. Das Gemüse nun mit Chinagewürz, Curry, Salz, Pfeffer und Paprikagewürz würzen. Den kompletten Inhalt der Ananasdose (Saft und Ananas) zum Gemüse gießen. Sojasoße und Essig mit hineingeben und alles schön aufkochen lassen. Anschließend das Fleisch wieder mit in den Wok geben und gut verteilen.

Für das Topping die Frühlingszwiebel waschen und in Ringe schneiden.

Kurz bevor der Reis gar ist, muss noch die Soße ein klein wenig angedickt werden. Dafür die Speisestärke mit kaltem Wasser in einer Schüssel glatt rühren. Das Stärkegemisch in die kochende Masse gießen und solange umrühren bis die Soße etwas dicklicher wird.

Wenn der Reis gar ist, kann nun angerichtet werden. Dazu nun – wie es euch lieber ist – beispielsweise den Reis in eine kleine Schale geben und das Wokgemüse in eine andere große Schüssel füllen. Oder ihr gebt Reis und Wokgemüse zusammen in eine Schale. Nun das Ganze mit Frühlingszwiebeln, Sesam und optional mit scharfer Chilisoße oder Sambal Oelek garnieren.

Ein wahrer Asia-Traum!

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauer

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Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-SoßeIch liebe asiatisches Essen. Aus dem Wok. Einfach nur L E C K E R! Gewürze wie Curry, Chinapulver, Chili und Zitronengras machen solche Gerichte immer einmalig. Zu diesem asiatischen Wokgericht wird eine cremige Mango-Kokos-Soße gereicht. Lasst euch nicht von den vielen Zutaten abschrecken. Es ist einfach zuzubereiten und wer asiatisch mag, wird dieses Gericht lieben. Absolute Suchtgefahr! 🙂 Wer keinen Wok besitzt, kann natürlich auch eine beschichtete Pfanne verwenden. Daran wird es also nicht scheitern.

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße
Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße


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Zubereitung: 45 min

Zutaten für 4 Personen:
350 g Basmatireis
175 g Bambussprossen (1 Glas – Abtropfgewicht)
180 g Mungobohnenkeimlinge (1 Glas – Abtropfgewicht)
1 rote Paprika
½ Zucchini (ca. 100 g)
1 Frühlingszwiebel
2 EL Kokosraspel
1 TL Olivenöl (zum braten)
1 TL Currypulver
1 TL Chinapulver
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Zitronengras
1 TL Chilisauce

Für das Fleisch:
350 g Hähnchenbrust
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Chiliflocken
1 Prise Zitronengras
2 EL Sojasauce

Für die Soße:
½ Mangodose mit Saft (ca. 200 g)
200 ml Kokosnussmilch
1 kl. Stück Ingwer (5 g)
Saft einer viertel Zitrone
1 TL Olivenöl
evtl. Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Hähnchenbrust kalt abwaschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden. In eine Schale geben, mit den genannten Gewürzen und der Sojasauce verrühren. Das Hähnchen so nun für 5 min ziehen lassen. Anschließend das Fleisch zusammen mit der Sojasauce für circa 10 min ohne Öl in einem Wok braten. Wer keinen Wok besitzt, kann hierfür natürlich auch eine beschichtete Pfanne nehmen. Das Fleisch und den Saft wieder herausnehmen und zurück in die Schale geben.

Den Reis nach Packungsanleitung in etwas Salzwasser kochen.

Die Zucchini und die Paprika in kleine Würfel schneiden. Das Olivenöl in dem Wok erhitzen, das Gemüse hineingeben und 2 min anbraten lassen. Dabei gelegentlich wenden. Die Bambussprossen und Mungobohnenkeimlinge mitbraten. Das Gemüse mit Curry, Chinapulver, Salz, Pfeffer, Zitronengras und Chilisauce würzen.

Den Ingwer schälen und in ganz kleine Stücke schneiden. Anschließend in einem kleinen Topf mit etwas Olivenöl braten. Die halbierten Mangos in kleine Stücke schneiden. Die Mangostücke, den Saft und die Kokosnussmilch hinzugeben. Alles aufkochen lassen, mit Zitronensaft abschmecken und mit einem Mixstab pürieren. Wer mag, kann die Soße noch mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken, aber sie schmeckt auch ohne schon gut. 🙂

Das Fleisch inkl. Saft nun zum Gemüse geben, wieder etwas warm werden lassen.

Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Die Hälfte davon in den Wok geben und mitbraten.

Sobald der Reis fertig gegart ist, die Kokosflocken hinzugeben und kurz unterrühren.

Den Reis und das Wokessen auf Tellern anrichten. Die Mango-Kokos-Soße darüber träufeln. Mit den restlichen Frühlingszwiebeln garnieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Spargel-Risotto

Spargel-Risotto

Spargel-RisottoBald ist die Spargelsaison für dieses Jahr wieder zu Ende. Darum muss nun ein letztes leckeres Spargel-Gericht auf den Tisch. 😉 Ich habe mich für Spargel-Risotto entschieden. Risotto sollte meiner Meinung nach schön schlonzig sein, aber nicht matschig. Das erreicht man sehr gut, indem man auf mehrere Male Flüssigkeit zum Reis gibt und diese immer wieder komplett verkochen lässt. Dieses Prozedere erfordert zwar etwas Geduld aber es lohnt sich auf jeden Fall! Beim letzten Koch-Step sollte immer noch etwas Butter und Hartkäse untergerührt werden. Einfach lecker!

Spargel-Risotto
Spargel-Risotto


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Zubereitung: 55 min

Zutaten für 2 Personen:

250 g weißer Spargel
250 g grüner Spargel
20 g Butter
1 Schalotte oder 1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
120 g Risotto-Reis
200 ml Weißwein, trocken
400 ml Spargelsud
etwas gekörnte Brühe
4 EL geriebener Hartkäse (z. B. Parmesan)
1 EL Butter
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Zubereitung:
Den weißen Spargel komplett schälen, die hölzernen Enden abschneiden. Am grünen Spargel nur das untere Drittel schälen und die hölzernen Enden abschneiden. Tipp: Wenn sich das Ende nicht so gut abschneiden lässt, dann hat man zu wenig geschält. Den weißen und grünen Spargel in 3 cm lange schräge Stücke schneiden. Die Spargelstücke mit etwas gekörnter Brühe, Salz und Zucker in 500 bis 750 ml Wasser ca. 10 min kochen. Danach den Spargel abschöpfen und etwa 400 ml Spargelsud aufbewahren.

Die Schalotte/Zwiebel und den Knoblauch in kleine Stücke schneiden und mit der Butter glasig braten. Nach zwei Minuten den Reis hinzugeben und mitbraten, bis er ebenfalls ein wenig glasig wird. Weißwein hinzugeben und solange köcheln lassen bis die Flüssigkeit verschwunden ist. Dabei gelegentlich umrühren. Sobald die Flüssigkeit verkocht ist die Spargelstücke und 200 ml Spargelsud dazugeben. Wieder solange köcheln lassen und gelegentlich umrühren bis die komplette Flüssigkeit verschwunden ist. Den gleichen Vorgang mit den restlichen 200 ml Spargelsud wiederholen.

Sobald das Risotto „schlonzig“ ist 1 EL Butter und den Hartkäse kräftig unterrühren. Das Risotto zu guter Letzt noch mit Salz und Pfeffer würzen.

Das fertige Risotto sofort servieren.

Tipp: Dazu passen gebratene Garnelen, eingelegt in etwas Öl, Chili, Salz und Pfeffer.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

 

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