Kürbis

Kürbis-Gnocchi

Kürbis-GnocchiEndlich gibt es mal wieder ein Rezept! Lang, lang ist’s her…vielleicht haben sich auch manche von euch gefragt, was mit diesem Blog hier passiert. Lange Zeit ist nämlich rein gar nichts passiert. Ich versuche nun einen kleinen Neustart und möchte gern wieder ein Rezept mit euch teilen. Und zwar ein richtig schön herbstliches Rezept: Kürbis-Gnocchi. Ich habe für diese Gnocchi Hokkaido-Kürbis verwendet, da man ihn nicht schälen muss und wir ihn sowieso gern mögen.

Kürbis-GnocchiDie Kürbis-Gnocchi sind erstaunlich gut bei meinen Kindern angekommen, obwohl GEMÜSE drin ist. Ja ist das zu fassen. Da habe ich einfach Gemüse in die kleinen Dinger reingemogelt und niemanden hat es gestört. 😀 Wir haben die Gnocchi zu einer ganz simplen und schnellen Tomatensauce gegessen. Aber ich kann sie mir auch richtig gut mit Salbeibutter vorstellen. Dafür etwas Butter in einer Pfanne zerlassen, Salbeiblätter in die Pfanne geben und so lange anbraten bis sie knusprig werden. Die Salbeibutter dann einfach über die Gnocchi gießen und schon ist es fertig.

Kürbis-GnocchiWer möchte, kann die Gnocchi auch auf Vorrat herstellen. Dafür die noch rohen Gnocchi auf einen Teller legen und ins Gefrierfach stellen. Sobald sie angefroren sind, kommen sie in eine Gefriertüte (oder Box) und können so platzsparender eingefroren werden. Wenn man sie essen möchte, einfach gefroren in kochendes Salzwasser geben und so lange kochen bis sie an der Oberfläche schwimmen.

Kürbis-Gnocchi

So, nun kommt aber das Rezept. 🙂

Kürbis-Gnocchi
Kürbis-Gnocchi


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Zubereitung: 1 Stunde

Zutaten für etwa 4 Portionen:
550 g Kürbis (z. B. Hokkaido)
300 g Kartoffeln
100 g Semmelbrösel
150 g Mehl
3 Eigelbe (Kl. M)
Muskatnuss
Salz
Pfeffer

Besondere Werkzeuge:
Spätzlespresse oder Kartoffelstampfer

Zubereitung:
Falls es kein Hokkaido-Kürbis ist, diesen zuerst schälen.
Den Kürbis waschen, in grobe Stücke schneiden und in einen Topf geben. Anschließend die Kartoffeln schälen, waschen und ebenfalls mit in den Topf geben. Das Gemüse zur Hälfte mit Wasser bedecken und geschlossen etwa 20 bis 25 min kochen lassen bis alles weich ist. Hier ist natürlich die Größe der Gemüsestücke für die Kochzeit entscheidend.

Das Wasser abseihen. Das weichgekochte Gemüse nun mit einer Spätzlespresse bzw. einem Kartoffelstampfer ganz klein drücken.

Semmelbrösel, Mehl, und die Eigelbe hinzugeben. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer kräftig würzen. Alles mit einem Löffel/Holzlöffel verkneten.

Aus dem Teig nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 2 cm dicke Würste formen. Circa 1 cm breit sollten die Gnocchi abgeschnitten werden. Anschließend mit einer bemehlten Gabel mit der Schnittfläche nach oben ein Muster in den Teig einprägen.

Die vorbereiteten Gnocchi nun nach und nach in kochendes Salzwasser geben. Sobald sie an der Wasseroberfläche schwimmen wieder herausnehmen und am besten noch heiß serviert genießen.

Wer möchte, kann die Gnocchi auch auf Vorrat herstellen. Dafür die noch rohen Gnocchi auf einen Teller legen und ins Gefrierfach stellen. Sobald sie angefroren sind, kommen sie in eine Gefriertüte (oder Box) und können so platzsparender eingefroren werden. Wenn man sie essen möchte, einfach gefroren in kochendes Salzwasser geben und so lange kochen bis sie an der Oberfläche schwimmen.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Kürbis-Gnocchi

 

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Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade

Winterliche Kürbis-Apfel MarmeladeIhr fragt euch nun bestimmt, ob eine Kürbismarmelade wirklich schmecken kann. Ohja! Das kann sie! Und wie. Neben Kürbis ist auch noch Apfel, Orange und Zimt in der Marmelade. Also richtig schön winterlich. Wir mögen die Marmelade sehr gern zum Frühstück.

Winterliche Kürbis-Apfel MarmeladeHabt ihr noch Kürbis übrig? Dann gönnt euch doch mal diese absolut leckere winterliche Marmelade. Es lohnt sich! 😉 Mit der Kürbismarmelade könnt ihr das ganze Jahr hinweg in den Kürbis-Genuss kommen.

Winterliche Kürbis-Apfel MarmeladeIhr findet auch noch weitere Kürbisrezepte auf dem Blog. Wie wäre es zum Beispiel mit

Ach übrigens…wir sind schon eifrig im Plätzchen-Backwahn. Ihr auch? Nächste Woche bekommt ihr das erste Plätzchen-Rezept in diesem Jahr. Ich sag nur eins: es wird sooo lecker genascht! 🙂

Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade
Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade


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Zubereitung: 20 min

Zutaten:
500 g Kürbisfleisch, z. B. Hokkaido
250 ml Orangensaft, frisch gepresst oder gekauft
250 g Äpfel
1 Zimtstange
Saft von einer ½ Zitrone
500 g Gelierzucker 2:1

Besonderes Werkzeug:
Pürierstab

Zubereitung:
Den Kürbis waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit ganz wenig Wasser in einem Topf weich dünsten. Das dauert so um die 10 min. Währenddessen die Äpfel schälen, in Würfel schneiden und die letzten 3 min mit dünsten lassen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und alles mit einem Pürierstab fein pürieren.

Nun kommen noch die restlichen Zutaten wie Orangensaft, Zitronensaft, Gelierzucker und die Zimtstange hinzu. Das Ganze wird nun auf höchster Stufe unter ständigem Rühren zum Kochen gebracht. Sobald es anfängt zu kochen, muss die Uhr gestartet werden. Die Masse muss 3 min richtig sprudeln und immer gerührt werden.

Anschließend wird die Marmelade in heiß ausgespülte Gläser gegossen, mit einem Deckel fest verschlossen und 10 min auf den Kopf gestellt. Nun ist die Marmelade über Monate hinweg haltbar.

Tipp! Falls ihr euch nicht sicher seid, ob die Marmelade wirklich schon geliert hat: gebt nach der Kochzeit etwas Marmelade auf eine Untertasse und pustet dagegen. Wenn sie dann eine Haut bildet und Falten wirft, ist sie fertig.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade

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Kürbisbrot mit Hokkaidopüree

Kürbisbrot mit HokkaidopüreeHat dieses Brot nicht eine tolle Farbe? Dieses Kürbisbrot besteht aus Hefeteig und püriertem Hokkaido-Kürbis. Es hat tatsächlich eine total locker-fluffige Konsistenz wie ein Hefezopf und durch den Kürbis ist es sogar leicht süßlich angehaucht. Es schmeckt also wunderbar zu süßen Aufstrichen, wir mögen es jedoch auch gern herzhaft belegt. Ihr könnt natürlich auch einen anderen Kürbis dafür verwenden. Ich mag jedoch den Hokkaido sehr, da man hier auch die Schale verwenden kann und man ihn somit nicht erst noch schälen muss.

Kürbisbrot mit HokkaidopüreeDas Brot ist sehr einfach in der Herstellung. Wer schon ab und zu einen Hefezopf gebacken hat, wird hier sicherlich keine Probleme haben.

Kürbisbrot mit HokkaidopüreeGefällt euch das Brot? Was für Brotsorten backt ihr denn gern bzw. was für ein Brotrezept wünscht ihr euch mal?

Kürbisbrot mit Hokkaidopüree
Kürbisbrot mit Hokkaidopüree


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Zubereitung: 25 min
Wartezeit: 30 min
Backzeit: 45 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 40 min

Zutaten für ein Brot:
200 g Hokkaido-Kürbis
400 g Mehl
½ Würfel Hefe
4 EL Milch, lauwarm
1 EL Zucker
1 TL Salz
1 Ei (Kl. M)
50 g Butter, zerlassen
eine Handvoll Kürbiskerne
2 EL Milch

Besonderes Werkzeug:
Küchenmaschine oder Handrührgerät mit Knethaken
Mixstab

Zubereitung:
Den Kürbis waschen und in kleine Stücke schneiden. Wer Hokkaido verwendet, kann hier die Schale dran lassen. Bei einer anderen Sorte, den Kürbis bitte schälen. Das Kürbisfleisch zusammen mit 100 ml Wasser in einem kleinen Topf zugedeckt weich dünsten. Anschließend mit einem Mixstab fein pürieren und abkühlen lassen bis es lauwarm ist.

In einer Schüssel die Hefe in die lauwarme Milch bröckeln, Zucker hinzugeben und so lange rühren bis sich die Hefe aufgelöst hat.

In einer Rührschüssel das Mehl mit dem Salz vermischen. Das Hefegemisch hinzugeben. Butter, Ei und Kürbispüree ebenfalls hinzufügen und alles mit den Knethaken zu einem glatten und geschmeidigen Teig kneten. Falls der Teig zu nass sein sollte, eventuell noch etwas mehr Mehl verwenden.

Den Teig zu einer Kugel formen und in die Schüssel zurücklegen. Die Schüssel mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Den Hefeteig nun in einem 50 °C warmen Ofen etwa 30 min gehen lassen.

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten und anschließend zu einem Brotlaib formen. Die Oberfläche mit einem Messer einschneiden, mit Milch bepinseln und die Kürbiskerne darauf verteilen.

Den Brotlaib nun auf einem mit Backpapier belegten Backblech bei mittlerer Schiene etwa 45 min backen bis er goldbraun ist.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Kürbisbrot mit Hokkaidopüree

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Kürbis-Waffeln

Kürbis WaffelnÜberall rollen einem förmlich die Kürbisse entgegen. Da packt man dann schon gern mal im Supermarkt einen in seinen Einkaufswagen ein… Und manchmal sind die Kürbisse so groß, dass man zwei Mal davon essen kann. Nach meinem Kürbis-Flammkuchen war noch etwas Butternut Kürbis übrig. Was also tun mit diesem Rest? Es gibt so viele Varianten was man mit Kürbis anstellen kann. Kürbissuppe, Ofenkürbis, Kürbis-Brot, etc. Aber nicht nur Herzhaftes kann man damit zaubern, sondern auch wunderbar Süßes. In diesem Fall haben wir uns für Kürbis-Waffeln entschieden.

Kürbis WaffelnKürbis-Waffeln benötigen etwas mehr Zeit und Aufwand als ganz normale Waffeln, das ist klar. Der Kürbis muss geschält, gekocht und püriert werden. Aber es lohnt sich! Sie waren sehr schmackhaft und hatten eine richtig schön goldorangene Farbe.

Kürbis Waffeln
Kürbis Waffeln


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Zubereitung: 30 min (ohne Zeit zum Waffeln ausbacken)

Zutaten für 4 Personen:
250 g Kürbis (z. B. Butternut oder Hokkaido)
2 Eiweiße
1 Prise Salz
1 EL Vanillezucker
2 Eigelbe
1 Prise Zimt
40 g Zucker
70 g Butter, zerlassen
50 g Speisestärke
300 g Dinkelmehl, Type 630
2 TL Backpulver
300 ml Milch

Ansonsten:
Öl für das Waffeleisen

Dazu passt:
Puderzucker, Ahornsirup, Apfelmus, etc.

Besonderes Werkzeug:
Pürierstab
Schneebesen eines Handrührgeräts
Waffeleisen

Zubereitung:
Den Kürbis waschen, schälen (Hokkaido muss nicht geschält werden) und in kleine Stücke schneiden. Die Stückchen in einen Topf geben und mit Wasser auffüllen, sodass alle Stücke bedeckt sind. Das Ganze nun aufkochen lassen und bei geschlossenem Deckel circa 15 min lang köcheln lassen bis der Kürbis weich ist. Sobald er weich ist, von der Herdplatte nehmen, etwas Brühe in eine Tasse füllen. Mit einem Pürierstab solange pürieren bis alles eine cremige Konsistenz hat. Das Püree darf nicht zu dick sein. Notfalls noch etwas Brühe aus der Tasse zurück schütten und erneut pürieren. Das Püree nun ein wenig abkühlen lassen.

Aus den Eiweißen und der Prise Salz mithilfe vom Handrührgerät Eischnee herstellen. Sobald dieser steif ist, den Vanillezucker hineinrieseln lassen und nochmals 2 min rühren.

In einer anderen Rührschüssel nun die Eigelbe mit dem Zimt und dem Zucker weißcremig aufschlagen. Das Mehl, Backpulver und die Speisestärke hineinsieben. Zusammen mit etwas Milch glatt rühren. Die restliche Milch nach und nach hineingießen und weiterschlagen. Nun das Kürbispüree hinzugeben und ebenfalls unterrühren. Zuletzt wird der Eischnee mit einem Schneebesen oder einem Teigschaber vorsichtig untergehoben bis sich alles gut miteinander verbunden hat.

Nun das Waffeleisen mit etwas Öl einpinseln und aufheizen lassen. Je Waffel eine Schöpfkelle Teig auf das Waffeleisen geben und bis zur gewünschten Bräune ausbacken lassen.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Kürbis Waffeln

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Kürbis-Flammkuchen mit Feta

Kuerbis-Flammkuchen mit Feta

Kuerbis-Flammkuchen mit FetaJetzt wo es draußen wieder kälter ist, kommt auch wieder die Flammkuchenzeit. Und da ich schon die ganze Zeit Lust auf diese besondere Zeit hatte, musste ich das nun auch endlich mal in die Tat umsetzen. Aber kein ganz gewöhnlicher Flammkuchen. Nein. Da musste schon etwas Originelles her. Jetzt aber bloß nicht falsch verstehen: der klassische Flammkuchen ist auch seeeehr lecker! Ich dachte mir aber, um es richtig herbstlich zu machen, muss einfach die Herbst-Gemüsesorte Nummer 1 her: Kürbis! Macht nicht nur in einer Suppe eine gute Figur, sondern auch auf einem Flammkuchen. Zusammen mit einem würzigen Feta einfach lecker.

Kuerbis-Flammkuchen mit FetaHabt ihr so etwas schon mal probiert? Noch nicht? Na dann wird es aber Zeit! 🙂 Wir werden es definitiv wiederholen.

Kuerbis-Flammkuchen mit Feta
Kuerbis-Flammkuchen mit Feta


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Zubereitung: 15 min
Wartezeit: 40 min
Backzeit: 15 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 10 min

Zutaten für 4 Personen:

Für den Teig:
500 g Mehl
20 g Frischhefe
¼ l Milch, lauwarm
1 TL Salz
½ TL Zucker

Für die Creme:
200 g Saure Sahne
2 Eier
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Muskatnuss

Für den Belag:
100 g Butternut Kürbis (alternativ: Hokkaido-Kürbis)
2 Schalotten
50-80 g Feta
2 TL Schnittlauch
2 x Thymianzweige, frisch

Besonderes Werkzeug:
Knethaken einer Küchenmaschine oder eines Handrührgeräts
Wellholz/Nudelholz

Zubereitung:
Für den Teig die frische Hefe in die lauwarme Milch bröckeln und darin auflösen lassen. Mehl, Salz und Zucker in eine Rührschüssel geben. Das Hefe-Milch-Gemisch dazu gießen und nun alles mit den Knethaken circa 8 bis 10 min lang zu einem glatten Teig kneten. Sobald sich der Teig von der Schüssel löst, kann man ihn mit den Händen zu einer Kugel formen und in die Schüssel zurücklegen. Anschließend die Schüssel mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Den Teig nun im circa 50 °C warmen Backofen 40 bis 60 min gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat.

In der Zwischenzeit kann die Creme und der Belag vorbereitet werden.

Für die typische Flammkuchen-Creme die saure Sahne mit den Eiern, Salz, Pfeffer und Muskatnuss zu einer glatten Masse verrühren.

Den Kürbis schälen und in ganz feine Streifen (2 bis 3 mm dick) schneiden. Die Schalotten schälen und in Ringe schneiden. Den Feta in eine Schüssel hinein krümeln. Den Thymian waschen und klein rupfen.

Wenn der Teig fertig gegangen ist, aus dem Ofen holen. Den Backofen nun auf 240 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nun nochmals leicht durchkneten und anschließend länglich auswellen. Je nachdem wie dick oder dünn ihr den Teig auswellt, desto weniger oder mehr Stücke werdet ihr natürlich erhalten. Wellt also nach eurem Geschmack aus. 🙂 (Bei uns ist es leider etwas zu dick geworden, aber auch das hat geschmeckt.) Anschließend die ausgewellten Teigstücke auf die Bleche legen. Mit der Creme großzügig bestreichen. Schalotten, Kürbisspalten und Feta darauf verteilen. Anschließend noch mit etwas Schnittlauch garnieren.

Nun wandert das Ganze bei mittlerer Schiene (ich habe sie nacheinander gebacken) für etwa 15 min in den Ofen. Bei uns war der Teig etwas dicker. Falls ihr den Teig ganz dünn ausgewellt habt, dann bitte darauf achten, dass sich die Backzeit eventuell verkürzt.

Nach dem Backen den Flammkuchen noch mit etwas Thymian verzieren. Der Flammkuchen schmeckt heiß und kalt sehr gut. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Kuerbis-Flammkuchen mit Feta

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