Kuchen

Versunkener Apfelkuchen

Versunkener Apfelkuchen

Versunkener ApfelkuchenEs gibt ja unzählige Varianten von Apfelkuchen. Der versunkene Apfelkuchen ist eine davon. Wie so oft habe ich auch hier versucht mit etwas weniger Zucker klarzukommen. Und siehe da: es schmeckt trotzdem wunderbar! Der Apfelkuchen hat eine angenehme leichte Süße und ist schön saftig durch die Apfelstückchen. Durch die Extraarbeit des Eischnees ist ein sehr lockerer und leichter Rührteig mit einer feinen Vanillenote entstanden. Die kleine Mühe des Eischnees lohnt sich auf jeden Fall. Ich mache gern einen Apfelkuchen, wenn man noch unbedingt ein paar daheim rumliegende Äpfel verwerten muss. 😉

Versunkener Apfelkuchen
Versunkener Apfelkuchen


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Zubereitung: 25 min
Backzeit: 45 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 10 min

Zutaten für eine Springform mit 26 cm Durchmesser:

125 g Butter oder Margarine, weich
125 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker oder 1 TL Vanilleextrakt
3 Eigelbe
3 Eiweiße
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
200 g Mehl
3 EL Milch
600 – 700 g Äpfel (4 Stück)
½ ausgepresste Zitrone
Butter/Margarine und Mehl für die Form
etwas Puderzucker

Zubereitung:
Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Viertel in „Fächer“ schneiden, jedoch die Scheiben nicht komplett durchschneiden. Zitrone über die Äpfel verteilen, damit sie nicht braun werden.

Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Springform mit Butter/Margarine einfetten und etwas Mehl darüber verteilen.

Das Eiweiß mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen. Dafür ist es ganz wichtig, dass Rührbesen und Schüssel einwandfrei sauber sind, ansonsten gelingt euch das nicht.

In einer anderen Schüssel die Butter/Margarine weißcremig rühren. Dies geht am besten mit einem Handrührgerät oder mit einer Küchenmaschine. Den Zucker und die Vanille unterrühren. Die Eigelbe einzeln dazu geben und gründlich verrühren. Mehl und Backpulver zur Eier-Butter-Mischung sieben und zusammen mit der Milch zunächst auf niedriger und anschließend auf hoher Stufe ganz kurz verrühren. Den Eischnee mit einem Teigschaber vorsichtig unterheben. Die Teigmasse zügig in die Springform füllen. Die Äpfel auf dem Teig leicht andrücken (bitte nicht zu stark nach unten drücken! 😉 ).

Den Kuchen nun auf der mittleren Schiene ca. 45 min backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Nachdem der Kuchen abgekühlt ist, kann man ihn nun mit Puderzucker bestäuben.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

PS: Habt ihr einen Apfelkuchen-Liebling?

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Käsekuchen mit frischen Himbeeren

Käsekuchen mit frischen Himbeeren

Käsekuchen mit frischen Himbeeren

Dieses Käsekuchen-Rezept ist mein liebstes. Das Grundrezept stammt von meiner lieben Mama 🙂

Es gibt ja unzählige Varianten von Käsekuchen. Oft sind sie mir aber zu fest und liegen mir zu schwer im Magen. Von diesem Rezept kann man auch gerne mal 2 Stückchen naschen, da die Käsemasse schön locker und nicht zu süß ist.

Da gerade Beerenzeit ist, habe ich mal das Rezept mit frischen Himbeeren ausprobiert. Ein Traum! Es waren zwar nur wenige Himbeeren in der Käsemasse, aber meiner Meinung nach perfekt, sodass man trotzdem noch den typischen Käsekuchen herausgeschmeckt hat.

Käsekuchen mit frischen Himbeeren
Käsekuchen mit frischen Himbeeren


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Zubereitung: 20 min
Backzeit: 50 bis 60 min
Kühlzeit: 60 min
Zeit insgesamt: 2 Std 10 min

Zutaten für eine Springform mit 26 cm Durchmesser:

für den Mürbteig:
250 g Mehl
125 g Margarine
30 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei

für die Käsemasse:
1 kg Quark (z.B. Magerquark)
180 g Zucker
1/2 Tasse Öl, neutrales (z.B. Sonnenblumenöl)
4 Eigelbe
4 Eiweiße
1 Prise Salz
1 TL Vanilleextrakt
1 Pck. Vanillepuddingpulver (oder 40 g Speisestärke)

500 g frische Himbeeren

Zubereitung:

Zuerst einen Mürbteig aus den oben genannten Zutaten herstellen, indem man alles mit einem Knethaken zu einem festen Teig verrührt. Sobald sich der Teig von der Schüssel löst, herausnehmen und zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie packen und ca. 1 Std. im Kühlschrank lagern. Eine Springform mit Margarine einfetten und den gekühlten Teig in die Form drücken. Einen Rand von ca. 3 cm hochziehen und anschließend mit einer Gabel mehrere Löcher in den Teig einstechen. Die Himbeeren waschen und auf einem Krepppapier etwas trocknen lassen. Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.

Anschließend wird die Käsemasse hergestellt. Dafür zuerst die Eiweiße mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen. In einer anderen Schüssel alle restlichen Zutaten vermischen und schön glatt verrühren bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Der Eischnee wird nun vorsichtig unter die Quarkcreme gehoben. Dies funktioniert am besten mit einem Schneebesen oder Teigschaber. Die Hälfte der Käsemasse in die Springform füllen und etwa ¾ der Himbeeren darauf verteilen. Die restliche Masse darüber geben und glatt streichen.

Auf der mittleren Schiene für 50-60 min backen.

Wenn der Käsekuchen eine leichte bräunliche Farbe bekommen hat, den Ofen ausschalten und bei leicht geöffneter Türe (z. B. Kochlöffel dazwischen klemmen) auskühlen lassen. Dieser Vorgang ist extrem wichtig, damit der Kuchen nicht in sich zusammenfällt! Nach 30 min den Kuchen herausholen und auf einem Gitter komplett abkühlen lassen. Sobald er kalt ist, kann man ihn stürzen. Bitte nicht stürzen wenn er noch warm ist, sonst läuft euch die Käsemasse davon. 😉

Die restlichen Himbeeren nun auf der Kuchenmitte verteilen.

Wenn der Kuchen noch am selben Tag gegessen wird, muss er nicht gekühlt werden. Ansonsten hält er sich ein paar Tage abgedeckt im Kühlschrank.

Man kann den Käsekuchen natürlich auch ohne Himbeeren backen. Schmeckt auch sehr lecker!

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken!

Eure Sarah ♥

PS: Was ist euer Käsekuchen-Liebling? Frischkäse statt Quark? Mit frischem Obst, Rosinen oder einfach nur „pur“?

 

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