Hauptspeisen

Kürbis-Flammkuchen mit Feta

Kuerbis-Flammkuchen mit Feta

Kuerbis-Flammkuchen mit FetaJetzt wo es draußen wieder kälter ist, kommt auch wieder die Flammkuchenzeit. Und da ich schon die ganze Zeit Lust auf diese besondere Zeit hatte, musste ich das nun auch endlich mal in die Tat umsetzen. Aber kein ganz gewöhnlicher Flammkuchen. Nein. Da musste schon etwas Originelles her. Jetzt aber bloß nicht falsch verstehen: der klassische Flammkuchen ist auch seeeehr lecker! Ich dachte mir aber, um es richtig herbstlich zu machen, muss einfach die Herbst-Gemüsesorte Nummer 1 her: Kürbis! Macht nicht nur in einer Suppe eine gute Figur, sondern auch auf einem Flammkuchen. Zusammen mit einem würzigen Feta einfach lecker.

Kuerbis-Flammkuchen mit FetaHabt ihr so etwas schon mal probiert? Noch nicht? Na dann wird es aber Zeit! 🙂 Wir werden es definitiv wiederholen.

Kuerbis-Flammkuchen mit Feta
Kuerbis-Flammkuchen mit Feta


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Zubereitung: 15 min
Wartezeit: 40 min
Backzeit: 15 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 10 min

Zutaten für 4 Personen:

Für den Teig:
500 g Mehl
20 g Frischhefe
¼ l Milch, lauwarm
1 TL Salz
½ TL Zucker

Für die Creme:
200 g Saure Sahne
2 Eier
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Muskatnuss

Für den Belag:
100 g Butternut Kürbis (alternativ: Hokkaido-Kürbis)
2 Schalotten
50-80 g Feta
2 TL Schnittlauch
2 x Thymianzweige, frisch

Besonderes Werkzeug:
Knethaken einer Küchenmaschine oder eines Handrührgeräts
Wellholz/Nudelholz

Zubereitung:
Für den Teig die frische Hefe in die lauwarme Milch bröckeln und darin auflösen lassen. Mehl, Salz und Zucker in eine Rührschüssel geben. Das Hefe-Milch-Gemisch dazu gießen und nun alles mit den Knethaken circa 8 bis 10 min lang zu einem glatten Teig kneten. Sobald sich der Teig von der Schüssel löst, kann man ihn mit den Händen zu einer Kugel formen und in die Schüssel zurücklegen. Anschließend die Schüssel mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Den Teig nun im circa 50 °C warmen Backofen 40 bis 60 min gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat.

In der Zwischenzeit kann die Creme und der Belag vorbereitet werden.

Für die typische Flammkuchen-Creme die saure Sahne mit den Eiern, Salz, Pfeffer und Muskatnuss zu einer glatten Masse verrühren.

Den Kürbis schälen und in ganz feine Streifen (2 bis 3 mm dick) schneiden. Die Schalotten schälen und in Ringe schneiden. Den Feta in eine Schüssel hinein krümeln. Den Thymian waschen und klein rupfen.

Wenn der Teig fertig gegangen ist, aus dem Ofen holen. Den Backofen nun auf 240 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nun nochmals leicht durchkneten und anschließend länglich auswellen. Je nachdem wie dick oder dünn ihr den Teig auswellt, desto weniger oder mehr Stücke werdet ihr natürlich erhalten. Wellt also nach eurem Geschmack aus. 🙂 (Bei uns ist es leider etwas zu dick geworden, aber auch das hat geschmeckt.) Anschließend die ausgewellten Teigstücke auf die Bleche legen. Mit der Creme großzügig bestreichen. Schalotten, Kürbisspalten und Feta darauf verteilen. Anschließend noch mit etwas Schnittlauch garnieren.

Nun wandert das Ganze bei mittlerer Schiene (ich habe sie nacheinander gebacken) für etwa 15 min in den Ofen. Bei uns war der Teig etwas dicker. Falls ihr den Teig ganz dünn ausgewellt habt, dann bitte darauf achten, dass sich die Backzeit eventuell verkürzt.

Nach dem Backen den Flammkuchen noch mit etwas Thymian verzieren. Der Flammkuchen schmeckt heiß und kalt sehr gut. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Kuerbis-Flammkuchen mit Feta

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Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Brötchen und Tomaten-Zimt-Ketchup

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-KetchupFast Food Burger? NEIN! Wir machen unsere Burger lieber selbst. Mit frisch gebackenen Hamburgerbrötchen, selbst gekochtes Tomaten-Zimt-Ketchup, Guacamole, Rindfleisch-Patty und natürlich darf das frische Zeug auch nicht fehlen. Im Sommer einfach den Grill anschmeißen, Fleisch darauf brutzeln lassen, Brötchen darauf erneut erwärmen und leckeren Käse auf dem Fleisch zum Schmelzen bringen. Mhhhmmm…ein Gedicht. Natürlich funktioniert all das auch in einer herkömmlichen Pfanne. An unserem Burgerabend war aber super gutes Wetter und wir hatten absolut keine Lust in der Küche zu stehen. Also alle raus auf den Balkon und dort wurde dann gebrutzelt, geschichtet und genossen. 🙂 Burger kann man nämlich auch im Sommer genießen…Oh, da bekomme ich ja gleich wieder Lust drauf! Her mit den Burgern! 😀 Na, habt ihr nun auch Lust auf eine Ladung Cheeseburger? Dann druckt euch schnell das Rezept aus und macht es nach. 🙂

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup
Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup


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Zubereitung: 20 min (die Zeit wurde ohne Brötchen- und Ketchup-Herstellung berechnet, die Anleitungen dafür findet ihr hier: Burger Buns – Hamburgerbrötchen und Tomaten-Zimt-Ketchup)

Zutaten für 6 mittelgroße Burger:

Für das Rindfleisch-Patty:
500 g Rinderhackfleisch
1 Ei (Kl. M)
2 EL Mehl
1 TL edelsüßes Paprikapulver
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für den Belag:
¾ Fleischtomate
¼ Gurke
eine Handvoll Blattsalat nach Wahl
6 Schmelzkäsescheiben, z. B. Cheddar oder Gouda
6 EL Ketchup (z. B. diesen hier)

Für die Guacamole:
1 reife Avocado
¼ Fleischtomate (Rest vom Belag)
Saft einer halben Zitrone
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Außerdem:
6 Burgerbrötchen (z. B. diese hier)

Besonderes Werkzeug:
Grill oder Pfanne/Backofen

Zubereitung:
Für das Rindfleisch-Patty alle dafür genannten Zutaten in eine Schüssel geben und kräftig mit den Händen verkneten, sodass sich alle Zutaten gut miteinander verbunden haben. Nun in 6 gleich große teilen, mit den Händen zu einer Kugel formen und anschließend platt drücken. Die Pattys sollten im Durchmesser mindestens 2 cm größer sein als die Brötchen, da sich meistens das Fleisch beim Braten ein wenig zusammenzieht und dabei kleiner wird.

Die Tomate und Gurke waschen und anschließend in Scheiben schneiden. Den Salat ebenfalls gut waschen und etwas kleiner auseinanderreißen (sollte nicht wesentlich größer als die Brötchen sein).

Die Avocado halbieren, den Kern davon entfernen und das Avocadofleisch mit Hilfe eines Löffels herauslösen. Das Avocadofleisch mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer in einer Schüssel verrühren. Die Tomate in ganz kleine Stücke schneiden, zur Avocado-Creme geben und unterrühren. Fertig ist die Guacamole.

Die Brötchen halbieren und auf den Grill legen. Jede Seite braucht circa 1 bis 2 min. Wer keinen Grill verwenden will, der backt die Brötchen im 100 °C warmen Backofen kurz auf, bis sie leicht knusprig sind.

Die Pattys auf den heißen Grill oder in die heiße Pfanne geben. Pro Seite circa 3 min scharf braten. Kurz vor Schluss den Käse auf das Fleisch legen und warm werden lassen. Sobald es anfängt zu verlaufen, ist das Cheese-Patty fertig.

Der Burger kann nun nach Lust und Laune gestapelt werden, z. B. so: Zuerst natürlich die Brötchenunterseite, dann Salat, 1 EL Ketchup, das Cheese-Patty, 2 Gurkenscheiben, 1 Tomatenscheibe, 1 EL Guacamole und zum Schluss die Brötchenoberseite.

Den Burger nun noch mit einem Holzspieß fixieren, damit nicht alles verrutscht beim Essen. 😉

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup

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Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-SoßeIch liebe asiatisches Essen. Aus dem Wok. Einfach nur L E C K E R! Gewürze wie Curry, Chinapulver, Chili und Zitronengras machen solche Gerichte immer einmalig. Zu diesem asiatischen Wokgericht wird eine cremige Mango-Kokos-Soße gereicht. Lasst euch nicht von den vielen Zutaten abschrecken. Es ist einfach zuzubereiten und wer asiatisch mag, wird dieses Gericht lieben. Absolute Suchtgefahr! 🙂 Wer keinen Wok besitzt, kann natürlich auch eine beschichtete Pfanne verwenden. Daran wird es also nicht scheitern.

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße
Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße


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Zubereitung: 45 min

Zutaten für 4 Personen:
350 g Basmatireis
175 g Bambussprossen (1 Glas – Abtropfgewicht)
180 g Mungobohnenkeimlinge (1 Glas – Abtropfgewicht)
1 rote Paprika
½ Zucchini (ca. 100 g)
1 Frühlingszwiebel
2 EL Kokosraspel
1 TL Olivenöl (zum braten)
1 TL Currypulver
1 TL Chinapulver
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Zitronengras
1 TL Chilisauce

Für das Fleisch:
350 g Hähnchenbrust
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Chiliflocken
1 Prise Zitronengras
2 EL Sojasauce

Für die Soße:
½ Mangodose mit Saft (ca. 200 g)
200 ml Kokosnussmilch
1 kl. Stück Ingwer (5 g)
Saft einer viertel Zitrone
1 TL Olivenöl
evtl. Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Hähnchenbrust kalt abwaschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden. In eine Schale geben, mit den genannten Gewürzen und der Sojasauce verrühren. Das Hähnchen so nun für 5 min ziehen lassen. Anschließend das Fleisch zusammen mit der Sojasauce für circa 10 min ohne Öl in einem Wok braten. Wer keinen Wok besitzt, kann hierfür natürlich auch eine beschichtete Pfanne nehmen. Das Fleisch und den Saft wieder herausnehmen und zurück in die Schale geben.

Den Reis nach Packungsanleitung in etwas Salzwasser kochen.

Die Zucchini und die Paprika in kleine Würfel schneiden. Das Olivenöl in dem Wok erhitzen, das Gemüse hineingeben und 2 min anbraten lassen. Dabei gelegentlich wenden. Die Bambussprossen und Mungobohnenkeimlinge mitbraten. Das Gemüse mit Curry, Chinapulver, Salz, Pfeffer, Zitronengras und Chilisauce würzen.

Den Ingwer schälen und in ganz kleine Stücke schneiden. Anschließend in einem kleinen Topf mit etwas Olivenöl braten. Die halbierten Mangos in kleine Stücke schneiden. Die Mangostücke, den Saft und die Kokosnussmilch hinzugeben. Alles aufkochen lassen, mit Zitronensaft abschmecken und mit einem Mixstab pürieren. Wer mag, kann die Soße noch mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken, aber sie schmeckt auch ohne schon gut. 🙂

Das Fleisch inkl. Saft nun zum Gemüse geben, wieder etwas warm werden lassen.

Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Die Hälfte davon in den Wok geben und mitbraten.

Sobald der Reis fertig gegart ist, die Kokosflocken hinzugeben und kurz unterrühren.

Den Reis und das Wokessen auf Tellern anrichten. Die Mango-Kokos-Soße darüber träufeln. Mit den restlichen Frühlingszwiebeln garnieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Vegetarische Dinkel-Minipizzen

Vegetarische Dinkel-Minipizzen

Vegetarische Dinkel-MinipizzenDiese Minipizzen sind wirklich lecker und dabei auch noch gesund. Der Dinkel-Teig ist super weich und locker, lässt sich prima herstellen und ist gelingsicher. Ein tolles Essen für Klein und Groß. Die Minipizzen eignen sich hervorragend als Mittagessen, Abendessen, als Snack für zwischendurch oder zum Brunch. Sie schmecken heiß und kalt. 🙂 Natürlich kann man sie nach Herzenslust variieren und mit all demjenigen belegen auf das ihr Lust habt. Ich habe mich für ein vegetarisches Essen entschieden, indem ich die Pizzen mit Zucchini und Champignons belegt habe. Probiert sie aus und lasst mir bitte einen Kommentar da, wie sie euch geschmeckt haben.

Vegetarische Dinkel-Minipizzen
Vegetarische Dinkel-Minipizzen


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Zubereitung: 30 min
Wartezeit: 30 min
Backzeit: 12 – 15 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 15 min

Zutaten für 9 Minipizzen:

Für den Teig:
300 g Dinkelmehl, Typ 630
150 ml Wasser, lauwarm
21 g Hefe, frisch
1 TL Salz
2 TL Tomatenmark
1 TL Oregano
½ TL Majoran

Für den Belag:
250 g passierte Tomaten
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 TL Oregano
50 g Zucchini
50 g Champignons
50 g Emmentaler, gerieben

Außerdem:
2 Stängel Basilikum

Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel geben. In der Mitte eine kleine Mulde formen und in diese Mulde die Hefe hinein bröckeln. 1/3 des lauwarmen Wassers auf die Hefe gießen, mit einem Löffel das Wasser leicht mit der Hefe vermischen und dabei ein wenig Mehl unterrühren. Diesen Vorteig nun etwa 5 min gehen lassen.

Alle restlichen Zutaten für den Teig in die Schüssel geben und mit den Knethaken eines Handrührgeräts zu einem glatten Teig kneten. Falls der Teig irgendwann zu dick für das Handrührgerät wird, einfach mit den Händen weiterkneten bis ein glatter Teig entstanden ist. Die Schüssel nun mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und etwa 30 min an einem warmen Ort (beispielsweise den Backofen auf 50 °C erwärmen und anschließend wieder ausschalten) gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten. Dafür die passierten Tomaten mit Salz, Pfeffer und Oregano verrühren. Die Zucchini waschen und in ganz dünne Streifen schneiden. Die Champignons säubern und in dünne Scheiben schneiden.

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit einem Backpapier auslegen.

Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu 9 gleich schweren (ihr könnt dafür eine Waage zur Hand nehmen) Minipizzen formen. Die Minipizzen auf das Backblech legen.

Das vorbereitete Tomatengemisch auf den Pizzen verteilen. Zucchini und Champignons darauf geben. Den geriebenen Käse ebenfalls verteilen.

Die Pizzen wandern nun bei mittlerer Schiene für circa 12 bis 15 min in den Ofen.

Zum Servieren noch ein paar Basilikumblätter auf den Pizzen verteilen. Et voilà, Essen ist fertig. 🙂

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Feurige Rahmspinat-Nudeln mit Geschnetzeltem

Feurige Rahmspinat-Nudeln mit Geschnetzeltem

Feurige Rahmspinat-Nudeln mit Geschnetzeltem

Ein kinderleichtes und gelingsicheres Pasta-Gericht! Diese feurigen Rahmspinat-Nudeln mit Geschnetzeltem sind zudem auch noch schnell gezaubert! 🙂 Innerhalb von 25 min steht ein köstliches scharfes Nudelgericht auf dem Tisch. Wer es nicht ganz so feurigscharf mag, verwendet nur eine halbe Chilischote. 😉

Feurige Rahmspinat-Nudeln mit Geschnetzeltem
Feurige Rahmspinat-Nudeln mit Geschnetzeltem


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Zubereitung: 25 min

Zutaten für 2 Personen:
250 g Vollkorn-Spirelli
Salzwasser
1 Schalotte
½ bis 1 Chilischote
250 g Putenschnitzel
1 EL Olivenöl
200 g Rahmspinat (Tiefkühlprodukt)
50 g Frischkäse
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Muskatnuss

Zubereitung:
Als erstes Wasser für die Nudeln zum Kochen bringen (das geht übrigens mit einem Wasserkocher schneller und energiesparender – einfach nach dem Aufkochen in einen Topf umschütten), Salz hinzugeben und die Nudeln darin nach Packungsanleitung kochen.

Die Schalotte schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Chilischote waschen und in Ringe schneiden. Das Fleisch waschen, trocken tupfen und in Streifen schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Fleisch hineingeben und circa 3 min braten. Schalotte und Chili hinzugeben und mitbraten.   Nach weiteren 2 min Frischkäse und Spinat unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Nudeln abgießen, zum Rahmspinat-Geschnetzelten geben und miteinander vermengen. Fertig ist ein feuriges Nudelgericht. 🙂

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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