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Dinkelvollkorn-Möhren-Brot

Dinkelvollkorn-Moehren Brot

Dinkelvollkorn-Moehren BrotJaaa ich weiß…dieses Brot sieht mehr aus wie ein (gesunder) Kuchen. 😀 Es ist jedoch das beste Dinkelvollkornbrot, das ich bisher je gebacken habe! Es ist weich und saftig durch die Möhren. Die Inspiration zu diesem Brot habe ich mir von der lieben Mercedes von dem Food-Blog Backeifer geholt. Ein wunderschöner Blog übrigens, mit ganz vielen tollen Leckereien. Ich habe das Brot jedoch noch ein wenig abgewandelt und so bearbeitet, bis es mir komplett gefallen hat. Dinkelvollkorn ist gesund, Möhren sind gesund. Das ganze Brot ist einfach der Hammer! Was will man mehr? Dadurch, dass ich es in einem Tortenring gebacken habe, ist es auch schön hoch und vor allem gleichmäßig hoch geworden. Ja dadurch hat es nicht die typische Brotform erhalten, aber es ist einfach praktisch! Alle Stücke haben dieselbe Höhe und alles ist gleich durchgebacken und gleich knusprig. Sieht also untypisch aus, hat aber definitiv seine Vorteile.Dinkelvollkorn-Moehren BrotWie ihr eventuell bereits wisst, bin ich eine totale Brotback-Skeptikerin, weil es doch das ein oder andere Mal überhaupt nicht geklappt hat. Ich schwärme also wirklich nicht oft von selbst gebackenen Broten. Wie bei Brötchen stehe ich jedes Mal voller Erwartung vor dem Backofen und schaue gefühlt tausend Mal rein, ob es auch wirklich so schön wird wie man es sich vorstellt. Bei diesem Brot hat einfach alles geklappt. Es ist wunderbar gleichmäßig aufgegangen, es war nicht kompliziert in der Bearbeitung und das Duftergebnis während des Backvorgangs hat schon einiges versprochen. In der ganzen Wohnung duftete es himmlisch nach selbst gebackenem Brot.

Dann kommt also dieser magische Moment…man holt das fertig gebackene Brot aus dem Ofen. Super, es hat dieses Mal geklappt!!! Hurraaa! Die Minuten, in denen man das Brot abkühlen lassen musste bis zum ersten Anschnitt gingen überhaupt nicht vorbei. Kennt ihr das? Ihr wollt eine Sache unbedingt tun und die Zeit vergeht einfach gar nicht? Dieses Gefühl hatte doch bestimmt schon jeder von euch, oder? Haltet mich nicht für bekloppt, aber so ging es mir tatsächlich bei diesem Brot. Ich wollte es unbedingt anschneiden, damit ich das Innenergebnis betrachten und bewerten kann. Ja beim Brot- und Brötchenbacken bin ich wirklich skeptisch und eine totale Kritikerin. Es muss einfach passen. Hier ist also mein wunderbares Dinkelvollkornbrot mit Möhren. Es ist wirklich lecker! Ansonsten (und das könnt ihr mir glauben) würde ich es hier nicht mit euch teilen.

Plant bitte für das Brot mehr Zeit ein. Ihr solltet bereits am Vortag den Sauerteig herstellen, damit es perfekt wird. Bitte erschreckt nicht bei der Zeitangabe! Ja es stehen tatsächlich 27 Stunden dran! Die meiste Zeit davon müsst ihr eigentlich nur „warten“ bis der Teig gegangen ist (und die 24 Stunden Ziehzeit vom Sauerteig sind auch mit berechnet worden.) Naaaa, seid ihr nun auch begeistert und gespannt, ob das Brot euch genauso gut gefällt und schmeckt wie uns? Dann testet es! Ich freue mich auf eure Berichte! ♥ 🙂

Dinkelvollkorn-Moehren Brot
Dinkelvollkorn-Moehren Brot


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Zubereitung: 20 min
Wartezeit: 26 bis 26,5 Std.
Backzeit: 40 bis 45 min
Zeit insgesamt: ca. 27 Std.

Zutaten für 1 Brot:

Für den Sauerteig (bereits am Vortag herstellen!):
100 ml warmes Wasser
100 g Dinkel-Vollkornmehl
70 g Natursauerteig
4 g Salz

Für das Brühstück:
200 ml Wasser, kochend
100 g Dinkelflocken, grob

Für den Teig:
250 g Dinkelvollkornmehl
50 g Dinkelmehl (Typ 1050)
250 g Sauerteig (siehe oben)
Dinkelflockengemisch (siehe oben)
8 g Salz
½ Würfel Frischhefe (21 g)
60 ml Wasser, lauwarm
100 g Möhren

Ansonsten:
Handvoll Dinkelflocken oder Haferflocken

Besonderes Werkzeug:
Knethaken eines Handrührgeräts oder einer Küchenmaschine
(verstellbaren) Tortenring mit 18 cm Durchmesser

Zubereitung:

Als aller erstes solltet ihr den Sauerteig zubereiten. Dies muss 24 Stunden vor der Weiterverarbeitung stattfinden. Dafür die oben genannten Zutaten wie Mehl, Natursauerteig, Salz und Wasser in einer Schüssel vermischen und mit Klarsichtfolie abdecken. So bleibt diese Schüssel nun bei Raumtemperatur 24 Stunden stehen und quellt vor sich hin.

Am nächsten Tag etwa 30 min vor der Teigherstellung das Brühstück vorbereiten. Dafür die Dinkelflocken in eine kleine Schüssel geben. Das Wasser aufkochen (z. B. in einem Wasserkocher) und kochend heiß über die Dinkelflocken gießen. Das Ganze mit einem Löffel umrühren und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

Nun kommen wir zum eigentlichen Teig:
Die Hefe in das lauwarme Wasser bröckeln und darin auflösen lassen. Das Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl und Salz in eine große Rührschüssel geben. Den Sauerteig und das Brühstück hinzugeben. Das Hefe-Wasser-Gemisch nun ebenfalls dazu geben und alles mit den Knethaken eines Handrührgeräts oder einer Küchenmaschine für etwa 8 bis 10 min kneten. In der Zwischenzeit die Möhre schälen und sehr fein raspeln. Die Möhrenraspel zum Teig hinzugeben und nochmals kurz kneten lassen bis sich alles gut verteilt hat. Die Rührschüssel nun mit einem feuchten Küchentuch abdecken und im warmen Backofen für 1,5 bis 2 Stunden gehen lassen. Dazu den Backofen auf 50°C erwärmen und anschließend wieder ausschalten. Der Teig sollte nun mindestens doppelt so groß sein.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Einen Tortenring auf 18 cm einstellen und mit etwas Butter dünn einpinseln. Den Tortenring auf das Backblech stellen.

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und mit angefeuchteten Händen zu einer Kugel formen. Ein Handvoll Dinkelflocken/Haferlocken auf einen Teller streuen. Die Oberseite des Teiges auf die Flocken legen und leicht andrücken.

Die Teigkugel in den vorbereiteten Tortenring legen und nochmals im warmen Backofen so lange gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Bei mir hat das ungefähr 40 min gedauert.

Das Brot aus dem Ofen nehmen, den Backofen auf 250 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Brot nun für 10 min backen. Anschließend die Hitze auf 190 °C reduzieren und in 30 bis 35 min fertig backen. Hier könnt ihr den Klopftest machen: Klopft auf die Oberseite des Brotes. Wenn es hohl klingt ist es fertig.

Den Backofen ausschalten und das Brot 5 bis 10 min darin ruhen lassen. Anschließend herausnehmen, mit etwas kaltem Wasser besprühen/bepinseln und 10 min in der Form abkühlen lassen. Form lösen und vollständig abkühlen lassen, bevor es angeschnitten wird.

Das Brot hält sich luftdicht verpackt im Brotkasten etwa 3 Tage lang.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Dinkelvollkorn-Moehren Brot

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Kürbiscremesuppe – exotisch mit Kokosmilch und Ingwer

Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und Ingwer

Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und IngwerHerbstzeit ist Kürbiszeit! Überall sind sie gerade zu finden…die leckeren großen und kleinen Kürbisse! Jetzt gab es auch bei uns eeendlich mal wieder eine warme Suppe! Eine sowas von leckere Kürbiscremesuppe. Sie ist wunderbar cremig und macht super satt. Durch die Kokosmilch, Ingwer und Limettensaft ist diese Suppe leicht exotisch angehaucht. Einfach köstlich! 🙂 Ich verwende sehr gern die Hokkaido-Kürbisse für eine Suppe, da sie süß und einfach zu handhaben sind, da man sie nicht schälen muss.

Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und IngwerIhr müsst euch von diesem kalten grauen Wetter aufwärmen? Na dann nichts wie rein in die gute Stube und kocht euch eine leckere exotische Cremesuppe.

Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und Ingwer
Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und Ingwer


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Zubereitung: 30 min

Zutaten für 6 Personen:
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
15 g Ingwer
2 EL Olivenöl
1,2 kg Hokkaido-Kürbis
250 g Karotten
150 g Kartoffeln, mehlig kochend
400 ml Kokosmilch
900 ml Brühe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 EL Limettensaft, frisch gepresst

Außerdem:
Kürbiskernöl
Petersilie
Wer mag: Kürbiskerne

Zubereitung:
Die Schalotte, Knoblauchzehe und Ingwer schälen und grob würfeln. Den Kürbis waschen und mit samt der Schale in grobe Stücke schneiden. Karotten und Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden.

Die Schalotte, Knoblauch und Ingwer 2 min lang in heißem Olivenöl anbraten. Kürbis-, Karotten- und Kartoffelstücke hinzugeben. Alles 5 min weiter anbraten lassen, dabei gelegentlich rühren. Die Kokosmilch und die Brühe dazu gießen. Die Suppe nun circa 10 bis 15 min lang köcheln lassen bis alles weich ist. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Anschließend alles mit einem Mixstab pürieren.

Wer es gern etwas flüssiger mag, einfach noch etwas Wasser hinzugeben und warm werden lassen.

Für „kernige“ Fans: Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett circa 3 min anrösten. Dabei gelegentlich wenden und schauen, dass sie nicht verbrennen.

Suppe in einen Suppenteller geben. Mit Kürbiskernöl, Kürbiskerne und Petersilie abschmecken und dekorieren.

Falls zu viel Suppe gekocht wurde: sie schmeckt auch am nächsten Tag noch sehr gut und sie lässt sich super einfrieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Brötchen und Tomaten-Zimt-Ketchup

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-KetchupFast Food Burger? NEIN! Wir machen unsere Burger lieber selbst. Mit frisch gebackenen Hamburgerbrötchen, selbst gekochtes Tomaten-Zimt-Ketchup, Guacamole, Rindfleisch-Patty und natürlich darf das frische Zeug auch nicht fehlen. Im Sommer einfach den Grill anschmeißen, Fleisch darauf brutzeln lassen, Brötchen darauf erneut erwärmen und leckeren Käse auf dem Fleisch zum Schmelzen bringen. Mhhhmmm…ein Gedicht. Natürlich funktioniert all das auch in einer herkömmlichen Pfanne. An unserem Burgerabend war aber super gutes Wetter und wir hatten absolut keine Lust in der Küche zu stehen. Also alle raus auf den Balkon und dort wurde dann gebrutzelt, geschichtet und genossen. 🙂 Burger kann man nämlich auch im Sommer genießen…Oh, da bekomme ich ja gleich wieder Lust drauf! Her mit den Burgern! 😀 Na, habt ihr nun auch Lust auf eine Ladung Cheeseburger? Dann druckt euch schnell das Rezept aus und macht es nach. 🙂

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup
Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup


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Zubereitung: 20 min (die Zeit wurde ohne Brötchen- und Ketchup-Herstellung berechnet, die Anleitungen dafür findet ihr hier: Burger Buns – Hamburgerbrötchen und Tomaten-Zimt-Ketchup)

Zutaten für 6 mittelgroße Burger:

Für das Rindfleisch-Patty:
500 g Rinderhackfleisch
1 Ei (Kl. M)
2 EL Mehl
1 TL edelsüßes Paprikapulver
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für den Belag:
¾ Fleischtomate
¼ Gurke
eine Handvoll Blattsalat nach Wahl
6 Schmelzkäsescheiben, z. B. Cheddar oder Gouda
6 EL Ketchup (z. B. diesen hier)

Für die Guacamole:
1 reife Avocado
¼ Fleischtomate (Rest vom Belag)
Saft einer halben Zitrone
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Außerdem:
6 Burgerbrötchen (z. B. diese hier)

Besonderes Werkzeug:
Grill oder Pfanne/Backofen

Zubereitung:
Für das Rindfleisch-Patty alle dafür genannten Zutaten in eine Schüssel geben und kräftig mit den Händen verkneten, sodass sich alle Zutaten gut miteinander verbunden haben. Nun in 6 gleich große teilen, mit den Händen zu einer Kugel formen und anschließend platt drücken. Die Pattys sollten im Durchmesser mindestens 2 cm größer sein als die Brötchen, da sich meistens das Fleisch beim Braten ein wenig zusammenzieht und dabei kleiner wird.

Die Tomate und Gurke waschen und anschließend in Scheiben schneiden. Den Salat ebenfalls gut waschen und etwas kleiner auseinanderreißen (sollte nicht wesentlich größer als die Brötchen sein).

Die Avocado halbieren, den Kern davon entfernen und das Avocadofleisch mit Hilfe eines Löffels herauslösen. Das Avocadofleisch mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer in einer Schüssel verrühren. Die Tomate in ganz kleine Stücke schneiden, zur Avocado-Creme geben und unterrühren. Fertig ist die Guacamole.

Die Brötchen halbieren und auf den Grill legen. Jede Seite braucht circa 1 bis 2 min. Wer keinen Grill verwenden will, der backt die Brötchen im 100 °C warmen Backofen kurz auf, bis sie leicht knusprig sind.

Die Pattys auf den heißen Grill oder in die heiße Pfanne geben. Pro Seite circa 3 min scharf braten. Kurz vor Schluss den Käse auf das Fleisch legen und warm werden lassen. Sobald es anfängt zu verlaufen, ist das Cheese-Patty fertig.

Der Burger kann nun nach Lust und Laune gestapelt werden, z. B. so: Zuerst natürlich die Brötchenunterseite, dann Salat, 1 EL Ketchup, das Cheese-Patty, 2 Gurkenscheiben, 1 Tomatenscheibe, 1 EL Guacamole und zum Schluss die Brötchenoberseite.

Den Burger nun noch mit einem Holzspieß fixieren, damit nicht alles verrutscht beim Essen. 😉

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Grill-Cheeseburger mit selbstgemachten Broetchen und Tomaten-Zimt-Ketchup

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Couscous-Salat mit Feta und frischem Gemüse

Couscous-Salat mit Feta und frischem Gemüse

Couscous-Salat mit Feta und frischem GemüseWas für eine Geschmacksexplosion im Mund! Weicher Couscous-Salat mit frischen Kräutern und knackigem Gemüse….und ganz wichtig: Feta! Dieses Gericht müsst ihr einfach mal ausprobieren. Es ist sooo leicht und schnell gemacht. Und für heiße Sommertage ist das Gericht sowieso gut geeignet, da nicht einmal die Herdplatte angeworfen werden muss. Der nordafrikanische Sattmacher Couscous ist ganz schnell gemacht, indem man einfach nur heiße Brühe darüber gießt und dies 10 min quellen lässt. Das Gemüse wird klein geschnippelt und schon ist der Salat fast fertig. 🙂

Couscous-Salat mit Feta und frischem Gemüse
Couscous-Salat mit Feta und frischem Gemüse


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Zubereitung: 25 min

Zutaten für 4 Personen:
200 g Couscous
300 ml Brühe
1 Fleischtomate (ca. 250 g)
1 Paprika
1 Frühlingszwiebel
1 Bund Petersilie
½ Feta (100 g)
50 g grüne Oliven, entsteint
Saft einer halben Zitrone
4 EL Olivenöl
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Zucker

Zubereitung:
300 ml Wasser in einem Wasserkocher aufkochen lassen. Den Couscous zusammen mit etwas Brühenpulver in einen Topf geben. Das kochende Wasser darüber geben und alles gut umrühren. 10 min quellen lassen.

Die Tomate und Paprika in kleine Stücke schneiden. Die Petersilie klein hacken und den Feta mit den Händen zerkrümeln. Alles in eine Schüssel geben. Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Die Hälfte davon ebenfalls in die Schüssel geben. Die andere Hälfte wird später zum garnieren benötigt. Die Oliven zum restlichen Gemüse geben. Über dieses Gemüse nun den Zitronensaft, das Olivenöl verteilen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Alles gut durchrühren.

Den Couscous ebenfalls in die Schüssel füllen und mit dem Rest vermengen.

Den Salat nun auf Salattellern/Schüsseln anrichten und mit den restlichen Frühlingszwiebeln und nach Belieben mit Petersilie garnieren.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-SoßeIch liebe asiatisches Essen. Aus dem Wok. Einfach nur L E C K E R! Gewürze wie Curry, Chinapulver, Chili und Zitronengras machen solche Gerichte immer einmalig. Zu diesem asiatischen Wokgericht wird eine cremige Mango-Kokos-Soße gereicht. Lasst euch nicht von den vielen Zutaten abschrecken. Es ist einfach zuzubereiten und wer asiatisch mag, wird dieses Gericht lieben. Absolute Suchtgefahr! 🙂 Wer keinen Wok besitzt, kann natürlich auch eine beschichtete Pfanne verwenden. Daran wird es also nicht scheitern.

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße
Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße


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Zubereitung: 45 min

Zutaten für 4 Personen:
350 g Basmatireis
175 g Bambussprossen (1 Glas – Abtropfgewicht)
180 g Mungobohnenkeimlinge (1 Glas – Abtropfgewicht)
1 rote Paprika
½ Zucchini (ca. 100 g)
1 Frühlingszwiebel
2 EL Kokosraspel
1 TL Olivenöl (zum braten)
1 TL Currypulver
1 TL Chinapulver
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Zitronengras
1 TL Chilisauce

Für das Fleisch:
350 g Hähnchenbrust
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Chiliflocken
1 Prise Zitronengras
2 EL Sojasauce

Für die Soße:
½ Mangodose mit Saft (ca. 200 g)
200 ml Kokosnussmilch
1 kl. Stück Ingwer (5 g)
Saft einer viertel Zitrone
1 TL Olivenöl
evtl. Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Hähnchenbrust kalt abwaschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden. In eine Schale geben, mit den genannten Gewürzen und der Sojasauce verrühren. Das Hähnchen so nun für 5 min ziehen lassen. Anschließend das Fleisch zusammen mit der Sojasauce für circa 10 min ohne Öl in einem Wok braten. Wer keinen Wok besitzt, kann hierfür natürlich auch eine beschichtete Pfanne nehmen. Das Fleisch und den Saft wieder herausnehmen und zurück in die Schale geben.

Den Reis nach Packungsanleitung in etwas Salzwasser kochen.

Die Zucchini und die Paprika in kleine Würfel schneiden. Das Olivenöl in dem Wok erhitzen, das Gemüse hineingeben und 2 min anbraten lassen. Dabei gelegentlich wenden. Die Bambussprossen und Mungobohnenkeimlinge mitbraten. Das Gemüse mit Curry, Chinapulver, Salz, Pfeffer, Zitronengras und Chilisauce würzen.

Den Ingwer schälen und in ganz kleine Stücke schneiden. Anschließend in einem kleinen Topf mit etwas Olivenöl braten. Die halbierten Mangos in kleine Stücke schneiden. Die Mangostücke, den Saft und die Kokosnussmilch hinzugeben. Alles aufkochen lassen, mit Zitronensaft abschmecken und mit einem Mixstab pürieren. Wer mag, kann die Soße noch mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken, aber sie schmeckt auch ohne schon gut. 🙂

Das Fleisch inkl. Saft nun zum Gemüse geben, wieder etwas warm werden lassen.

Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Die Hälfte davon in den Wok geben und mitbraten.

Sobald der Reis fertig gegart ist, die Kokosflocken hinzugeben und kurz unterrühren.

Den Reis und das Wokessen auf Tellern anrichten. Die Mango-Kokos-Soße darüber träufeln. Mit den restlichen Frühlingszwiebeln garnieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Asiatisches Wokgericht mit Mango-Kokos-Soße

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