Gemüse

Asiatisch – Schweinefleisch süß-sauer

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauerBei diesem Gericht werden bei mir richtige Kindheitserinnerungen wach. Die Grundidee vom süß-saurem Schweinefleisch stammt nämlich von meiner Mutter. Sie hat es früher öfter mal am Wochenende für uns gekocht, weil wir es alle sooo lecker fanden. Ich habe nur etwas mehr Gemüse, Lauchzwiebeln und Sesam verwendet. Der absolute Hammer sag ich euch! Dazu Basmatireis und der Tag kann einfach nur noch gut werden! 😉 Basmatireis allein ist ja schon göttlich. Aber zusammen mit dem süß-saurem Schweinefleisch einfach ein Gedicht. „Süß“ sind in diesem Gericht die Ananas und der Ananassaft. „Sauer“ macht das Ganze ein Schuss Essig. Wer sich nun Essig in so einem Essen nicht vorstellen kann, sollte es einfach mal probieren.

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauerIch persönlich stehe total auf asiatisches Essen. Dazu gebracht hat mich sicherlich schon in jungen Jahren meine liebe Mama, die zum Glück auch einfach mal etwas Neues ausprobierte. Meistens schmeckte es ja sowieso sehr gut. Aber das war immer ein Gericht, das ich mir selbst auch wünschte, wenn dann doch ab und zu die Frage aufkam, was wir denn wieder essen wollen. Ich bin wirklich sehr froh darüber, dass bei uns daheim vielfältig gekocht wurde. Danke mal an dieser Stelle! Ich habe es damals einfach schon toll gefunden, wenn es nicht jede Woche das gleiche Essen gab, sondern auch ab und zu einfach mal etwas ganz anderes. Etwas, was man noch nicht kannte. So wie auch dieses asiatische Gericht. Also wie ihr vielleicht raushören könnt, schwelge ich bei diesem Essen immer ganz besonders in Erinnerungen. 🙂 Falls ihr asiatisches Essen mögt, solltet ihr euch dieses Gericht nicht entgehen lassen.

Tipp: Wer es schön sauer mag sollte einfach noch einen Schuss Essig mehr hinein geben und kurz aufköcheln lassen! Aber das ist Geschmackssache. 😉

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauer
Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauer


Rezept drucken (mit Bild)
Rezept drucken (ohne Bild)

Zubereitung: 40 min

Zutaten für etwa 5 Personen:
400 g Basmatireis
600 g Schweineschnitzel
140 g Paprika (z. B. ½ rote und ½ gelbe/orangene Paprika)
1 Dose Ananas, gestückelt (565 g gesamt mit Saft)
1 Glas Bambussprossen (175 g Abtropfgewicht)
100 g Champignons
120 g Zucchini
25 g Sojasoße
20 g Essig
1 TL Chinagewürz
1 TL Curry
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 TL edelsüßes Paprikapulver
10 g Speisestärke
40 ml Wasser, kalt
2 EL Chili-Olivenöl (alternativ: normales Olivenöl)

Für die Marinade:
25 g Sojasoße
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 EL Mehl

Für das Topping:
1 Frühlingszwiebel
Sesam (nach Geschmack)
Chilisoße oder Sambal Oelek (nach Geschmack)

Besonderes Werkzeug:
Wok oder große hohe Pfanne

Zubereitung:
Zuallererst muss das Fleisch mariniert werden. Hierfür das Fleisch kurz unter fließend kaltem Wasser abwaschen, mit einem Krepppapier abtupfen und in mundgerechte Streifen schneiden. Das Fleisch in eine Schale geben, mit den Zutaten für die Marinade (Sojasoße, Salz, Pfeffer, Mehl) gut vermengen. Nun für mindestens 15 min ziehen lassen.

In der Zwischenzeit können die Paprika und Zucchini in feine Streifen geschnitten werden. Die Champignons nach Bedarf säubern und in Scheiben schneiden.

Den Basmatireis nach Packungsanleitung kochen.

Den Wok/die Pfanne mit 1 EL Chili-Olivenöl erhitzen. Das Fleisch mitsamt Marinade etwa 5 min anbraten. Anschließend wieder aus der Pfanne herausnehmen.

Erneut 1 EL Öl in den Wok geben, das kleingeschnittene Gemüse hineingeben und 5 min anbraten lassen. Die Bambussprossen vom Saft abtropfen lassen und mit in den Wok geben. Das Gemüse nun mit Chinagewürz, Curry, Salz, Pfeffer und Paprikagewürz würzen. Den kompletten Inhalt der Ananasdose (Saft und Ananas) zum Gemüse gießen. Sojasoße und Essig mit hineingeben und alles schön aufkochen lassen. Anschließend das Fleisch wieder mit in den Wok geben und gut verteilen.

Für das Topping die Frühlingszwiebel waschen und in Ringe schneiden.

Kurz bevor der Reis gar ist, muss noch die Soße ein klein wenig angedickt werden. Dafür die Speisestärke mit kaltem Wasser in einer Schüssel glatt rühren. Das Stärkegemisch in die kochende Masse gießen und solange umrühren bis die Soße etwas dicklicher wird.

Wenn der Reis gar ist, kann nun angerichtet werden. Dazu nun – wie es euch lieber ist – beispielsweise den Reis in eine kleine Schale geben und das Wokgemüse in eine andere große Schüssel füllen. Oder ihr gebt Reis und Wokgemüse zusammen in eine Schale. Nun das Ganze mit Frühlingszwiebeln, Sesam und optional mit scharfer Chilisoße oder Sambal Oelek garnieren.

Ein wahrer Asia-Traum!

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Asiatisch - Schweinefleisch suess-sauer

2 Comments

Kürbiscremesuppe – exotisch mit Kokosmilch und Ingwer

Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und Ingwer

Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und IngwerHerbstzeit ist Kürbiszeit! Überall sind sie gerade zu finden…die leckeren großen und kleinen Kürbisse! Jetzt gab es auch bei uns eeendlich mal wieder eine warme Suppe! Eine sowas von leckere Kürbiscremesuppe. Sie ist wunderbar cremig und macht super satt. Durch die Kokosmilch, Ingwer und Limettensaft ist diese Suppe leicht exotisch angehaucht. Einfach köstlich! 🙂 Ich verwende sehr gern die Hokkaido-Kürbisse für eine Suppe, da sie süß und einfach zu handhaben sind, da man sie nicht schälen muss.

Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und IngwerIhr müsst euch von diesem kalten grauen Wetter aufwärmen? Na dann nichts wie rein in die gute Stube und kocht euch eine leckere exotische Cremesuppe.

Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und Ingwer
Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und Ingwer


Rezept drucken (mit Bild)
Rezept drucken (ohne Bild)

Zubereitung: 30 min

Zutaten für 6 Personen:
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
15 g Ingwer
2 EL Olivenöl
1,2 kg Hokkaido-Kürbis
250 g Karotten
150 g Kartoffeln, mehlig kochend
400 ml Kokosmilch
900 ml Brühe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 EL Limettensaft, frisch gepresst

Außerdem:
Kürbiskernöl
Petersilie
Wer mag: Kürbiskerne

Zubereitung:
Die Schalotte, Knoblauchzehe und Ingwer schälen und grob würfeln. Den Kürbis waschen und mit samt der Schale in grobe Stücke schneiden. Karotten und Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden.

Die Schalotte, Knoblauch und Ingwer 2 min lang in heißem Olivenöl anbraten. Kürbis-, Karotten- und Kartoffelstücke hinzugeben. Alles 5 min weiter anbraten lassen, dabei gelegentlich rühren. Die Kokosmilch und die Brühe dazu gießen. Die Suppe nun circa 10 bis 15 min lang köcheln lassen bis alles weich ist. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Anschließend alles mit einem Mixstab pürieren.

Wer es gern etwas flüssiger mag, einfach noch etwas Wasser hinzugeben und warm werden lassen.

Für „kernige“ Fans: Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett circa 3 min anrösten. Dabei gelegentlich wenden und schauen, dass sie nicht verbrennen.

Suppe in einen Suppenteller geben. Mit Kürbiskernöl, Kürbiskerne und Petersilie abschmecken und dekorieren.

Falls zu viel Suppe gekocht wurde: sie schmeckt auch am nächsten Tag noch sehr gut und sie lässt sich super einfrieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Kuerbiscremesuppe-exotisch mit Kokosmilch und Ingwer

2 Comments

Vegetarische Dinkel-Minipizzen

Vegetarische Dinkel-Minipizzen

Vegetarische Dinkel-MinipizzenDiese Minipizzen sind wirklich lecker und dabei auch noch gesund. Der Dinkel-Teig ist super weich und locker, lässt sich prima herstellen und ist gelingsicher. Ein tolles Essen für Klein und Groß. Die Minipizzen eignen sich hervorragend als Mittagessen, Abendessen, als Snack für zwischendurch oder zum Brunch. Sie schmecken heiß und kalt. 🙂 Natürlich kann man sie nach Herzenslust variieren und mit all demjenigen belegen auf das ihr Lust habt. Ich habe mich für ein vegetarisches Essen entschieden, indem ich die Pizzen mit Zucchini und Champignons belegt habe. Probiert sie aus und lasst mir bitte einen Kommentar da, wie sie euch geschmeckt haben.

Vegetarische Dinkel-Minipizzen
Vegetarische Dinkel-Minipizzen


Rezept drucken (mit Bild)
Rezept drucken (ohne Bild)

Zubereitung: 30 min
Wartezeit: 30 min
Backzeit: 12 – 15 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 15 min

Zutaten für 9 Minipizzen:

Für den Teig:
300 g Dinkelmehl, Typ 630
150 ml Wasser, lauwarm
21 g Hefe, frisch
1 TL Salz
2 TL Tomatenmark
1 TL Oregano
½ TL Majoran

Für den Belag:
250 g passierte Tomaten
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 TL Oregano
50 g Zucchini
50 g Champignons
50 g Emmentaler, gerieben

Außerdem:
2 Stängel Basilikum

Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel geben. In der Mitte eine kleine Mulde formen und in diese Mulde die Hefe hinein bröckeln. 1/3 des lauwarmen Wassers auf die Hefe gießen, mit einem Löffel das Wasser leicht mit der Hefe vermischen und dabei ein wenig Mehl unterrühren. Diesen Vorteig nun etwa 5 min gehen lassen.

Alle restlichen Zutaten für den Teig in die Schüssel geben und mit den Knethaken eines Handrührgeräts zu einem glatten Teig kneten. Falls der Teig irgendwann zu dick für das Handrührgerät wird, einfach mit den Händen weiterkneten bis ein glatter Teig entstanden ist. Die Schüssel nun mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und etwa 30 min an einem warmen Ort (beispielsweise den Backofen auf 50 °C erwärmen und anschließend wieder ausschalten) gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten. Dafür die passierten Tomaten mit Salz, Pfeffer und Oregano verrühren. Die Zucchini waschen und in ganz dünne Streifen schneiden. Die Champignons säubern und in dünne Scheiben schneiden.

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit einem Backpapier auslegen.

Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu 9 gleich schweren (ihr könnt dafür eine Waage zur Hand nehmen) Minipizzen formen. Die Minipizzen auf das Backblech legen.

Das vorbereitete Tomatengemisch auf den Pizzen verteilen. Zucchini und Champignons darauf geben. Den geriebenen Käse ebenfalls verteilen.

Die Pizzen wandern nun bei mittlerer Schiene für circa 12 bis 15 min in den Ofen.

Zum Servieren noch ein paar Basilikumblätter auf den Pizzen verteilen. Et voilà, Essen ist fertig. 🙂

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

4 Comments

Ofenlachs auf Gemüse

Ofenlachs auf Gemüse

Ofenlachs auf GemüseLachs aus dem Ofen schmeckt einfach wunderbar und behält durch die „Alu-Packung“ sein leckeres Aroma. In der Pfanne wird Lachs meiner Meinung nach schneller trocken. Darum wird bei uns Lachs meistens im Ofen gegart. 🙂 Dazu dann – wie beispielsweise in diesem Rezept – knackig gegartes Gemüse: super für eine low-carb Ernährung. Wer jedoch nicht auf so ein kohlenhydratarmes Essen steht, kann sich noch ein paar Salzkartoffeln dazu abkochen. Schmeckt auch hervorragend dazu. 😉

Ofenlachs auf Gemüse
Ofenlachs auf Gemüse


Rezept drucken

Zubereitung: 45 min

Zutaten für 2 Personen:

Für den Lachs:
300 g Lachsfilet
1 Zitrone
1 EL Olivenöl
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
nach Belieben Kräuter (z. B. Dill, Schnittlauch, etc.)

Für das Gemüse:
3 Lauchzwiebeln oder 1 Schalotte
150 g Karotten
250 g Kohlrabi
100 g Tiefkühl-Erbsen
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
2 TL Senf
50 ml Weißwein, trocken
1 TL Honig
100 ml Sahne
150 ml Gemüsebrühe
1 EL Butter

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Um den Lachs ofentauglich zu machen, muss er als erstes kurz mit kaltem Wasser abgespült werden. Danach mit einem Krepppapier etwas trocken tupfen und auf ein Stück Alufolie legen (die Alufolie sollte so lang sein, dass man den Lachs später darin einwickeln kann). Mit Olivenöl und Zitronensaft einer halben Zitrone beträufeln. Anschließend den Lachs salzen, pfeffern und mit Kräutern würzen. Die andere Hälfte der Zitrone in Scheiben schneiden und auf den Lachs legen. Nun die Alufolie um den Lachs wickeln und fest verschließen, sodass kein Saft austreten kann. Dies wandert nun für ca. 35 min bei mittlerer Rostschiene in den Ofen.

Die Lauchzwiebeln waschen und in schräge Ringe schneiden. Die Karotten schälen und ebenfalls in schräge Ringe schneiden. Den Kohlrabi schälen und in schmale Stifte schneiden. Alles mit etwas Butter in einer Pfanne etwa 3 min anbraten. Mit Weißwein ablöschen. Alles nochmals circa 5 min dünsten. Nun mit folgenden Zutaten würzen: Salz, Pfeffer, Honig und Senf. Die Erbsen hinzugeben und etwa 3 min weiter dünsten. Mit Sahne und Gemüsebrühe ablöschen und alles bei geschlossenem Deckel ganz leicht köcheln lassen. Hierbei die Hitze auf eine mittlere Temperatur einstellen, damit das Gemüse nicht matschig wird. Am Ende der Backzeit des Lachses nochmal das Gemüse abschmecken.

Den Lachs nach etwa 35 min aus dem Ofen holen und portionieren.

Nun das Gemüse jeweils auf den Tellern verteilen und den Lachs auf das Gemüse legen. Wer mag, kann dies noch mit etwas Petersilie oder Schnittlauch garnieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

4 Comments

One Pot Pasta mit Hackfleischbällchen

One Pot Pasta mit Hackfleischbällchen

One Pot Pasta mit HackfleischbällchenEine One Pot Pasta ist ein tolles warmes Gericht, das sich schnell zubereiten lässt. Man gibt alles in einen Topf oder in eine Pfanne und wartet 15 bis 20 min. Und schon ist das Essen fertig und steht auf dem Tisch bereit. In meinem Fall haben die Hackfleischbällchen natürlich noch etwas Extraarbeit und Extrazeit gekostet, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Dieses Gericht wird definitiv nochmal gekocht! 🙂

One Pot Pasta mit Hackfleischbällchen
One Pot Pasta mit Hackfleischbällchen


Rezept drucken

Zubereitung: 20 min
Kochzeit: 20 min
Zeit insgesamt: 40 min

Zutaten für 2 Personen:
150 g Linguine oder andere Nudeln
1 Schalotte oder kleine Zwiebel
100 g Tomaten (1 Stück)
150 g Paprika (1 Stück)
1 Bund Basilikum
2 EL Tomatenmark
400 g stückige Tomaten (Dose)
400 ml Wasser
1 Prise Zucker
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 TL Oregano
½ TL Chiliflocken
2 EL Olivenöl

Für die Hackbällchen:
150 g Hackfleisch (z. B. Schwein und Rind)
1 kleines Ei
½ TL Oregano
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise edelsüßes Paprikapulver
1 EL Mehl

Ansonsten:
20 g Parmesan, gerieben

Zubereitung:
Zuerst werden die Hackbällchen hergestellt, indem man die dafür notwenigen Zutaten alle in einer Schüssel mit den Händen kräftig verknetet bis eine schöne feste Masse entsteht. Die Masse darf jedoch nicht zu trocken sein, darum kommt etwas Ei hinein. Ei und Mehl bindet die Masse und hält sie schön zusammen. Falls die Masse also noch etwas zu feucht sein sollte, einfach noch etwas Mehl hinzugeben und nochmals kneten. Nun mit leicht angefeuchteten Händen kleine Kugeln aus der Masse formen und auf einen Teller legen. Wenn alle Kugeln fertig geformt sind, diese erst einmal kurz beiseite stellen.

Die Schalotte/Zwiebel in ganz kleine Stückchen schneiden. Die Paprika und Tomate ebenfalls klein schneiden. Alles in eine große Pfanne geben (Achtung: die Pfanne darf wirklich nicht klein sein, da hier auch die Nudeln hineinkommen!). Nun werden alle weiteren Zutaten mit in die Pfanne gegeben: Nudeln (notfalls halbieren), Basilikum, alle Gewürze, Tomatenmark, Öl, Wasser, Tomatendose und Hackbällchen. Den Deckel der Pfanne schließen und alles bei höchster Hitze zum Kochen bringen. Sobald es kocht, mittlere Hitze am Herd einstellen und alles gut umrühren.

Das Essen braucht circa 15 bis 20 min bis das Wasser aufgebraucht ist und die Nudeln gar sind. Die Kochzeit variiert natürlich je nach Nudelsorte. Zwischendurch gelegentlich umrühren. Zum Schluss nochmals eventuell mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Gericht auf einen Teller geben und mit Parmesan und eventuell klein geschnittenem Basilikum bestreuen. Schon habt ihr ein tolles Nudelgericht auf dem Tisch. 🙂

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

0 comment