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Winterliches Beeren Crumble mit weißer Schokolade

Winterliches Beeren Crumble mit weißer SchokoladeDieses Beeren Crumble ist so lecker und einfach gemacht, das müsst ihr mal ausprobieren! 🙂 Die Kombination von gemischten Beeren, Zimt und Haselnüssen passt super zum Winter. Falls ihr also auf der Suche nach einem tollen Dessert seid, evtl. sogar für euer Weihnachtsfest, dann probiert doch mal dieses winterliche Crumble mit weißer Schokolade aus. Wir finden, dass die zweierlei Glasuren das knusprige Crumble schön abrunden und toll aussehen. Wir persönlich mögen Crumble sehr, da es so vielfältig abwandelbar, schnell gemacht und einfach zuzubereiten ist.

Winterliches Beeren Crumble mit weißer SchokoladeDas Beeren Crumble ist wirklich schnell gemacht. Falls ihr gerade Gäste da habt und ein ganz frisches Crumble servieren möchtet, dann lässt es sich auch problemlos innerhalb weniger Minuten fertig schichten und in den Ofen schieben. Dazu könnt ihr die Streusel auch schon vorbereiten, bevor die Gäste da sind und in den Kühlschrank stellen. Die Beeren könnt ihr entweder kurz in der Mikrowelle antauen lassen oder ihr holt sie einfach 1 Stunde vor der Zubereitung aus der Gefriertruhe. Alles schnell nach Rezept in die Auflaufform geben und ab in den Ofen. Während das Crumble knusprig backt, könnt ihr euch anderweitig mit euren Gästen beschäftigen. 🙂 Das Crumble aus dem Ofen nehmen, leicht abkühlen lassen und noch warm servieren. Mhhmm…einfach gut!

Winterliches Beeren Crumble mit weißer SchokoladeKennt ihr auch schon meine anderen Crumble Versionen?

Winterliches Beeren Crumble mit weißer Schokolade

Winterliches Beeren Crumble mit weißer Schokolade
Winterliches Beeren Crumble mit weißer Schokolade


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Zubereitung: 15 min
Backen: 30 min
Zeit insgesamt: 45 min

Zutaten für 4 Personen:
300 g gemischte Beeren, tiefgekühlt
2 Pck. Vanillezucker
150 g Mehl
80 g Haselnüsse, gemahlen
30 g Haselnüsse, gehackt
40 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1,5 TL Zimt
110 g Butter, geschmolzen

Für die Glasur:
80 g weiße Schokolade
1 EL Öl, neutrales
50 g Puderzucker
2 EL Beerensaft

Besonderes Werkzeug:
Auflaufform 15 x 20 cm

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Auflaufform mit etwas Butter einpinseln.

Die tiefgekühlten Beeren kurz in der Mikrowelle auftauen lassen, in ein Sieb geben und den Saft dabei auffangen. Die Beeren in die Auflaufform geben. Den Vanillezucker über die Beeren streuen.

In einer Rührschüssel Mehl, gemahlene und gehackte Haselnüsse, Zucker, Vanillezucker und Zimt vermischen. Die geschmolzene Butter dazu geben und alles mit den Händen zu Streuseln kneten und auf den Beeren verteilen. Dabei dürfen gern große und kleine Streusel entstehen.

Das Crumble wandert nun für etwa 30 min auf die mittlere Schiene des Backofens. Anschließend herausnehmen und leicht abkühlen lassen.

Während das Crumble etwas abkühlt, kann die weiße Schokolade mit etwas Öl über einem Wasserbad zum Schmelzen gebracht werden. Die Schokolade gut verrühren und streifenweise auf dem Crumble verteilen. Den Puderzucker mit dem aufgefangenen Beerensaft klümpchenfrei verrühren und ebenfalls das Crumble damit dekorieren.

Das winterliche Beeren Crumble schmeckt noch lauwarm am besten. Eine Kugel Vanilleeis passt auch toll dazu. Wir lieben das Crumble aber einfach so, nur mit der bunten Glasur. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Winterliches Beeren Crumble mit weißer Schokolade

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Schneeflöckchen – so verführerisch zart

SchneeflöckchenSeid ihr auch schon im Plätzchen-Backwahn angekommen? Ich backe schon viele Jahre Plätzchen. Aber diese Schneeflöckchen sind bisher total an mir vorbei gegangen. Ich habe keine Ahnung wie das passieren konnte. 😀 Sie sind sooo fein, mürbe und einfach nur zart! Sie haben eine ganz leichte Zitronennote und schmelzen förmlich im Mund, wenn man sie mit der Zunge gegen den Gaumen drückt. Vermutlich kommt auch daher der Name Schneeflöckchen. Sie sind ohne Ei gebacken, dafür aber mit viel Speisestärke. Darum sehen die Plätzchen ein wenig „blass“ aus, aber genau so sollen sie sein. Achtet also unbedingt darauf, dass sie beim Backen nicht braun werden. Eine Schneeflocke ist ja auch weiß. 😉

SchneeflöckchenDas Muster der Plätzchen habe ich mit einer Gabel hergestellt. Dafür einfach die Gabel in etwas Mehl tauchen und in die Teigkugel hineindrücken, und dann nochmals um 90 ° versetzt hineindrücken, so entstehen leichte Kreuze. Easy peasy also! 😉

SchneeflöckchenWenn ihr Pflanzenmargarine anstatt Butter verwendet, bekommt ihr sogar eine vegane Variante der Plätzchen.

Eins ist sicher: diese süßen Schneeflöckchen wird es auch nächstes Jahr wieder geben!! 🙂

Schneeflöckchen
Schneeflöckchen


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Zubereitung: 20 min
Backen: 2 x 12 min
Zeit insgesamt: etwa 45 min

Zutaten für etwa 50 Stück:
250 g Butter, weich
100 g Puderzucker
Abrieb einer halben Zitrone
großzügig gemahlene Vanille oder 2 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
180 g Speisestärke
170 g Mehl

Zum Bestäuben: Puderzucker

Besonderes Werkzeug:
Küchenmaschine oder Handrührgerät mit Schneebesen

Zubereitung:
Den Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

Die weiche Butter mit dem Puderzucker cremig aufschlagen. Anschließend die restlichen Zutaten dazu geben und alles zügig zu einem dicklichen Teig rühren.

Mit befeuchteten Händen den Teig zu walnussgroßen Kugeln formen und mit etwas Abstand auf das Backblech setzen. Die Gabel leicht bemehlen und in die Kugeln drücken, sodass sie etwas flacher werden. Die Gabel um 90 ° drehen und erneut in die Kugel drücken. So entstehen schöne leichte Kreuze.

Nun wandern die Schneeflöckchen für etwa 12 bis 14 min auf die mittlere Schiene des Backofens. Sie dürfen auf keinen Fall braun werden und sollten schön hell bleiben.

Nachdem die Plätzchen aus dem Ofen geholt wurden, am besten zeitnah vom Blech nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Anschließend noch mit etwas Puderzucker bestäuben und schon dürfen die kleinen Schneeflöckchen in den Mund wandern. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Schneeflöckchen

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Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade

Winterliche Kürbis-Apfel MarmeladeIhr fragt euch nun bestimmt, ob eine Kürbismarmelade wirklich schmecken kann. Ohja! Das kann sie! Und wie. Neben Kürbis ist auch noch Apfel, Orange und Zimt in der Marmelade. Also richtig schön winterlich. Wir mögen die Marmelade sehr gern zum Frühstück.

Winterliche Kürbis-Apfel MarmeladeHabt ihr noch Kürbis übrig? Dann gönnt euch doch mal diese absolut leckere winterliche Marmelade. Es lohnt sich! 😉 Mit der Kürbismarmelade könnt ihr das ganze Jahr hinweg in den Kürbis-Genuss kommen.

Winterliche Kürbis-Apfel MarmeladeIhr findet auch noch weitere Kürbisrezepte auf dem Blog. Wie wäre es zum Beispiel mit

Ach übrigens…wir sind schon eifrig im Plätzchen-Backwahn. Ihr auch? Nächste Woche bekommt ihr das erste Plätzchen-Rezept in diesem Jahr. Ich sag nur eins: es wird sooo lecker genascht! 🙂

Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade
Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade


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Zubereitung: 20 min

Zutaten:
500 g Kürbisfleisch, z. B. Hokkaido
250 ml Orangensaft, frisch gepresst oder gekauft
250 g Äpfel
1 Zimtstange
Saft von einer ½ Zitrone
500 g Gelierzucker 2:1

Besonderes Werkzeug:
Pürierstab

Zubereitung:
Den Kürbis waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit ganz wenig Wasser in einem Topf weich dünsten. Das dauert so um die 10 min. Währenddessen die Äpfel schälen, in Würfel schneiden und die letzten 3 min mit dünsten lassen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und alles mit einem Pürierstab fein pürieren.

Nun kommen noch die restlichen Zutaten wie Orangensaft, Zitronensaft, Gelierzucker und die Zimtstange hinzu. Das Ganze wird nun auf höchster Stufe unter ständigem Rühren zum Kochen gebracht. Sobald es anfängt zu kochen, muss die Uhr gestartet werden. Die Masse muss 3 min richtig sprudeln und immer gerührt werden.

Anschließend wird die Marmelade in heiß ausgespülte Gläser gegossen, mit einem Deckel fest verschlossen und 10 min auf den Kopf gestellt. Nun ist die Marmelade über Monate hinweg haltbar.

Tipp! Falls ihr euch nicht sicher seid, ob die Marmelade wirklich schon geliert hat: gebt nach der Kochzeit etwas Marmelade auf eine Untertasse und pustet dagegen. Wenn sie dann eine Haut bildet und Falten wirft, ist sie fertig.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade

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Nussecken – weich und kernig

Nussecken - weich und kernigWeiche, softe und kernige Nussecken, ummantelt mit Zartbitterschokolade…einfach zu machen und ganz groß im Geschmack! 🙂 Wer kann dazu schon nein sagen? Ich habe für die Nussecken gemahlene und gehackte Haselnüsse verwendet, dadurch werden sie weich, aber auch schön knackig. Auf den soften Mürbteig kommt noch ganz klassisch eine Aprikosenkonfitüre, was das ganze richtig schön fruchtig abrundet.

Nussecken - weich und kernigEin ganzes Blech voller Nussecken…mhhmmm. Wir lieben einfach Nussecken und konnten auch dieses Jahr tatsächlich nicht genug davon bekommen. Sie kommen immer gut an, vor allem aber in der kälteren Jahreszeit machen sie sich wunderbar auf dem Kaffeetisch.

Nussecken - weich und kernigUnd das Beste: Auch nach mehreren Tagen schmecken die Nussecken noch wie frisch gebacken. Dafür die Nussecken einfach in einer Dose aufbewahren, immer mal wieder eins naschen und genießen. 🙂

Nussecken - weich und kernig
Nussecken - weich und kernig


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Zubereitung: 50 min
Backzeit: 25 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 15 min

Zutaten für ein Blech:

Für den Mürbteig:
300 g Mehl
1 TL Backpulver
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier (Kl. M)
150 g Butter, kalte
1 Prise Salz

Für die Nussmasse:
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
120 g Butter
4 EL Wasser
200 g gemahlene Haselnüsse
100 g ganze Haselnüsse

Außerdem:
5 EL Aprikosenkonfitüre
200 g Zartbitterkuvertüre

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät mit Knethaken
Wellholz

Zubereitung:
Für die Nussecken muss zuerst der Mürbteig hergestellt werden. Dafür aus den oben genannten Zutaten mit den Knethaken eines Handrührgeräts einen glatten Teig kneten. Dabei ist wichtig, dass ihr in Stücke geschnittene kalte Butter verwendet. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt für 30 min in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit kann alles Weitere vorbereitet werden. Für die Nussmasse die ganzen Haselnüsse mit einem scharfen Messer grob zerkleinern. Den Zucker, Vanillezucker, die Butter und das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Den Topf vom Herd nehmen und die gemahlenen und gehackten Nüsse dazugeben. Alles sorgfältig umrühren und etwas abkühlen lassen.

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den kalten Mürbteig nun auf dem Backblech gleichmäßig auswellen. Wer kein Wellholz besitzt, kann den Teig auch einfach mit den Händen in die Form drücken. Mit einer Gabel mehrere Löcher in den Teig stechen. Die Aprikosenkonfitüre darauf streichen. Die Nussmasse darauf geben und glatt streichen. Bei mittlerer Schiene werden die Nussecken nun etwa 25 bis 30 min lang gebacken.

Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Wenn sie noch leicht warm sind in gleich große Quadrate schneiden und danach die Quadrate in Dreiecke schneiden.

Zartbitterkuvertüre über einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Die Ecken der Dreiecken hinein tauchen oder mit einem Pinsel einstreichen.

Die Schokolade trocknen lassen und schon sind sie bereit um vernascht zu werden. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Nussecken - weich und kernig

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Quarkbällchen – so gelingen sie dir ganz einfach

QuarkbällchenQuarkbällchen kennt wahrscheinlich jeder von euch. Man sieht sie vor allem immer beim Bäcker. Mir fallen jedoch mindestens zwei Gründe ein sie selbst zu machen: 1. Sie schmecken frisch (und vor allem noch lauwarm) einfach am besten und 2. selbstgemacht sind sie viel günstiger.

Der Teig der Quarkbällchen ist innerhalb von 3 min fertig zusammen gerührt und dann geht es nur noch ans Ausbacken. Da ich keine Fritteuse besitze, habe ich einfach einen normalen Topf mit Frittierfett gefüllt und es bei 160 bis 170 °C zum Ausbacken verwendet. Es ist wichtig, dass das Fett heiß, aber nicht zu heiß ist, ansonsten werden die Bällchen außen zu dunkel, innen jedoch nicht durch. Da man aber fertig gebackene, fluffige und saftige goldbraune Quarkbällchen haben möchte, sollte man unbedingt auf die richtige Temperatur achten. Verwendet dafür am besten auch wirklich ein Thermometer.

QuarkbällchenDa ich die Bällchen nicht zu groß haben wollte, habe ich zum Abstechen des Teiges einfach zwei Teelöffel verwendet. Beim Frittieren gehen sie nämlich noch etwas auf. Es ist ebenfalls wichtig, nicht zu viele Bällchen gleichzeitig zu backen, da sonst das Fett zu schnell abkühlt und die Bällchen keinen Platz haben sich selbst zu drehen. Die meisten Bällchen drehen sich nämlich von ganz alleine – nur selten muss da nachgeholfen werden.

Wie bei jedem Siedegebäck ist es auch hier so, dass es frisch am besten schmeckt. Wer jedoch zu viele Bällchen übrig haben sollte, kann diese einfach in einer verschließbaren Box einfrieren.

Habt ihr schon mal lauwarme frische Quarkbällchen genascht? Ich kann das wirklich nur empfehlen!! 🙂 Einfach super lecker. Also nun genug getratscht…jetzt geht es zum Rezept. Viel Spaß beim Nachmachen. 🙂

Quarkbällchen
Quarkbällchen


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Zubereitung: 35 min

Zutaten für 35 Stück:
2 Eier (Kl. L)
250 g Quark 40 %
125 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Zitronensaft
250 g Mehl
½ Pck. Backpulver
½ TL Salz

Außerdem:
1 l Frittierfett
Zucker zum Wälzen

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät mit Schneebesen
Schaumlöffel/Schöpfkelle mit Löchern

Zubereitung:
Zuerst werden in einer Rührschüssel Eier, Quark, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft verrührt. Anschließend das Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und zur Quarkmasse geben. Mit dem Handrührgerät (oder mit einem Schneebesen) zu einem glatten Teig mixen.

Das Fett in einen Topf geben und auf 160 bis 170 °C erhitzen – dabei am besten immer wieder mit einem Thermometer nachschauen. Das Fett sollte wirklich nicht zu heiß sein, sodass die Quarkbällchen nicht zu dunkel werden.

Sobald das Fett die richtige Temperatur angenommen hat, mit zwei Teelöffeln etwas Teig abstechen und in das Fett hineingleiten lassen. Bitte nicht zu viele Bällchen auf einmal in den Topf geben, da sie während des Ausbackens noch etwas aufgehen. Die Quarkbällchen drehen sich meistens von allein – falls nicht, bitte einfach mit einem Löffel wenden. Anschließend mit einem Schaumlöffel/Schöpfkelle herausnehmen, sobald sie goldbraun sind. Die Bällchen auf einem Küchenkrepppapier abtropfen lassen.

Eine Schüssel mit Zucker füllen und die noch warmen Bällchen darin wälzen. Frisch schmecken die Quarkbällchen am besten. Wer jedoch zu viele übrig haben sollte, kann diese einfach in einer verschließbaren Box einfrieren.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Quarkbällchen

 

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