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Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade

Winterliche Kürbis-Apfel MarmeladeIhr fragt euch nun bestimmt, ob eine Kürbismarmelade wirklich schmecken kann. Ohja! Das kann sie! Und wie. Neben Kürbis ist auch noch Apfel, Orange und Zimt in der Marmelade. Also richtig schön winterlich. Wir mögen die Marmelade sehr gern zum Frühstück.

Winterliche Kürbis-Apfel MarmeladeHabt ihr noch Kürbis übrig? Dann gönnt euch doch mal diese absolut leckere winterliche Marmelade. Es lohnt sich! 😉 Mit der Kürbismarmelade könnt ihr das ganze Jahr hinweg in den Kürbis-Genuss kommen.

Winterliche Kürbis-Apfel MarmeladeIhr findet auch noch weitere Kürbisrezepte auf dem Blog. Wie wäre es zum Beispiel mit

Ach übrigens…wir sind schon eifrig im Plätzchen-Backwahn. Ihr auch? Nächste Woche bekommt ihr das erste Plätzchen-Rezept in diesem Jahr. Ich sag nur eins: es wird sooo lecker genascht! 🙂

Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade
Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade


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Zubereitung: 20 min

Zutaten:
500 g Kürbisfleisch, z. B. Hokkaido
250 ml Orangensaft, frisch gepresst oder gekauft
250 g Äpfel
1 Zimtstange
Saft von einer ½ Zitrone
500 g Gelierzucker 2:1

Besonderes Werkzeug:
Pürierstab

Zubereitung:
Den Kürbis waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit ganz wenig Wasser in einem Topf weich dünsten. Das dauert so um die 10 min. Währenddessen die Äpfel schälen, in Würfel schneiden und die letzten 3 min mit dünsten lassen. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und alles mit einem Pürierstab fein pürieren.

Nun kommen noch die restlichen Zutaten wie Orangensaft, Zitronensaft, Gelierzucker und die Zimtstange hinzu. Das Ganze wird nun auf höchster Stufe unter ständigem Rühren zum Kochen gebracht. Sobald es anfängt zu kochen, muss die Uhr gestartet werden. Die Masse muss 3 min richtig sprudeln und immer gerührt werden.

Anschließend wird die Marmelade in heiß ausgespülte Gläser gegossen, mit einem Deckel fest verschlossen und 10 min auf den Kopf gestellt. Nun ist die Marmelade über Monate hinweg haltbar.

Tipp! Falls ihr euch nicht sicher seid, ob die Marmelade wirklich schon geliert hat: gebt nach der Kochzeit etwas Marmelade auf eine Untertasse und pustet dagegen. Wenn sie dann eine Haut bildet und Falten wirft, ist sie fertig.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Winterliche Kürbis-Apfel Marmelade

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Nussecken – weich und kernig

Nussecken - weich und kernigWeiche, softe und kernige Nussecken, ummantelt mit Zartbitterschokolade…einfach zu machen und ganz groß im Geschmack! 🙂 Wer kann dazu schon nein sagen? Ich habe für die Nussecken gemahlene und gehackte Haselnüsse verwendet, dadurch werden sie weich, aber auch schön knackig. Auf den soften Mürbteig kommt noch ganz klassisch eine Aprikosenkonfitüre, was das ganze richtig schön fruchtig abrundet.

Nussecken - weich und kernigEin ganzes Blech voller Nussecken…mhhmmm. Wir lieben einfach Nussecken und konnten auch dieses Jahr tatsächlich nicht genug davon bekommen. Sie kommen immer gut an, vor allem aber in der kälteren Jahreszeit machen sie sich wunderbar auf dem Kaffeetisch.

Nussecken - weich und kernigUnd das Beste: Auch nach mehreren Tagen schmecken die Nussecken noch wie frisch gebacken. Dafür die Nussecken einfach in einer Dose aufbewahren, immer mal wieder eins naschen und genießen. 🙂

Nussecken - weich und kernig
Nussecken - weich und kernig


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Zubereitung: 50 min
Backzeit: 25 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 15 min

Zutaten für ein Blech:

Für den Mürbteig:
300 g Mehl
1 TL Backpulver
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier (Kl. M)
150 g Butter, kalte
1 Prise Salz

Für die Nussmasse:
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
120 g Butter
4 EL Wasser
200 g gemahlene Haselnüsse
100 g ganze Haselnüsse

Außerdem:
5 EL Aprikosenkonfitüre
200 g Zartbitterkuvertüre

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät mit Knethaken
Wellholz

Zubereitung:
Für die Nussecken muss zuerst der Mürbteig hergestellt werden. Dafür aus den oben genannten Zutaten mit den Knethaken eines Handrührgeräts einen glatten Teig kneten. Dabei ist wichtig, dass ihr in Stücke geschnittene kalte Butter verwendet. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt für 30 min in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit kann alles Weitere vorbereitet werden. Für die Nussmasse die ganzen Haselnüsse mit einem scharfen Messer grob zerkleinern. Den Zucker, Vanillezucker, die Butter und das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Den Topf vom Herd nehmen und die gemahlenen und gehackten Nüsse dazugeben. Alles sorgfältig umrühren und etwas abkühlen lassen.

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den kalten Mürbteig nun auf dem Backblech gleichmäßig auswellen. Wer kein Wellholz besitzt, kann den Teig auch einfach mit den Händen in die Form drücken. Mit einer Gabel mehrere Löcher in den Teig stechen. Die Aprikosenkonfitüre darauf streichen. Die Nussmasse darauf geben und glatt streichen. Bei mittlerer Schiene werden die Nussecken nun etwa 25 bis 30 min lang gebacken.

Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Wenn sie noch leicht warm sind in gleich große Quadrate schneiden und danach die Quadrate in Dreiecke schneiden.

Zartbitterkuvertüre über einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Die Ecken der Dreiecken hinein tauchen oder mit einem Pinsel einstreichen.

Die Schokolade trocknen lassen und schon sind sie bereit um vernascht zu werden. 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Quarkbällchen – so gelingen sie dir ganz einfach

QuarkbällchenQuarkbällchen kennt wahrscheinlich jeder von euch. Man sieht sie vor allem immer beim Bäcker. Mir fallen jedoch mindestens zwei Gründe ein sie selbst zu machen: 1. Sie schmecken frisch (und vor allem noch lauwarm) einfach am besten und 2. selbstgemacht sind sie viel günstiger.

Der Teig der Quarkbällchen ist innerhalb von 3 min fertig zusammen gerührt und dann geht es nur noch ans Ausbacken. Da ich keine Fritteuse besitze, habe ich einfach einen normalen Topf mit Frittierfett gefüllt und es bei 160 bis 170 °C zum Ausbacken verwendet. Es ist wichtig, dass das Fett heiß, aber nicht zu heiß ist, ansonsten werden die Bällchen außen zu dunkel, innen jedoch nicht durch. Da man aber fertig gebackene, fluffige und saftige goldbraune Quarkbällchen haben möchte, sollte man unbedingt auf die richtige Temperatur achten. Verwendet dafür am besten auch wirklich ein Thermometer.

QuarkbällchenDa ich die Bällchen nicht zu groß haben wollte, habe ich zum Abstechen des Teiges einfach zwei Teelöffel verwendet. Beim Frittieren gehen sie nämlich noch etwas auf. Es ist ebenfalls wichtig, nicht zu viele Bällchen gleichzeitig zu backen, da sonst das Fett zu schnell abkühlt und die Bällchen keinen Platz haben sich selbst zu drehen. Die meisten Bällchen drehen sich nämlich von ganz alleine – nur selten muss da nachgeholfen werden.

Wie bei jedem Siedegebäck ist es auch hier so, dass es frisch am besten schmeckt. Wer jedoch zu viele Bällchen übrig haben sollte, kann diese einfach in einer verschließbaren Box einfrieren.

Habt ihr schon mal lauwarme frische Quarkbällchen genascht? Ich kann das wirklich nur empfehlen!! 🙂 Einfach super lecker. Also nun genug getratscht…jetzt geht es zum Rezept. Viel Spaß beim Nachmachen. 🙂

Quarkbällchen
Quarkbällchen


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Zubereitung: 35 min

Zutaten für 35 Stück:
2 Eier (Kl. L)
250 g Quark 40 %
125 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Zitronensaft
250 g Mehl
½ Pck. Backpulver
½ TL Salz

Außerdem:
1 l Frittierfett
Zucker zum Wälzen

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät mit Schneebesen
Schaumlöffel/Schöpfkelle mit Löchern

Zubereitung:
Zuerst werden in einer Rührschüssel Eier, Quark, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft verrührt. Anschließend das Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und zur Quarkmasse geben. Mit dem Handrührgerät (oder mit einem Schneebesen) zu einem glatten Teig mixen.

Das Fett in einen Topf geben und auf 160 bis 170 °C erhitzen – dabei am besten immer wieder mit einem Thermometer nachschauen. Das Fett sollte wirklich nicht zu heiß sein, sodass die Quarkbällchen nicht zu dunkel werden.

Sobald das Fett die richtige Temperatur angenommen hat, mit zwei Teelöffeln etwas Teig abstechen und in das Fett hineingleiten lassen. Bitte nicht zu viele Bällchen auf einmal in den Topf geben, da sie während des Ausbackens noch etwas aufgehen. Die Quarkbällchen drehen sich meistens von allein – falls nicht, bitte einfach mit einem Löffel wenden. Anschließend mit einem Schaumlöffel/Schöpfkelle herausnehmen, sobald sie goldbraun sind. Die Bällchen auf einem Küchenkrepppapier abtropfen lassen.

Eine Schüssel mit Zucker füllen und die noch warmen Bällchen darin wälzen. Frisch schmecken die Quarkbällchen am besten. Wer jedoch zu viele übrig haben sollte, kann diese einfach in einer verschließbaren Box einfrieren.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Quarkbällchen

 

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Fantakuchen mit Schmandcreme – ein Allzeit-Klassiker

Fantakuchen mit SchmandcremeHeute habe ich einen wunderbar fluffigen und lecker-leichten Blechkuchen für euch: der Fantakuchen! Er ist auf jedem Geburtstag gern gesehen und schmeckt Großen sowie Kleinen immer wieder gut. Zudem ist er auch noch ganz leicht herzustellen und benötigt keine fortgeschrittenen Backkenntnisse.

Fantakuchen mit SchmandcremeIch habe – wie man es vielleicht kennt – keine Mandarinen oder Pfirsiche unter die Schmandcreme gerührt, da ich einfach nicht so sehr auf dieses Dosen-Obst stehe. Mit einer Prise Zimt oben drauf schmeckt es aber wirklich köstlich! Wenn ihr möchtet, dürft ihr aber natürlich klein geschnittenes Obst in die Creme hineinrühren – das bleibt euch überlassen. Und noch etwas: falls ihr keine Lust auf eine Schmandcreme habt, könnt ihr den Kuchen auch einfach mit einer Zuckerglasur überziehen.

Fantakuchen mit SchmandcremeIch habe den Kuchen in einer kleinen Blechform (Brownieform ähnlich) gebacken. Wenn ihr den Kuchen jedoch auf einem normal großen Backblech (z. B. Fettpfanne) backen möchtet, würde ich die Zutaten alle verdoppeln.

Diesen leckeren Fantakuchen kann ich euch einfach nur empfehlen. Dadurch, dass er mit Öl anstelle von Butter gebacken wird, liegt er wirklich nicht schwer im Magen. Er ist so locker, dass man davon auch gern ein oder zwei Stückchen mehr isst. 😉

Fantakuchen mit Schmandcreme
Fantakuchen mit Schmandcreme


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Zubereitung: 15 min
Backzeit: 20 min
Zeit insgesamt: 35 min

Zutaten für ein kleines Blech mit 20 x 23 cm:

Für den Teig:
2 Eier, zimmerwarm
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
175 g Mehl
½ Pck. Backpulver
65 ml Öl, neutrales
90 ml Fanta

Für die Creme:
200 g Sahne
2 (!) Pck. Sahnesteif
150 g Schmand
1 Pck. Vanillezucker
30 ml Fanta

Für die Deko:
Zimt und Zucker

Besonderes Werkzeug:
Küchenmaschine oder Handrührgerät mit Schneebesen
Backblech mit 20 x 23 cm

Zubereitung:
Das Backblech mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker einige Minuten schaumig schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und im Wechsel mit dem Öl unterrühren. Zuletzt die Fanta dazugeben. Nun bitte nicht mehr zu lange und zu stark rühren, damit die Kohlensäure nicht entweicht. Das ist wichtig für einen sehr lockeren Kuchen!

Den Teig in die vorbereitete Form füllen, etwas glatt streichen und bei mittlerer Schiene etwa 20 min lang backen. Anschließend herausnehmen und komplett abkühlen lassen.

Die kalte Sahne mit dem Sahnesteif, Schmand und Vanillezucker steif schlagen. Die Fanta kurz unterrühren bis eine homogene Masse entstanden ist. Die Creme auf den abgekühlten Kuchen streichen und mit etwas Zimtzucker-Gemisch dekorieren.

Den Fantakuchen nun bis zum Verzehr kalt stellen.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Fantakuchen mit Schmandcreme

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Schwarzwälder Kirsch Dessert im Glas

Schwarzwälder Kirsch Dessert im GlasIhr habt Lust auf Schwarzwälder Kirsch? Aber keine Lust oder Zeit so lange in der Küche zu stehen, um eine wundervolle Torte zu zaubern? Kein Problem! Wie wäre es mit diesem Schwarzwälder Kirsch Dessert im Glas? Die Nachspeise ist sehr einfach herzustellen und ganz flott zusammengeschichtet. Anstelle von Wiener Biskuitboden habe ich Schokoladenkekse verwendet.

Schwarzwälder Kirsch Dessert im GlasIch kann mir die Nachspeise aber tatsächlich auch gut mit Biskuitboden vorstellen. Hierfür fertigen Biskuit (selbst gebacken oder gekauft) mit einem Glas ausstechen, in das Dessertglas legen und mit etwas Kirschsaft beträufeln. Die Sahnecreme und Kirschmasse jedoch wie im Rezept angegeben zubereiten. So habt ihr zwei Varianten, wie ihr euer Schwarzwälder Kirsch im Glas herstellen könnt. Vielleicht gefällt euch ja eine davon. 😉

Schwarzwälder Kirsch Dessert im GlasDas Dessert ist gekühlt eine super Alternative zur klassischen Torte.

Schwarzwälder Kirsch Dessert im Glas
Schwarzwälder Kirsch Dessert im Glas


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Zubereitung: 30 min

Zutaten für 3 bis 4 Portionen:
150 ml Kirschsaft
200 g Kirschen aus dem Glas
15 g Stärke
15 g Vanillezucker
1 Prise Zimt
2 TL Kirschwasser (optional)
200 g Sahne
15 g Zucker
100 g Mascarpone
100 g Schokoladenkekse
40 g Butter, geschmolzen
30 ml Kirschsaft

Für die Deko:
Schokoraspel
ein paar Kirschen

Besonderes Werkzeug:
Schneebesen
Handrührgerät mit Schneebesen

Zubereitung:
Als erstes muss die Kirschfüllung zubereitet werden, damit diese noch abkühlen kann. Hierfür die Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen und den Kirschsaft dabei auffangen. In einer kleinen Schüssel 2 EL vom Kirschsaft mit der Speisestärke und dem Zucker glattrühren. Den restlichen Saft in einem Topf zum Kochen bringen. Die angerührte Speisestärke und den Zimt hinzugeben und alles sehr zügig mit einem Schneebesen verrühren bis es eindickt. Zum Schluss die Kirschen und optional das Kirschwasser hineingeben und mit einem Löffel kurz unterrühren. Den Topf vom Herd nehmen und die Masse unter gelegentlichem Rühren abkühlen lassen.

Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem schweren Gegenstand zerkleinern. Die Krümel mit der geschmolzenen Butter und dem Kirschsaft verrühren.

Die Sahne mit der Mascarpone und dem Zucker steif schlagen.

In die Dessertgläser die Hälfte der Kirschmasse einfüllen. Anschließend die gesamte Keksmasse hineingeben, mit der Hälfte der Sahne toppen. Danach die restliche Kirschmasse darauf geben, mit der restlichen Sahne auffüllen und zum Schluss mit etwas Schokoraspeln und einer Kirsche dekorieren.

Das Dessert bis zum Verzehr, mindestens jedoch eine Stunde, kaltstellen.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Schwarzwälder Kirsch Dessert im Glas

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