Süsse Kleinigkeiten

Linzer Plätzchen – die Plätzchenzeit beginnt

Linzer Plätzchen Es ist Anfang November und hier im Hause werden schon Plätzchen gebacken? OHJA! Das mag schwachsinnig und verrückt klingen, aber irgendwie müssen die Plätzchenrezepte ja auch einen Weg zu euch da draußen finden. 🙂 Und das geht eben oft nicht von heute auf morgen. Außerdem kann man doch immer Plätzchen naschen, oder? Ich läute mit diesen nussig-fruchtigen Linzer Plätzchen die Plätzchenzeit ein. Sie sind vollgepackt mit Nüssen und feinen, winterlichen Gewürzen, da kommt man schon mal in die Vorweihnachtsstimmung…

Linzer Plätzchen Bin ich verrückt jetzt schon Plätzchen zu backen? Wohl möglich…aber ich finde es einfach schön, mir jedes Jahr neue Plätzchen-Rezepte für die Vorweihnachtszeit zu überlegen. So wird es nie langweilig und manchmal findet man so wieder einen absoluten Liebling, der auch jedes Jahr wieder auf die Plätzchenbackliste kommen kann. So wie diese leckeren Linzer Plätzchen zum Beispiel. Sie sind nussig, fruchtig und bereits am zweiten Tag durch die Marmelade schön weich und verschwinden ganz unauffällig und nebenbei im Mund… 😀

Linzer Plätzchen Aber wisst ihr, was bei uns dieses Jahr auf jeden Fall nach Wiederholung ruft? Die unglaublichen, leckeren, weichen, schokoladigen, mit Nutella gefüllten Nougatstangen…SO GUT! Das sind die absoluten Renner bei uns zu Weihnachten (bzw. VOR Weihnachten)! Habt ihr sie schon mal nachgemacht? Falls nicht, dann wird es dieses Jahr dafür Zeit. 🙂

Linzer Plätzchen Bei den Linzer Plätzchen muss ich nun aber dazu sagen, dass der Teig womöglich nichts für eifrige kleine Kinderhände ist, die gern den Teig kneten und ausstechen möchten. Dafür ist der rohe Teig leider durch die Nüsse etwas zu bröselig. Aber die ganze Arbeit lohnt sich, wenn man dann einen Keks davon genascht hat. 🙂 Zum Kneten und Ausstechen mit Kindern eignet sich hier wohl ein normaler Mürbteig etwas besser.

Linzer Plätzchen So nun aber zurück zum Wesentlichen. 😀 Probiert unbedingt mal diese Linzer Plätzchen aus. Ich kann sie euch nur empfehlen.

Linzer Plätzchen
Linzer Plätzchen


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Zubereitung: 5 min (ohne Ausstechzeit)
Kühlzeit: 1 Stunde
Backzeit: 3 x 10 min
Zeit insgesamt: mind.  1 Std. 35 min (ohne Ausstechzeit)

Zutaten für etwa 3 Bleche (ca. 35 Kekse):
150 g Mehl
100 g gemahlene Haselnüsse
100 g gemahlene Mandeln
150 g Butter
1 Ei (Kl. M)
60 g Puderzucker
1 Prise Muskatnuss
1 TL Zimt
¼ TL Nelkenpulver
1 TL Backpulver
1 EL Kakaopulver (10 g)
1 Prise Salz
abgeriebene Schale einer Bio-Orange
5 Tropfen Rumaroma

etwa 200 g Johannisbeergelee
Puderzucker zum Bestäuben

Besondere Werkzeuge:
Küchenmaschine oder Handrührgerät mit Knethaken
Ausstechformen
Wellholz

Zubereitung:
Aus den oben genannten Zutaten (außer Gelee und Puderzucker für die Deko) mit den Knethaken einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie wickeln. So nun eine Stunde kalt stellen.

Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Backbleche mit Backpapier auslegen.

Eine Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Den Teig etwas durchkneten und mit einem Wellholz 0,5 cm dick auswellen. Die Ausstechform in Mehl „tunken“, überschüssiges Mehl abklopfen und nun so lange Plätzchen ausstechen bis kein Teig mehr vorhanden ist. Zwischendurch immer wieder die Teigreste zusammenkneten, erneut auswellen und wieder ausstechen. Dabei sollten gleich viele Plätzchen mit Loch in der Mitte (Deckel) entstehen wie Plätzchen ohne Loch (Boden). Die Plätzchen auf die vorbereiteten Backbleche legen und nacheinander auf der mittleren Ebene des Backofens etwa 10 min backen. Die gebackenen Plätzchen auf ein Kuchengitter legen und vollständig abkühlen lassen.

Nun das Johannisbeergelee gut durchrühren. Jeweils einen Teelöffel Gelee großzügig auf den „Boden“ geben, den „Deckel“ daraufsetzen und ganz zum Schluss können alle Plätzchen mit Puderzucker bestäubt werden. Die Linzer Plätzchen nun in einer Keksdose aufbewahren. Bereits am zweiten Tag werden die Plätzchen durch das Gelee weicher.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Linzer Plätzchen

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Oreo Pralinen aus nur 3 Zutaten

Oreo Pralinen aus nur 3 ZutatenDiese Oreo Pralinen sind kinderleicht hergestellt und ihr benötigt dafür nur 3 Zutaten: Oreos, Frischkäse und weiße Schokolade. Wie Pralinen eben so sind, sind sie sehr süß und auch etwas mächtig. Aber diese kleine Sünde ist es auf jeden Fall wert mal probiert zu werden. Extrem lecker kann ich euch nur sagen! 🙂

Oreo Pralinen aus nur 3 ZutatenDie Rezeptidee stammt von Pinterest. Als ich sie gesehen habe, wusste ich sofort, dass wir das unbedingt mal testen müssen. Wir sind ja so kleine Oreolover, wie man an so manchen Rezepten hier sehen kann. Denn neben dem absoluten Lieblingsdessert meines Mannes – dem Oreo-Dessert mit Karamellsauce – gab es hier auch schon Spinnen-Oreo Cupcakes, ein Halloween Oreo Dessert, einen No-Bake Oreo Cheesecake und absolut genial-himmlische Oreo-Eiscreme, die wir auch diesen Sommer unbedingt wieder zubereiten müssen. Aber zurück zum Thema: Diese Pralinen haben es echt in sich! Sie sind richtig schön cremig und wurden sehr schnell weg genascht. Auch wenn sie womöglich eine Woche gekühlt aufbewahrt werden können werden sie es nicht so lange überleben. Außer ihr versteckt sie in einer blickdichten Dose im hintersten Eck eures Kühlschranks und vergesst sie. 😀

Oreo Pralinen aus nur 3 ZutatenIch kenne Oreos aus meiner Kindheit. Die gab es früher mal bei einem Familienurlaub in Spanien. Ich habe sie jaaaahrelang nicht mehr gegessen. Bis ich diese leckeren Kekse vor ein paar Jahren wieder entdeckt habe und nun am liebsten fast alles damit zubereiten würde. Und so war eben auch klar, dass ich Oreo Pralinen mal ausprobieren muss.

Oreo Pralinen aus nur 3 ZutatenWie sieht das bei euch aus? Seid ihr auch so Oreoverliebt?

Oreo Pralinen aus nur 3 Zutaten
Oreo Pralinen aus nur 3 Zutaten


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Zubereitung: 20 min
Kühlzeit: 1 Std.
Zeit insgesamt: 1 Std. 20 min

Zutaten für etwa 15 Stück:
180 g Oreo-Kekse
100 g Frischkäse
150 g weiße Schokolade

Besonderes Werkzeug:
Zerkleinerer, Mixer
Zahnstocher

Zubereitung:
Die Oreo-Kekse in den Mixer geben und solange mixen bis ganz feine Krümel entstanden sind. Etwa 2 EL der Krümel auf die Seite legen. Den Rest mit Hilfe eines Löffels/Teigschabers mit dem Frischkäse verrühren. Aus der Masse nun etwa 15 gleich große Kugeln formen und auf einem mit Backpapier belegten Teller setzen. Die Kugeln mit Zahnstochern aufspießen. Nun müssen die Kugeln für etwa 30 min in das Gefrierfach.

In der Zwischenzeit die weiße Schokolade über einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Die Kugeln in die geschmolzene Schokolade tauchen und wieder auf das Backpapier zurücksetzen. Dabei solltet ihr schnell arbeiten, da die Oreomasse schmelzen kann und somit die weiße Schokolade unschön wird. Ein paar Oreokrümel auf der noch warmen Schokolade der Pralinen verteilen. Anschließend die Pralinen für 30 min in den Kühlschrank stellen. Sobald die Schokolade abgekühlt ist, die Zahnstocher entfernen und noch ein paar Krümel über dem Loch verteilen, sodass man dieses nicht mehr sehen kann.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Oreo Pralinen aus nur 3 Zutaten

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Low Carb Bountys – ein 5-Zutaten Rezept

Low Carb BountysFür alle die Kokos mögen und gern etwas an Zucker einsparen möchten, mag dieses Rezept eventuell ganz interessant sein. Diese Low Carb Bountys sind ganz einfach selbst gemacht und das mit nur 5 Zutaten! Sie schmecken fast wie das Original und man kann sie sogar fast schon als gesund bezeichnen. Es ist lediglich in der Zartbitterschokolade ein klein wenig Zucker drin – hier verwende ich jedoch Schokolade mit mindestens 80 % Kakaoanteil, damit der Zuckeranteil verringert wird. Ihr könnt auch zuckerfreie Schokolade nehmen, wenn ihr ganz auf normalen Zucker verzichten möchtet.

Low Carb BountysAls Haushaltszucker-Ersatz verwende ich Xylit. Es ist ein super Süßungsmittel, das den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen lässt und somit für eine Low Carb Ernährung geeignet ist. Wie ihr wisst, bin ich kein richtiger Low Carb‘ler. Ich versuche jedoch in meinem normalen Alltag bewusst mit dem Zuckerkonsum umzugehen und nehme daher sehr gern auch öfter mal Xylit.

Für all diejenigen, die nicht auf Haushaltszucker verzichten, können die Xylit-Angabe 1 zu 1 mit normalem Zucker ersetzen. Dann sind sie zwar nicht mehr zuckerarm, aber natürlich nicht weniger lecker.

Low Carb BountysUns haben die Bountys tatsächlich extrem gut geschmeckt. Die Kokosfüllung war schön saftig und das ganze wurde mit Zartbitterschokolade ummantelt, die durch die Kühlung im Kühlschrank schön knackig wurde. Ich habe die Bountys während der Herstellung in der Gefriertruhe kalt gestellt, damit man sie besser weiterverarbeiten kann. So halb gefroren schmecken sie übrigens auch genial. Das kann man fast schon als Eis durchgehen lassen. Das wäre vielleicht mal eine Idee für den Sommer?! 😀

Low Carb BountysFür den Fall, dass ihr nun bis hier hin alles durchgelesen habt, gehe ich mal davon aus, dass ihr gern Kokos esst und euch das Rezept bestimmt interessiert. 😀 Also unbedingt ausprobieren!

Low Carb Bountys
Low Carb Bountys


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Zubereitung: 20 min
Wartezeit: 1 Std.
Zeit insgesamt: 1 Std. 20 min

Zutaten für 10 Stück:
40 g Kokosöl
120 g Kokosraspel, grob
100 g Kokosmilch
30 g Xylit
120 g Zartbitterschokolade, mind. 80 % Kakaoanteil

Zubereitung:
30 g Kokosöl in der Mikrowelle schmelzen. Das geschmolzene Kokosöl mit den Kokosraspeln, der Kokosmilch und dem Xylit gründlich verrühren – hierfür eignet sich ein Schneebesen oder ein Löffel. Die Kokosmenge nun mit den Händen fest zusammendrücken und zu 10 Riegeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Brett oder Teller legen. Die Riegel nun für etwa 1 bis 1,5 Stunden in das Gefrierfach legen.

100 g Zartbitterschokolade in Stücke brechen und zusammen mit 10 g Kokosöl über einem Wasserbad schmelzen. Sobald alles geschmolzen ist, die Schokolade vom Herd nehmen. Die restlichen 20 g Schokolade zerbrechen und zur geschmolzenen Schokolade geben und solange verrühren bis alles geschmolzen ist. Mit dieser Methode verhindert man einen späteren Weißschleier auf der Schokolade.

Die sehr kalten Kokosriegel aus dem Gefrierfach nehmen und jeweils auf eine Gabel legen, in die Schokolade tauchen, mit einem Löffel ebenfalls immer wieder Schokolade auf den Riegel träufeln und anschließend wieder auf das Backpapier setzen. Nun schnell mit etwas Kokosraspeln bestreuen – dabei muss man sich etwas beeilen, da die Schokolade sehr schnell an den eiskalten Riegeln trocknet.

Sobald alle einen Schokomantel erhalten haben, wandern die Riegel bis zum Verzehr in den Kühlschrank.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Low Carb Bountys

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Apfelrosen mit Blätterteig – schnell gemacht und einfach lecker

Apfelrosen mit BlätterteigDiese süßen Apfelrosen im Blätterteig versprechen mit wenig Zutaten und wenig Aufwand großen Genuss. Sie passen super zum bald anstehenden Valentinstag oder zu jeder anderen Herzensangelegenheit, wenn ihr euren Liebsten eine kleine Freude machen möchtet.

Apfelrosen mit BlätterteigZugegeben, ganz neu ist die Idee mit den Apfelrosen im Blätterteig nicht. Es schwirren schon viele Rezepte davon im Internet rum. Aber ich finde die Idee so toll und herzig, dass ich sie unbedingt mal für euch machen musste.

Apfelrosen mit BlätterteigIm Grunde benötigt ihr auch nicht viele Zutaten für diese Blätterteigrosen: Äpfel, Blätterteig, etwas Marmelade, ein paar Spritzer Zitronensaft und Zimtzucker. Ein 5-Zutaten Rezept mit ganz großem Wow-Effekt. Die Apfelrosen sehen hübsch aus und schmecken wunderbar fruchtig.

Apfelrosen mit Blätterteig

Apfelrosen mit Blätterteig
Apfelrosen mit Blätterteig


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Zubereitung: 10 min
Backzeit: 30 min
Zeit insgesamt: 40 min

Zutaten für 6 Stück:
1 Blätterteig aus dem Kühlregal
2 bis 3 rote oder gelb-rote Äpfel
6 TL Aprikosenmarmelade
½ ausgepresste Zitrone
Zimtzucker nach Geschmack

Wer mag: Puderzucker zum Bestäuben

Besonderes Werkzeug:
Muffinblech

Zubereitung:
Den Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Muffinblech dünn mit Butter einpinseln.

Die Äpfel waschen, halbieren und entkernen. Die Apfelhälften mit der aufgeschnittenen Seite auf ein Küchenbrett legen und in sehr dünne Scheiben (etwa 2 mm) schneiden. Die Apfelscheiben mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.

Den Blätterteig aufrollen und in sechs gleich große Streifen der Breite nach unterteilen. Jeden Streifen mit je 1 TL Marmelade bestreichen. Die Apfelscheiben mit der Schale nach oben auf den Blätterteig legen, sodass ein Teil des Apfels nicht im Teig eingehüllt wird. Die einzelnen Apfelscheiben sollten überlappend aufgelegt werden, da sonst keine schöne Blütenform entstehen kann.

Je nach Wunsch/Geschmack die Blätterteigstreifen mit Zimtzucker bestreuen. Nun die untere Blätterteighälfte nach oben klappen und den Streifen zu einer Rose aufrollen. Die Rosen nacheinander in die Muffinform setzen.

Die Apfelrosen werden nun für etwa 30 bis 35 min bei mittlerer Schiene in den Ofen geschoben. Anschließend in der Form etwas abkühlen lassen, herausnehmen und wer mag mit etwas Puderzucker bestäuben. Frisch schmecken die Apfelrosen natürlich am besten.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Apfelrosen mit Blätterteig

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Apfel-Zimt Bällchen – die schnelle Version von Apfelkrapfen

Apfel-Zimt Bällchen Diese Apfel-Zimt Bällchen schmecken nicht nur zu Fasching gut! Es sind easypeasy Apfelkrapfen, die superschnell gemacht sind und ohne Hefe auskommen.

Herkömmliche Apfelkrapfen bestehen normalerweise aus einem süßen Hefeteig. Dieser wird nach der Gehzeit ausgerollt, mit Zimtzucker und Apfelstückchen belegt, aufgerollt und dann zu Schnecken geschnitten. Diese Schnecken werden anschließend im heißen Fett ausgebacken. So kenne ich sie zumindest. 😀

Apfel-Zimt BällchenBei meiner Variante entfällt die lange Gehzeit des Hefeteiges, da es ein Rührteig mit Backpulver ist. Außerdem mische ich alle Zutaten zu einem glatten Teig, füge klein geschnittene Äpfel hinzu und steche den Teig mit einem Esslöffel portionsweise ab und lasse ihn ins heiße Fett gleiten. Das geht viel schneller und ist auch superlecker. Für die Vorbereitung des Teiges könnt ihr euch 5 min einplanen und dann geht es auch schon ans Ausbacken.

Apfel-Zimt BällchenWir alle kennen das…der Alltag ist manchmal ganz schön durchgetacktet und man hat nicht wirklich Zeit stundenlang in der Küche zu stehen. Mit diesem Rezept sind eure „falschen Apfelkrapfen“ aber ruckzuck fertig. Und genauso lecker – unserer Meinung nach! 🙂 Das ist bestimmt alles Ansichtssache, also probiert diese Bällchen mal aus und sagt mir, wie ihr sie findet. 🙂

Apfel-Zimt BällchenÜbrigens…die Apfel-Zimt Bällchen ähneln sehr den Quarkbällchen, die auch unheimlich lecker sind!  Wer mag, schaut auch da gern mal vorbei.

Apfel-Zimt Bällchen
Apfel-Zimt Bällchen


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Zubereitung: etwa 30 min

Zutaten für 16 bis 18 Stück:
2 Eier (Kl. M), zimmerwarm
80 g Zucker
250 g Mehl
½ Pck. Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Zimt
100 ml Milch
150 g Äpfel, z. B. Jonagold oder Boskoop
1l Frittierfett
Zum Wälzen: Zimtzucker

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät mit Schneebesen
Thermometer

Zubereitung:
Für den Teig die Eier mit dem Zucker cremig aufschlagen. Anschließend Mehl, Backpulver, Salz, Zimt und Milch hinzufügen und zu einem glatten Teig rühren.

Einen großen Topf mit etwa 1 l Frittierfett füllen und auf 160 bis 170 °C erhitzen. Die Temperatur immer mal wieder mit einem Thermometer überprüfen. Das Fett sollte nicht zu heiß werden.

Währenddessen die Äpfel schälen, entkernen und in ganz kleine Stücke schneiden. Wer mag, kann sie auch mit einer Haushaltsreibe raspeln. Die Äpfel nun unter den Teig heben.

Mit zwei Esslöffeln Teig abstechen und in das heiße Fett gleiten lassen. Pro Fuhre etwa 4 bis 5 Bällchen ausbacken, je nachdem wie groß der Topf ist. Nicht zu viele Bällchen auf einmal ausbacken, damit das Fett nicht zu schnell abkühlt. Die Bällchen wenden, sobald sie auf einer Seite goldgelb sind. Wenn sie rundherum goldgelb sind (nach etwa 4 min) mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf einem Krepppapier abtropfen lassen.

Zum Schluss die noch warmen Apfel-Bällchen in Zimtzucker wälzen. Lauwarm schmecken die Apfel-Zimt Bällchen übrigens am besten. Also nascht gleich mal eins während dem Ausbacken! 😀

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Apfel-Zimt Bällchen

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