Hauptspeisen

Gefüllte Paprika in Tomaten-Paprika-Soße

Gefüllte Paprika in Tomaten-Paprika-SoßeHeute zeige ich euch eins meiner absoluten Lieblingsrezepte: mit Hackfleisch und Reis gefüllte Paprika in einer supercremigen Tomaten-Paprika-Soße. Es ist ein richtiges Kindheitsessen. Auf die gefüllten Paprika meiner Mutter freute man sich immer. Vor allem habe ich immer die cremige Soße geliebt und tue das auch heute noch! Wie es eben meistens so ist, haben Mütter kein spezielles Rezept für ein Gericht. Sie kochen einfach frei Schnauze und es schmeckt trotzdem immer gleich und immer himmlisch! Als Kind habe ich jedoch oft zugesehen wie sie das Essen zubereitete und habe es dann irgendwann selbst ausprobiert. Natürlich hat es nicht auf Anhieb so geschmeckt wie man es sich aus den Kindheitstagen erhofft hatte. Aber man lernt ja schließlich mit jedem Kochversuch mehr dazu – also learning by doing! So kann ich euch heute endlich mein heißgeliebtes Rezept für gefüllte Paprika zeigen.

Gefüllte Paprika in Tomaten-Paprika-SoßeDadurch dass viel Reis in den Paprikaschoten steckt, brauchen wir keine extra Beilage dazu. In manchen Familien gibt es jedoch noch Salzkartoffeln oder andere Beilagen dazu. Bei dieser cremigen Soße verspreche ich euch jedoch, dass ihr sie nur noch auslöffeln möchtet und ihr keine anderweitige Beilage dazu benötigt! 🙂

Die Zubereitung der gefüllten Paprika ist an sich nicht schwer oder kompliziert. Es bedarf nur ein wenig Übung bis man weiß wie die Konsistenz der Soße sein soll und wie kräftig man würzen muss. Ich hoffe ihr könnt meinem Rezept gut folgen. Falls Fragen auftauchen, schreibt mir bitte einfach in die Kommentare. 🙂

Gefüllte Paprika in Tomaten-Paprika-Soße
Gefüllte Paprika in Tomaten-Paprika-Soße


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Zubereitung: 1 Std. 35 min

Zutaten für 4 bis 5 Portionen:

Für die Paprika:
5 große Paprika
300 g Langkornreis
500 g Hackfleisch
Salz, Pfeffer, Paprikapulver edelsüß

Für die Soße:
70 g Butter
100 g Mehl
„Paprikawasser“
8 EL Tomatenmark
500 g passierte Tomaten
1 TL Zucker
Pfeffer
1 TL Paprikapulver edelsüß

Besonderes Werkzeug:
Schneebesen oder Holzkochlöffel

Zubereitung:
Als erstes die Paprikaschoten waschen, den Deckel davon abschneiden und das Innere säubern. Die Deckel jedoch nicht wegwerfen! Die geputzten Paprikaschoten werden mitsamt Deckel in einen sehr großen Topf mit kochendem Salzwasser gegeben. So müssen sie nun etwa 10 min bedeckt leicht köcheln, damit sie weich werden und damit das Wasser den Paprikageschmack annimmt.

Anschließend die Paprikaschoten herausnehmen, auf einem Küchenkrepp trocknen und ein wenig abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Langkornreis etwa 10 min in kochendem Salzwasser garen. Er sollte noch nicht ganz gar sein! Den Reis abseihen und in eine Schüssel geben. Das Hackfleisch dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver kräftig würzen. Alles mit den Händen sehr gut miteinander verrühren. Beiseite stellen.

In einem sehr großen Topf die Soße herstellen. Dafür die Butter im Topf schmelzen lassen. Das Mehl unterrühren. Nun nach und nach mit einer Schöpfkelle das Kochwasser der Paprikaschoten zur Mehlschwitze geben und mit einem Schneebesen oder Holzkochlöffel glatt rühren. Hier kann ich euch nun leider nicht genau sagen, wie viel ml Wasser das sein soll. Ihr müsst nach Gefühl arbeiten, da es hier auch nun auf die Topfgröße ankommt. Gebt am besten nach einer Weile – wenn die Soßenkonsistenz noch nicht so flüssig ist – das Tomatenmark und die passierten Tomaten hinzu. Die Soße sollte sehr cremig, aber nicht zu fest und nicht zu flüssig sein. Je nachdem müsst ihr noch ein paar Schöpfkellen des „Paprikawassers“ dazugeben und verrühren. Sie sollte nachher die stehenden Paprikaschoten bedecken! Die Soße nun mit Zucker, Paprikapulver und viel Pfeffer würzen.

Während die Soße nun leicht vor sich hin köchelt, werden die Paprikaschoten gefüllt. Hierzu die Hackfleisch-Reis-Mischung mit einem Löffel in die Paprikaschoten hineinfüllen, sodass nichts mehr „wackelt“, sprich die Schoten sollten sehr gut befüllt werden. Anschließend den Deckel wieder auf die Paprika setzen und stehend in die Soße geben. Falls noch etwas Füllung übrig geblieben ist, diese zu kleinen Bällchen formen und ebenfalls dazugeben. Das Ganze wird so nun eine Stunde lang geköchelt. Achtet jedoch darauf, dass die Soße nicht zu sehr kocht, ansonsten brennt sie und die Paprika gern am Topfboden hinein. Darum das Ganze auch immer wieder mit einem Kochlöffel ein wenig umrühren.

Nach einer Stunde sind die gefüllten Paprika fertig. Nun einfach mit reichlich Soße genießen. 🙂

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Gefüllte Paprika in Tomaten-Paprika-Soße

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Lauch-Tomaten Quiche

Lauch-Tomaten QuicheMeine Lieben, hier auf dem Blog hat ja noch ein Rezept für eine Quiche oder herzhafte Tarte gefehlt!! Das hole ich mit diesem Rezept nun schleunigst nach! Denn endlich bin ich eine glückliche Besitzerin einer Quiche-, Tarteform **! Ja ich hatte tatsächlich noch keine Form davor…traurig, aber wahr. Auch als Food-Blogger besitzt man nicht alle Küchenutensilien, die der Markt so hergibt. 😀

Diese Tarteform habe ich über eine Shopping Mall im Internet, Netzshopping.de, gekauft. Auf dieser Seite findet man alle möglichen Dinge * – sei es von Küchenutensilien, über Möbel oder sogar Kleidung. Falls ihr auf der Suche nach einer bestimmten Sache seid, könnt ihr dort auf einen Schlag fündig werden. Denn Netzshopping.de sucht euch ganz viele passende Angebote von verschiedenen Anbietern und verschiedenen Versandhändlern heraus. Seid ihr dann fündig geworden, werdet ihr zum entsprechenden Händler weitergeleitet und ihr kauft wie gewohnt weiter ein.

Lauch-Tomaten QuicheNun aber zurück zur oberleckeren Lauch-Tomaten Quiche! Schon während dem Backvorgang duftet die ganze Wohnung nach dieser leckeren Angelegenheit! Knuspriger Mürbteig, gefüllt mit einer cremig-weichen Füllung aus Lauch, Tomaten, Gouda und dieser typisch leckeren Quichecreme aus Crème fraîche, Eiern und Gewürzen. Mehr braucht mein Bloggerherz nicht, um glücklich zu sein. 😀

Diese Quiche schmeckt warm und sogar auch kalt! Bedeutet also für euch, dass ihr sie super vorbereiten könnt und dann zum Beispiel auf einer Party oder einem Brunch kalt servieren könnt. Ihr könnt sie aber natürlich auch warm zu einem gemütlichen Mittag- oder Abendessen mit Salat reichen. Das bleibt ganz euch überlassen.

Lauch-Tomaten Quiche
Lauch-Tomaten Quiche


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Zubereitung: 40 min
Wartezeit: 30 min
Backzeit: 40 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 50 min

Zutaten für 12 Stücke (28 cm Form):

Für den Teig:
250 g Mehl
100 g kalte Butter
1 Ei (Kl. M)
½ TL Salz
1 – 2 EL Milch

Für den Belag:
130 g Kirschtomaten
800 g Lauch
1 EL Butter

150 g Crème fraîche
3 Eier (Kl. M)
1 Prise Muskatnuss
1 Prise Pfeffer
1 Prise Salz
100 g Gouda

Ansonsten:
Mehl für die Arbeitsfläche
Butter für die Form
Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Besonderes Werkzeug:
Küchenmaschine mit Knethaken
Tarte-, Quicheform mit 28 cm Durchmesser **
Pinsel
Well-, Nudelholz

Zubereitung:
Zuerst wird der Teig hergestellt. Dafür das Mehl in eine große Rührschüssel geben. Die kalte Butter in Stückchen schneiden und dazu geben. Das Ei, das Salz und die kalte Milch mit hinzugeben. Nun alles mit den Knethaken durchrühren. Anschließend mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt mindestens 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit kann der Belag vorbereitet werden. Hierzu den Lauch in 1 cm breite Ringe schneiden und waschen. Diesen nun in 1 EL Butter etwa 5 min in einer Pfanne dünsten, damit er ein wenig zusammenfällt.

Die Tomaten waschen und halbieren. Den Gouda fein reiben.

Die restlichen Eier zusammen mit der Crème fraîche, Salz, Pfeffer und Muskatnuss verrühren. Den Lauch und die Hälfte des Goudas unterrühren.

Den Backofen nun auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Tarteform mit Butter einpinseln.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche mit einem Well-, Nudelholz dünn und rund auswellen, sodass etwa ein Durchmesser von 32 cm entsteht. Dies nun in die Tarteform geben und den Rand leicht andrücken. Mit einer Gabel den Boden mehrmals einstechen. Damit der Teig blindgebacken werden kann, nun etwas Backpapier auf den Teig legen und darüber die Hülsenfrüchte geben. So wird das ganze nun etwa 8 min lang gebacken.

Anschließend herausnehmen, das Backpapier und die Hülsenfrüchte entfernen. Die Lauchcreme auf dem Teig verteilen. Den restlichen Käse darüber verteilen und die halbierten Tomaten darauflegen.

Die Quiche nun bei mittlerer Schiene circa 40 min backen. Die Cremeschicht sollte zum Schluss fest aussehen und nicht mehr wackeln.

Danach die Quiche auf einem Kuchengitter leicht abkühlen lassen, bevor sie serviert wird.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Lauch-Tomaten Quiche

* Hinweis: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Netzshopping.de entstanden. Vielen Dank für die tolle und reibungslose Kooperation!

** Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate Links. Was bedeutet das? Ich erhalte eine kleine Provision, falls du über Ofenliebe einkaufst. Für dich ändert sich nichts.

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Gulasch mit handgeschabten Spätzle

Gulasch mit handgeschabten SpätzleHeute gibt es was richtig Deftiges für euch: Gulasch mit viel Paprika und handgeschabten Spätzle. Dieses hammermäßige Rezept ist dieses Mal in Zusammenarbeit mit meinem Mann entstanden. Normalerweise koche und backe ich die meisten Rezepte für den Blog. Mein Mann kocht ab und zu auch gern – aber nur wenn es nicht für den Blog sein soll. Da lässt er lieber mich ran – obwohl er auch wirklich sehr gut kochen kann! Bei diesem Rezept war es jedoch kein Problem für ihn ausnahmsweise mitzuwirken. Er ist bei uns zuhause nämlich fürs Spätzle schaben zuständig. Das heißt: ich habe mich ums Gulasch gekümmert und er sich um die Spätzle. Super Aufteilung würde ich sagen. 🙂

Ich sag euch nur eins: es war ein absoluter Traum. Butterweiches Gulasch, leckere Soße und (für uns) perfekte handgeschabte Spätzle. Die Beschreibung meines Mannes zu diesem Essen war: „Perfekt!“. Mehr musste man dazu auch wirklich nicht mehr sagen. 😀

Gulasch mit handgeschabten SpätzleDieses Essen kommt bei uns ab sofort häufiger auf den Tisch. Es ist so ein richtig schönes Sonntagsessen wie ich finde. Ein bisschen Zeit – so um die zwei Stunden – sollte man hierfür schon einplanen. Aber Freunde, es lohnt sich sowas von! Und an einem gemütlichen Sonntag ist so etwas schon auch mal drin, oder? Falls wir mal sonntags nichts vorhaben, nehmen wir uns gern Zeit für ein leckeres Mittagessen. Ist das bei euch auch so? Oder unterscheidet sich der Sonntag essenstechnisch nicht von all den anderen Tagen?

Gulasch mit handgeschabten Spätzle
Gulasch mit handgeschabten Spätzle


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Zubereitung: 2 Stunden

Zutaten für 3 Portionen:

Für das Gulasch:
400 g gemischtes Gulasch (Rind und Schwein)
2 Gemüsezwiebeln oder 3 Schalotten
1 Knoblauchzehe
2 EL Öl zum Anbraten
2 EL Tomatenmark
2 EL Mehl
Salz, Pfeffer
1 EL Paprikapulver edelsüß
1 TL scharfes Paprikapulver oder Chiliflocken, nach Geschmack
2 große Paprika, rot
½ TL Honig
evtl. Bratensoße, Bratenfond, nach Geschmack

Für die Spätzle:
200 g Mehl, gesiebt
2 Eier (Kl. M)
1 Eigelbe
5 g Salz
100 ml Wasser, lauwarm
75 ml Mineralwasser, mit Kohlensäure
1 Prise Muskatnuss
25 g Butter
3 l Salzwasser

Besonderes Werkzeug:
Holzlöffel (ggf. mit Loch)
(Holz-)Brett und Teigkarte
Schöpfkelle
Schaumlöffel

Zubereitung:
Für das Gulasch das Fleisch unter fließendem Wasser kurz abwaschen und anschließend trocken tupfen. Gegebenenfalls noch etwas kleiner schneiden. Zwiebeln/Schalotten und Knoblauch schälen und klein würfeln.

Das Fleisch auf mehrere kleine Portionen kräftig in heißem Öl von allen Seiten anbraten. Anschließend wieder herausnehmen. Zwiebeln/Schalotten und den Knoblauch ebenfalls in etwas Öl anbraten. Das Tomatenmark hinzugeben und kurz mit anschwitzen lassen.

Anschließend das Fleisch wieder mit dazu geben. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Das Mehl darüber geben, alles kurz durchrühren. Danach das Wasser hinzugießen und alles insgesamt etwa 1,5 Stunden bei geschlossenem Deckel leicht köcheln lassen.

Die Paprika waschen und grob würfeln. Nach 30 min mit zum Gulasch geben und mit köcheln lassen. Honig und Bratensoße/Bratenfond nach Geschmack hinzugeben. Am Ende nochmal alles abschmecken und notfalls nachwürzen.

In der Zwischenzeit (30 min vor Kochzeitende des Gulaschs) die Spätzle herstellen: Dafür den Teig aus oben stehenden Zutaten von Hand zusammenrühren. Dafür einen Holzlöffel (mit Loch) verwenden und kräftig Luft unter die Masse schlagen. Den Spätzleteig anschließend 15 min ruhen lassen. Falls nötig, noch etwas Mineralwasser nachgießen und nochmals durchrühren. Der Teig sollte zähfließend sein.

Nun geht es an das Spätzle schaben. Hierfür je eine Schöpfkelle Teig auf ein (Holz-)brett geben, die Teigkarte in das kochende Salzwasser kurz tauchen und nun mit schräg ins Wasser haltendem Brett dünne Streifen Teig abschaben, sodass sie danach direkt ins Wasser gleiten. Das ganze Brett voll Teig in das Salzwasser hinein schaben. Die Spätzle solange kochen lassen bis sie nach oben schwimmen. Anschließend mit einem Schaumlöffel die Spätzle herausnehmen und in eine verschließbare Box geben. Die Butter mit zu den heißen Spätzle in die Box geben und gut durchrühren. Den Deckel daraufsetzen, sodass die Spätzle warm bleiben. So nun Schöpfkelle für Schöpfkelle weiterverfahren bis der Teig aufgebraucht ist. Bei Bedarf muss nochmal Salzwasser aufgegossen und aufgekocht werden.

Das Gulasch wird nun zusammen mit den Spätzle heiß serviert. Wer möchte kann nun noch etwas frischen Schnittlauch darüber streuen.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Gulasch mit handgeschabten Spätzle

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Süßkartoffel-Zucchini Rösti mit Kräuterdip

Süßkartoffel-Zucchini Rösti mit KräuterdipWir haben erst vor kurzem diese unglaublich leckeren Süßkartoffel-Zucchini Rösti gemacht und ich könnte sie schon wieder verdrücken. Ich hätte mich echt reinlegen können, so lecker waren sie. Um ehrlich zu sein, hatte ich absolut nicht damit gerechnet, dass sie so lecker schmecken werden. Aber Tatsache…das haben sie. Und wie! Außen schön knusprig und innen weich. Also falls ihr auch mal Lust auf ein gesundes Mittag- oder Abendessen habt, das in Form von Rösti daher kommt, dann probiert doch unbedingt mal dieses Rezept aus. Was ihr jedoch beachten solltet ist, dass ihr die Rösti in viel Öl braten solltet, ansonsten werden sie nicht so schön knusprig. Olivenöl soll ja nicht ganz sooo übel sein für unseren Körper….hab ich mal gehört. 😀 Ich habe zu den Röstis einen Kräuterquark und Salat serviert, was das Ganze noch perfekt abrundete. Jedoch hätte man die Rösti auch wirklich pur vernaschen können.

Süßkartoffel-Zucchini Rösti mit KräuterdipIch muss ja sagen, ich gerate bei Rösti immer in totalen Stress. Warum? Das weiß ich selbst nicht so genau. Vielleicht liegt es auch daran, dass meine Tochter zurzeit auch gerne mitkochen möchte und ich somit einhändig kochen darf. Sie sitzt nebenbei auf meinem anderen Arm und hat den besten Platz, um alles genau zu verfolgen. 😀 Auf jeden Fall war ich auch dieses Mal sehr froh darüber, als ich die Rösti nun fertig angerichtet auf meinem Teller hatte und los knipsen konnte. Aber es hat sich gelohnt. Auch meine Tochter fand diese Süßkartoffel-Zucchini Rösti absolut lecker. Na das soll doch was heißen, wenn die Kleine gern freiwillig Gemüse isst. 🙂

Süßkartoffel-Zucchini Rösti mit Kräuterdip
Süßkartoffel-Zucchini Rösti mit Kräuterdip


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Zubereitung: 45 min

Zutaten für ca. 10 Röstis:

Für die Röstis:
350 g Süßkartoffel
2 mittelgroße Zucchini + 1 TL Salz
2 Eier (Kl. M)
4 EL Haferflocken, fein
½ TL Muskatnuss, gemahlen
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für den Kräuterdip:
150 g Quark
150 g Joghurt
Prise Salz, Pfeffer, Muskatnuss
nach Belieben Kräuter (z. B. Schnittlauch, Petersilie, Dill)

Außerdem:
viel Öl zum Ausbacken (z. B. Olivenöl)

Besonderes Werkzeug:
Reibe

Zubereitung:
Als erstes die Zucchini waschen und in eine Schüssel fein hineinreiben. 1 TL Salz hinzugeben und einmal durchrühren. Die Zucchini nun für mindestens 20 min stehen lassen, sie wird in dieser Zeit entwässern. Das Salz hilft bei diesem Vorgang.

In der Zwischenzeit die Süßkartoffel schälen und in eine andere Schüssel ganz fein reiben. Hier nun die Haferflocken und die Gewürze hinzugeben und vermischen. Falls nach ein paar Minuten Wasser entstehen sollte, dieses einfach wegschütten.

Nach der Ziehzeit der Zucchini diese portionsweise in die Hände nehmen und auspressen. Die Masse sollte nicht mehr nass sein. Die ausgedrückte Zucchini anschließend in die Süßkartoffelmischung geben. Die Eier hinzugeben und alles sehr gut vermischen.

Eine (oder zwei) Pfannen mit viel Öl erhitzen. Mit einem Löffel die Gemüsemasse in die Pfanne geben und zu runden Talern formen. Solange braten lassen bis die Unterseite goldgelb geworden ist. Anschließend wenden und ebenfalls goldgelb braten lassen. Die fertigen Röstis können in einem 50 °C warmen Backofen warm gehalten werden.

Nun fehlt nur noch der Kräuterdip: hierzu alle genannten Zutaten in einer kleinen Schüssel vermischen.

Wer mag kann nun die Röstis auf einem Blatt- oder Pflücksalat angerichtet servieren und den Kräuterdip dazu reichen.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Süßkartoffel-Zucchini Rösti mit Kräuterdip

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Gemüsewaffeln mit Kräuterdip

Gemüsewaffeln mit KräuterdipNach der Weihnachtsschlemmerei und Silvestersause habe ich nun ein etwas gesünderes Rezept für euch. Es gibt Gemüsewaffeln mit Kräuterdip. Es ist so einfach in der Herstellung und doch so lecker. Manchmal sind eben genau nach solchen Festtagen die einfachen Gerichte doch sehr willkommen und beliebt. Die Waffeln lassen sich super variieren. Ich habe als Gemüse zwei Zucchini, eine Paprika und eine Karotte verwendet. Es darf jedoch auch durch andere Gemüsesorten ausgetauscht oder ergänzt werden. Die Hauptsache ist nur, dass die Gemüsemenge dieselbe bleibt. Dann kann nichts schief gehen. Zu den Waffeln wird ein leckerer Kräuterdip serviert. Ja und das wars im Grunde auch schon. Ziemlich einfach und sehr lecker!

Gemüsewaffeln mit KräuterdipNur so als kleiner Tipp am Rande: Wer kleine Kinder hat, die eventuell nicht so sehr auf Gemüse stehen… Hier kann man das Gemüse sehr gut darin verstecken. Ihr könnt das Gemüse nach dem Dünsten sogar noch cremig mixen, sodass eure Kids gar keine Stückchen herausschmecken. Und Waffeln mag doch eigentlich fast jedes Kind oder? Dieses mal eben nicht in süßer Form, sondern in gesunder herzhafter Variante.

Gemüsewaffeln mit Kräuterdip
Gemüsewaffeln mit Kräuterdip


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Zubereitung: 30 min
Wartezeit: 30 min
Zeit insgesamt: 1 Std. (plus Ausbackzeit der einzelnen Waffeln)

Zutaten für circa 8 Herzchen-Waffeln:

Für den Waffelteig:
2 Zucchini (450 g)
60 g Karotte
120 g Paprika, rot
4 Eier
170 g Quark (z. B. 20%igen)
150 Dinkelmehl Type 630
½ TL Zucker
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
½ Pck. Backpulver

Für den Kräuterdip:
150 g Joghurt
150 g Quark (z. B. Mix aus 20 % und 40 %)
2 EL gehackte Küchenkräuter, z. B. Schnittlauch und Dill
1 Prise Zucker
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Ansonsten:
Öl für das Waffeleisen

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät mit Schneebesen/normaler Schneebesen
Waffeleisen Herzchenform

Zubereitung:
Zucchini und Paprika waschen und in ganz kleine Würfelchen schneiden. Die Karotten schälen und ebenfalls sehr klein schneiden. Das Gemüse in einen Topf geben und halbvoll mit Wasser bedecken. Nun etwa 15 bis 20 min lang dünsten. Anschließend in ein Sieb geben, abtropfen und abkühlen lassen.

Währenddessen die Eier und den Quark in einer Rührschüssel kurz zu einer cremigen Masse schlagen. Hierfür eignet sich ein Handrührgerät mit Schneebesen, es geht aber natürlich auch mit einem normalen Schneebesen. Anschließend das Mehl, Salz, Pfeffer und den Zucker dazugeben und glattrühren. Den Teig nun 20 bis 30 min lang ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Kräuterdip vorbereiten. Hierfür alle dafür genannten Zutaten in einer Schüssel verrühren.

Nach der Ruhephase des Teiges das Backpulver hineinsieben und unterrühren. Es ist sehr wichtig, das erst jetzt zu tun, da das Backpulver sonst an Wirkung verliert, wenn es zu lange im Teig ist. Nun noch das gedünstete Gemüse dazugeben und mit einem Löffel unterheben.

Das Waffeleisen mit ein wenig Öl einpinseln und aufheizen lassen. Je Waffel eine Schöpfkelle Teig auf das Waffeleisen geben und bis zur gewünschten Bräune ausbacken lassen. Dazu den Kräuterdip servieren.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Gemüsewaffeln mit Kräuterdip

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