Desserts & Süßspeisen

Oreo-Karamell Dessert – superleckeres Blitzdessert

Oreo-Karamell Dessert

Oreo-Karamell DessertDieses unglaublich (geile 😀 ) leckere Dessert gab es letzten Sonntag zum Geburtstag meiner Mutter. Ich bin immer noch am dahin schmachten, wenn ich daran denke. Wahnsinnig cremig, karamellig und durch die Oreo-Kekse leicht crunchy. Ihr merkt es schon…ich kann gar nicht aufhören davon zu schwärmen. Es ist ehrlich gesagt sogar besser geworden als erhofft. Und das, obwohl mir das Dessert eines Nachts während dem Halbschlaf kam. Ich hatte Lust auf Oreo-Kekse…und darauf, endlich selbst eine Karamellsoße herzustellen. Gesagt Geträumt Gedacht, Getan. Ihr müsst natürlich nicht extra für dieses Dessert selbst eine Karamellsoße kochen (obwohl, das eigentlich echt schnell gemacht ist, siehe mein Rezept für Karamellsoße mit Kokosmilch), ihr könnt dafür auch gekaufte Soße nehmen.

Oreo-Karamell DessertAlso meine Lieben, dieses Dessert werde ich demnächst definitiv nochmal machen müssen. Ich bekomme sogar während dem Schreiben dieses Textes wieder Lust darauf. 😀 Und was ja auch einfach super ist, dass es sooo schnell zusammengerührt und geschichtet ist. Ihr braucht dafür maximal 15 Minuten. Ist das nicht fantastisch? Diese 15 Minuten hat doch jeder von euch Zeit, oder? Vor allem, wenn man anschließend so ein Dessert in der Hand halten und vernaschen darf… 🙂 Probiert es selbst aus! Wenn ihr auf Oreo und Karamell steht, werdet ihr nicht enttäuscht sein. 🙂

Oreo-Karamell Dessert
Oreo-Karamell Dessert


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Zubereitung: 15 min

Zutaten für 4 Portionen:

Für die Creme:
200 ml Sahne
1 Pck. Sahnesteif
150 g Joghurt
½ EL Zucker
1 TLVanilleextrakt oder ½ Pck. Vanillezucker

Ansonsten:
140 g Oreo-Kekse
8 TL Karamellsoße, selbstgemachte oder gekaufte

Besonderes Werkzeug:
Schneebesen eines Handrührgeräts

Zubereitung:
Die Sahne mit den Schneebesen eines Handrührgeräts 1 min schlagen. Das Sahnesteif und den Zucker einrieseln lassen und bei hoher Stufe nun steif schlagen. Den Joghurt und das Vanille hinzugeben und alles nochmals kurz miteinander verrühren.

Pro Glas nun zwei Oreo-Kekse klein schneiden und hineingeben. Die Hälfte der Creme auf alle Gläser verteilen. 1 TL Karamellsoße (wer es süßer mag und Karamell-Fan ist, darf auch gern mehr verwenden) auf die Creme geben. Nochmals pro Glas zwei Oreo-Kekse klein schneiden und in das Glas geben. Die restliche Creme darauf verteilen und erneut 1 TL (oder mehr) Karamellsoße auf die Creme träufeln. Zur Dekoration nun noch einen Oreo-Keks klein schneiden und auf allen vier Gläsern zerkrümeln.

Anschließend das Dessert bis zum Verzehr kalt stellen. Ich empfehle euch das Dessert ein paar Stunden (bei mir waren es 4 Stunden) vor dem Verzehr herzustellen. Bei uns blieb sogar noch eines übrig, das wir am nächsten Tag vernascht haben. Das hat auch noch wunderbar cremig geschmeckt. Hier empfehle ich euch jedoch, erst kurz vor dem Verzehr die Oreo-Deko zu zaubern, damit dieses noch mehr crunchy bleibt. Nach einer Nacht wird es natürlich etwas aufgeweicht.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Oreo-Karamell Dessert

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Cremiges Heidelbeer-Dessert mit Mascarpone-Sahne

Cremiges Heidelbeer-Dessert mit Mascarpone-Sahne

Cremiges Heidelbeer-Dessert mit Mascarpone-SahneDa die diesjährige Heidelbeer-Saison bald endet, muss schnell zum Abschluss nochmal ein passendes Heidelbeer-Rezept her. Oder? 🙂 Ich glaube, ich habe noch nie so viele Heidelbeeren wie dieses Jahr vernascht. Sie sind einfach superlecker und gesund! Dieses Rezept ist aber eigentlich mehr oder weniger aus einer Resteverwertung entstanden. 😀 Ich hatte noch Heidelbeeren da. Die Löffelbiskuits und Mascarpone waren von meiner Tiramisu-Torte auch noch übrig. Das ruft doch geradezu nach einem cremig-fruchtigen Schichtdessert. Ich habe dieses Jahr schon ein ähnliches Dessert gezaubert: das Erdbeer-Tiramisu im Glas. Ich fand beide sehr lecker. Wobei meinem Mann dieses Heidelbeer-Dessert sogar noch besser geschmeckt hatte. Was mögt ihr lieber? Ich bin auf eure Kommentare gespannt. 🙂

Cremiges Heidelbeer-Dessert mit Mascarpone-Sahne
Cremiges Heidelbeer-Dessert mit Mascarpone-Sahne


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Zubereitung: 25 min
Kühlzeit: 1 Std.
Zeit insgesamt: 1 Std. 25 min

Zutaten für 2 Personen:
70 g Sahne
½ TL San apart
50 g Mascarpone
100 g Naturjoghurt
1 TL San apart
1 Pck. Vanillezucker
70 g Heidelbeeren/Blaubeeren
50 g Löffelbiskuits

Für die Deko:
15 g Heidelbeeren/Blaubeeren
1 Löffelbiskuit

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät

Zubereitung:
Die Heidelbeeren verlesen, waschen und auf einem Krepppapier abtropfen lassen. Die Löffelbiskuits in eine Gefriertüte geben, die Tüte verschließen und mit einem großen Gegenstand, beispielsweise einem Nudelholz, solange auf die Löffelbiskuits schlagen bis sie in ganz kleine Stücke gebrochen sind.

Die kalte Sahne mit den Schneebesen eines Handrührgeräts auf niedriger Stufe kurz verrühren, anschließend das San apart hinzugeben und nun auf hoher Stufe zu Schlagsahne schlagen. Die Sahne kurz beiseite stellen (bei heißen Temperaturen in dem Kühlschrank lagern). Die Mascarpone mit Joghurt, San apart und Vanillezucker ebenfalls mit den Schneebesen des Handrührgeräts glatt rühren. Die Schlagsahne locker mit einem Teigschaber unter die restliche Creme heben. Die Heidelbeeren hinzugeben und ebenfalls unterheben.

Nun wird das Dessert in die Gläser geschichtet. Dafür eine Schicht zerbröselte Löffelbiskuits hineingeben. Darauf wird die Heidelbeer-Mascarpone-Creme gegeben. Dieser Vorgang wird nun wiederholt: erst die Löffelbiskuits und dann die Creme schichten. Zum Garnieren können noch ein paar Heidelbeeren auf der Creme verteilt werden und je Glas ein halbes Löffelbiskuit in die Creme gesteckt werden.

Die Desserts nun für mindestens eine Stunde kaltstellen. Anschließend kalt servieren.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Cremiges Heidelbeer-Dessert mit Mascarpone-Sahne

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Kartoffelpuffer mit Apfel-Aprikosen-Mus

Kartoffelpuffer mit Apfel-Aprikosen-Mus

Kartoffelpuffer mit Apfel-Aprikosen-MusDa heute unsere kleine Maus ihren 1. Geburtstag feiert, habe ich leider nur für ein kurzes Rezept Zeit. Dafür werdet ihr aber in den nächsten Wochen leckere Kuchen, Cupcakes & Co. zu sehen bekommen. 🙂
Zugegeben, es gibt sehr viele Kartoffelpuffer-Rezepte im Internet. Ich zeige euch heute trotzdem mein Kartoffelpuffer-Rezept, da ich dieses am besten finde und manch andere bei mir komischerweise nicht so super funktioniert haben. Also habe ich einfach mein eigenes Rezept „erfunden“ und solange rumgemacht bis mir die Konsistenz von der Kartoffelmasse gefiel. 😉 Wer nicht auf Schalotten steht, kann diese auch einfach weglassen. Ein Obstmus passt hervorragend dazu – vor allem wenn es ein selbstgemachtes Mus ist, wie zum Beispiel ein Apfel-Aprikosen-Mus. Wer es jedoch lieber herzhaft mag, kann stattdessen auch einen Kräuterquark dazu servieren.

Kartoffelpuffer mit Apfel-Aprikosen-Mus
Kartoffelpuffer mit Apfel-Aprikosen-Mus


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Zubereitung: 45 min

Zutaten für 3 Personen:

Für die Kartoffelpuffer:
500 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
2 Eier (Kl. M)
1 TL Salz
1 Prise Pfeffer
½ Schalotte
4 EL Haferflocken, Feinblatt

Für das Mus:
2 Äpfel, süßlich
2 Aprikosen
½ ausgepresste Zitrone
50 ml Wasser
1 Pck. Vanillezucker

Ansonsten:
reichlich Öl zum Ausbacken

Zubereitung:
Die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Aprikosen ebenfalls in kleine Stücke schneiden und beides in einen Topf geben. Zitronensaft, Wasser und Vanillezucker hinzugeben. Beiseite stellen (Inhalt wird erst erhitzt, sobald die Kartoffelpuffer fertig vorbereitet sind.)

Die Kartoffeln und die Schalotte schälen und mit der feinen Seite einer Reibe in eine Schüssel raspeln. Die Eier und die Haferflocken dazugeben. Das Ganze salzen und pfeffern. Mit den Händen verrühren, damit alle Zutaten gleichmäßig verteilt sind. Nun kommt ein wichtiger Schritt: Die Kartoffelmasse mit den Händen ausdrücken und den überschüssigen Saft entleeren. Wenn man dies nicht macht, ist die Kartoffelmasse zu nass und die Kartoffelpuffer werden nicht so schön knusprig.

Anschließend eine Pfanne (wer es schneller haben will, kann zwei Pfannen benutzen ;-)) mit viel Öl erhitzen. Falls zu wenig Öl zum Ausbacken verwendet wird, werden die Puffer nicht so schön knusprig und verbrennen ganz schnell. Darum lieber etwas mehr Öl verwenden! 😉 Je Kartoffelpuffer einen Esslöffel voll Kartoffelmasse in das heiße Öl geben, etwas flach drücken und solange braten bis die Ränder goldgelb sind. Die Kartoffelpuffer wenden und die andere Seite ebenfalls solange braten, bis die Ränder knusprig goldgelb geworden sind.

Die fertigen Kartoffelpuffer können bei 50 °C im Backofen warm gehalten werden.

Das Obst in der Zwischenzeit mit einem Mixstab fein pürieren.

Die Kartoffelpuffer nun mit Puderzucker oder einer Zucker-Zimt-Mischung und etwas Obstmus servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Erdbeer-Tiramisu im Glas

Erdbeer-Tiramisu im Glas

Erdbeer-Tiramisu im GlasWer den Geschmack von Tiramisu und Erdbeeren mag sollte unbedingt dieses Erdbeer-Tiramisu testen. Im Moment ist ja noch Erdbeerzeit und das muss man meiner Meinung nach voll ausnutzen. 🙂 Da Sommer ist (bzw. da bald der Sommer mal kommen sollte) hatte ich nicht so Lust auf ein mächtiges Tiramisu mit Mascarpone und habe darum stattdessen Magerquark und Schlagsahne verwendet. Dieses Dessert lässt sich super vorbereiten bevor man beispielsweise Gäste empfängt. Es ist schnell gemacht und sollte dann aber noch 2 Stunden in den Kühlschrank wandern, damit es schön durchkühlt. So ist es schon fertig, wenn die Gäste kommen und man muss nicht in der Küche stehen, während man sich eigentlich mit den Gästen unterhalten möchte.

Erdbeer-Tiramisu im Glas
Erdbeer-Tiramisu im Glas


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Zubereitung: 25 min
Kühlzeit: 2 Stunden
Zeit insgesamt: 2 Std. 25 min

Zutaten für 4 Personen:

120 ml Kaffee oder Espresso
½ EL Rum oder Amaretto (optional)
50 g Löffelbiskuits (6 Stück)
200 g Erdbeeren
250 g Magerquark
200 ml Sahne
1 Pck. Sahnesteif
1 TL Vanilleextrakt / 1 Pck. Vanillezucker
25 g Puderzucker
etwas Kakaopulver
4 kleine Erdbeeren zum Garnieren

Zubereitung:
Einen Kaffee/Espresso kochen und abkühlen lassen. Optional nun den Rum/Amaretto hinzugeben.

Pro Glas 1,5 Löffelbiskuits in mehrere Stücke schneiden und in den Gläsern portionieren. Den erkalteten Kaffee darüber träufeln.

Erdbeeren waschen, vom Grün befreien und in kleine Stückchen schneiden. Die Erdbeeren auf die Löffelbiskuits legen.

Nun die Creme herstellen: Dafür die Sahne in einem hohen Gefäß mit dem Sahnesteif steif schlagen. In einer anderen Schüssel den Magerquark zusammen mit der Vanille und dem Puderzucker verrühren. Anschließend die Sahne unterheben. Diese Creme auf den Erdbeeren verteilen. Dies geht am besten entweder mit Hilfe eines Spritzbeutels (ohne Tülle) oder mit einem Löffel.

Die kleinen Tiramisus werden für mindestens zwei Stunden kaltgestellt. Vor dem Servieren noch mit etwas Kakaopulver bestäuben und mit einer Erdbeere belegen.

Tipp: Das Tiramisu schmeckt am besten, wenn es frisch ist. Nach einem Tag ziehen die Erdbeeren meiner Meinung nach zu viel Wasser.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

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Kaiserschmarrn mit Apfelmus

Kaiserschmarrn mit Apfelmus

Kaiserschmarrn mit Apfelmus

Dieses Rezept ist für uns das perfekte Kaiserschmarrn-Rezept. Lockerleichte Konsistenz und nicht all zu süß. Die leckere österreichische Süßspeise erinnert mich an meine Flitterwochen in Tirol. Es gab abends im Hotel öfter mal ein Dessertbuffet mit allerlei süßen Sachen. Mein Mann und ich holten uns aber jedes Mal Kaiserschmarrn mit Apfelmus. Total lecker! Seitdem essen wir auch gern mal zuhause selbstgemachten Kaiserschmarrn.

Kaiserschmarrn mit Apfelmus
Kaiserschmarrn mit Apfelmus


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Zeit Vorbereitung: 15 min
Zeit Zubereitung: 25 min
Zeit insgesamt: 40 min

Zutaten für 3 Portionen:

für den Eischnee:
4 Eiweiße
1 Prise Salz
1 EL Vanillezucker

für den Teig:
4 Eigelbe
1 EL Vanillezucker
180 g Mehl
320 ml Milch
40 g zerlassene, abgekühlte Butter

für das Apfelmus:
2 große säuerliche Äpfel
1 – 2 EL Zucker
1/2 ausgepresste Zitrone
je nach Belieben 1 Prise Zimt

wer mag: 80 g in Rum oder Wasser eingelegte Rosinen (mind. 30 min einlegen)
etwas Butter für die Pfanne zum Ausbacken
Puderzucker zum Servieren

Zubereitung:

Das Eiweiß zusammen mit dem Salz zu steifem Schnee schlagen. Das geht am besten mit einem Handrührgerät oder mit einer Küchenmaschine.

Sobald der Eischnee steif ist, den Vanillezucker dazugeben und nochmals 1 min rühren.

In einer anderen Schüssel die Eigelbe zusammen mit dem Vanillezucker weißcremig rühren. Anschließend die zerlassene Butter hinzufügen und nochmals kräftig aufschlagen. (Für Kalorienbewusste: diese Butter kann man auch weglassen 😉 )

Abwechselnd immer Mehl und etwas Milch mit der Eimischung verrühren, bis alles aufgebraucht ist und ein glatter Teig entstanden ist.

Nun kommen wir zum wichtigsten Teig eines Kaiserschmarrn. Der Eischnee vorsichtig aber trotzdem sorgfältig mit einem Teigschaber oder Löffel unter die Teigmasse heben. Es darf nicht zu kräftig untergehoben werden, da sonst die aufgeschlagene Luft im Eischnee wieder entweicht.

In einer Pfanne 1 EL Butter schmelzen. Den Teig ca. 1,5 cm hoch in die Pfanne einfüllen und bei mittlerer Stufe ausbacken lassen. Wer es traditionell mag, streut nun ein paar Rosinen auf den Teig. (Ich stehe nicht so auf Rosinen, darum habe ich sie weg gelassen.)

Immer mal wieder unter den Teig schauen, damit er nicht verbrennt. (Und nimm dir lieber etwas mehr Zeit zum Ausbacken bei mittlerer Hitze, ich spreche da aus Erfahrung 😉 )

Sobald der Teig goldgelb ist, mit einem Pfannenwender vierteln und wenden. Ebenfalls goldgelb ausbacken lassen. Jetzt geht’s ans Zerrupfen. Einfach mit zwei Pfannenwendern oder zwei Gabeln (Achtung bei beschichteten Pfannen!) den Teig in mundgerechte Stücke reißen.

Mit 1 EL Zucker (ich bevorzuge Zimtzucker) bestreuen und ca. 1 min lang karamellisieren lassen. In eine Auflaufform geben und bei 50 °C im Backofen warm halten.

Diese Menge ergibt ca. 2 bis 3 Pfannen und reicht für 3 bis 4 Personen aus.

In der Zwischenzeit schon einmal das Apfelmus herstellen. Dazu die Äpfel waschen, schälen und vom Kerngehäuse entfernen. Die Äpfel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Zucker, Wasser und Zitronensaft in einem Topf ca. 10 min köcheln lassen bis sie weich sind. Danach vom Herd nehmen und mit einem Pürierstab fein pürieren. Je nach Geschmack etwas mehr Zucker und Zitronensaft unterrühren und nach Bedarf mit einer Prise Zimt mischen.

Ich serviere den Schmarrn gern mit Puderzucker bestäubt und etwas Apfelmus. Traditionell wäre ein Pflaumenkompott die richtige Wahl. Es schmeckt aber auch sehr lecker mit einer Kugel Vanilleeis angerichtet als Dessert.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachmachen!

Eure Sarah ♥

 

 

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