Brot & Brötchen

Kürbisbrot mit Hokkaidopüree

Kürbisbrot mit HokkaidopüreeHat dieses Brot nicht eine tolle Farbe? Dieses Kürbisbrot besteht aus Hefeteig und püriertem Hokkaido-Kürbis. Es hat tatsächlich eine total locker-fluffige Konsistenz wie ein Hefezopf und durch den Kürbis ist es sogar leicht süßlich angehaucht. Es schmeckt also wunderbar zu süßen Aufstrichen, wir mögen es jedoch auch gern herzhaft belegt. Ihr könnt natürlich auch einen anderen Kürbis dafür verwenden. Ich mag jedoch den Hokkaido sehr, da man hier auch die Schale verwenden kann und man ihn somit nicht erst noch schälen muss.

Kürbisbrot mit HokkaidopüreeDas Brot ist sehr einfach in der Herstellung. Wer schon ab und zu einen Hefezopf gebacken hat, wird hier sicherlich keine Probleme haben.

Kürbisbrot mit HokkaidopüreeGefällt euch das Brot? Was für Brotsorten backt ihr denn gern bzw. was für ein Brotrezept wünscht ihr euch mal?

Kürbisbrot mit Hokkaidopüree
Kürbisbrot mit Hokkaidopüree


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Zubereitung: 25 min
Wartezeit: 30 min
Backzeit: 45 min
Zeit insgesamt: 1 Std. 40 min

Zutaten für ein Brot:
200 g Hokkaido-Kürbis
400 g Mehl
½ Würfel Hefe
4 EL Milch, lauwarm
1 EL Zucker
1 TL Salz
1 Ei (Kl. M)
50 g Butter, zerlassen
eine Handvoll Kürbiskerne
2 EL Milch

Besonderes Werkzeug:
Küchenmaschine oder Handrührgerät mit Knethaken
Mixstab

Zubereitung:
Den Kürbis waschen und in kleine Stücke schneiden. Wer Hokkaido verwendet, kann hier die Schale dran lassen. Bei einer anderen Sorte, den Kürbis bitte schälen. Das Kürbisfleisch zusammen mit 100 ml Wasser in einem kleinen Topf zugedeckt weich dünsten. Anschließend mit einem Mixstab fein pürieren und abkühlen lassen bis es lauwarm ist.

In einer Schüssel die Hefe in die lauwarme Milch bröckeln, Zucker hinzugeben und so lange rühren bis sich die Hefe aufgelöst hat.

In einer Rührschüssel das Mehl mit dem Salz vermischen. Das Hefegemisch hinzugeben. Butter, Ei und Kürbispüree ebenfalls hinzufügen und alles mit den Knethaken zu einem glatten und geschmeidigen Teig kneten. Falls der Teig zu nass sein sollte, eventuell noch etwas mehr Mehl verwenden.

Den Teig zu einer Kugel formen und in die Schüssel zurücklegen. Die Schüssel mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Den Hefeteig nun in einem 50 °C warmen Ofen etwa 30 min gehen lassen.

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten und anschließend zu einem Brotlaib formen. Die Oberfläche mit einem Messer einschneiden, mit Milch bepinseln und die Kürbiskerne darauf verteilen.

Den Brotlaib nun auf einem mit Backpapier belegten Backblech bei mittlerer Schiene etwa 45 min backen bis er goldbraun ist.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Kürbisbrot mit Hokkaidopüree

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Dinkelvollkorn-Möhren-Brot

Dinkelvollkorn-Moehren Brot

Dinkelvollkorn-Moehren BrotJaaa ich weiß…dieses Brot sieht mehr aus wie ein (gesunder) Kuchen. 😀 Es ist jedoch das beste Dinkelvollkornbrot, das ich bisher je gebacken habe! Es ist weich und saftig durch die Möhren. Die Inspiration zu diesem Brot habe ich mir von der lieben Mercedes von dem Food-Blog Backeifer geholt. Ein wunderschöner Blog übrigens, mit ganz vielen tollen Leckereien. Ich habe das Brot jedoch noch ein wenig abgewandelt und so bearbeitet, bis es mir komplett gefallen hat. Dinkelvollkorn ist gesund, Möhren sind gesund. Das ganze Brot ist einfach der Hammer! Was will man mehr? Dadurch, dass ich es in einem Tortenring gebacken habe, ist es auch schön hoch und vor allem gleichmäßig hoch geworden. Ja dadurch hat es nicht die typische Brotform erhalten, aber es ist einfach praktisch! Alle Stücke haben dieselbe Höhe und alles ist gleich durchgebacken und gleich knusprig. Sieht also untypisch aus, hat aber definitiv seine Vorteile.Dinkelvollkorn-Moehren BrotWie ihr eventuell bereits wisst, bin ich eine totale Brotback-Skeptikerin, weil es doch das ein oder andere Mal überhaupt nicht geklappt hat. Ich schwärme also wirklich nicht oft von selbst gebackenen Broten. Wie bei Brötchen stehe ich jedes Mal voller Erwartung vor dem Backofen und schaue gefühlt tausend Mal rein, ob es auch wirklich so schön wird wie man es sich vorstellt. Bei diesem Brot hat einfach alles geklappt. Es ist wunderbar gleichmäßig aufgegangen, es war nicht kompliziert in der Bearbeitung und das Duftergebnis während des Backvorgangs hat schon einiges versprochen. In der ganzen Wohnung duftete es himmlisch nach selbst gebackenem Brot.

Dann kommt also dieser magische Moment…man holt das fertig gebackene Brot aus dem Ofen. Super, es hat dieses Mal geklappt!!! Hurraaa! Die Minuten, in denen man das Brot abkühlen lassen musste bis zum ersten Anschnitt gingen überhaupt nicht vorbei. Kennt ihr das? Ihr wollt eine Sache unbedingt tun und die Zeit vergeht einfach gar nicht? Dieses Gefühl hatte doch bestimmt schon jeder von euch, oder? Haltet mich nicht für bekloppt, aber so ging es mir tatsächlich bei diesem Brot. Ich wollte es unbedingt anschneiden, damit ich das Innenergebnis betrachten und bewerten kann. Ja beim Brot- und Brötchenbacken bin ich wirklich skeptisch und eine totale Kritikerin. Es muss einfach passen. Hier ist also mein wunderbares Dinkelvollkornbrot mit Möhren. Es ist wirklich lecker! Ansonsten (und das könnt ihr mir glauben) würde ich es hier nicht mit euch teilen.

Plant bitte für das Brot mehr Zeit ein. Ihr solltet bereits am Vortag den Sauerteig herstellen, damit es perfekt wird. Bitte erschreckt nicht bei der Zeitangabe! Ja es stehen tatsächlich 27 Stunden dran! Die meiste Zeit davon müsst ihr eigentlich nur „warten“ bis der Teig gegangen ist (und die 24 Stunden Ziehzeit vom Sauerteig sind auch mit berechnet worden.) Naaaa, seid ihr nun auch begeistert und gespannt, ob das Brot euch genauso gut gefällt und schmeckt wie uns? Dann testet es! Ich freue mich auf eure Berichte! ♥ 🙂

Dinkelvollkorn-Moehren Brot
Dinkelvollkorn-Moehren Brot


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Zubereitung: 20 min
Wartezeit: 26 bis 26,5 Std.
Backzeit: 40 bis 45 min
Zeit insgesamt: ca. 27 Std.

Zutaten für 1 Brot:

Für den Sauerteig (bereits am Vortag herstellen!):
100 ml warmes Wasser
100 g Dinkel-Vollkornmehl
70 g Natursauerteig
4 g Salz

Für das Brühstück:
200 ml Wasser, kochend
100 g Dinkelflocken, grob

Für den Teig:
250 g Dinkelvollkornmehl
50 g Dinkelmehl (Typ 1050)
250 g Sauerteig (siehe oben)
Dinkelflockengemisch (siehe oben)
8 g Salz
½ Würfel Frischhefe (21 g)
60 ml Wasser, lauwarm
100 g Möhren

Ansonsten:
Handvoll Dinkelflocken oder Haferflocken

Besonderes Werkzeug:
Knethaken eines Handrührgeräts oder einer Küchenmaschine
(verstellbaren) Tortenring mit 18 cm Durchmesser

Zubereitung:

Als aller erstes solltet ihr den Sauerteig zubereiten. Dies muss 24 Stunden vor der Weiterverarbeitung stattfinden. Dafür die oben genannten Zutaten wie Mehl, Natursauerteig, Salz und Wasser in einer Schüssel vermischen und mit Klarsichtfolie abdecken. So bleibt diese Schüssel nun bei Raumtemperatur 24 Stunden stehen und quellt vor sich hin.

Am nächsten Tag etwa 30 min vor der Teigherstellung das Brühstück vorbereiten. Dafür die Dinkelflocken in eine kleine Schüssel geben. Das Wasser aufkochen (z. B. in einem Wasserkocher) und kochend heiß über die Dinkelflocken gießen. Das Ganze mit einem Löffel umrühren und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

Nun kommen wir zum eigentlichen Teig:
Die Hefe in das lauwarme Wasser bröckeln und darin auflösen lassen. Das Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl und Salz in eine große Rührschüssel geben. Den Sauerteig und das Brühstück hinzugeben. Das Hefe-Wasser-Gemisch nun ebenfalls dazu geben und alles mit den Knethaken eines Handrührgeräts oder einer Küchenmaschine für etwa 8 bis 10 min kneten. In der Zwischenzeit die Möhre schälen und sehr fein raspeln. Die Möhrenraspel zum Teig hinzugeben und nochmals kurz kneten lassen bis sich alles gut verteilt hat. Die Rührschüssel nun mit einem feuchten Küchentuch abdecken und im warmen Backofen für 1,5 bis 2 Stunden gehen lassen. Dazu den Backofen auf 50°C erwärmen und anschließend wieder ausschalten. Der Teig sollte nun mindestens doppelt so groß sein.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Einen Tortenring auf 18 cm einstellen und mit etwas Butter dünn einpinseln. Den Tortenring auf das Backblech stellen.

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und mit angefeuchteten Händen zu einer Kugel formen. Ein Handvoll Dinkelflocken/Haferlocken auf einen Teller streuen. Die Oberseite des Teiges auf die Flocken legen und leicht andrücken.

Die Teigkugel in den vorbereiteten Tortenring legen und nochmals im warmen Backofen so lange gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Bei mir hat das ungefähr 40 min gedauert.

Das Brot aus dem Ofen nehmen, den Backofen auf 250 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Brot nun für 10 min backen. Anschließend die Hitze auf 190 °C reduzieren und in 30 bis 35 min fertig backen. Hier könnt ihr den Klopftest machen: Klopft auf die Oberseite des Brotes. Wenn es hohl klingt ist es fertig.

Den Backofen ausschalten und das Brot 5 bis 10 min darin ruhen lassen. Anschließend herausnehmen, mit etwas kaltem Wasser besprühen/bepinseln und 10 min in der Form abkühlen lassen. Form lösen und vollständig abkühlen lassen, bevor es angeschnitten wird.

Das Brot hält sich luftdicht verpackt im Brotkasten etwa 3 Tage lang.

Viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Dinkelvollkorn-Moehren Brot

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Burger Buns – Hamburgerbrötchen

Burger Buns - Hamburgerbroetchen

Burger Buns - HamburgerbroetchenPerfekt für einen selbstgemachten Burger zuhause! Backt euch eure eigenen Burger Buns für euren Hamburger. Schmeckt einfach viel besser als gekaufte Brötchen, das verspreche ich euch. 🙂 Meine Erwartungen waren hoch. Klappt das auch wirklich? Jedes Mal, wenn ich Brot und Brötchen backe, stehe ich ganz gespannt vor dem Backofen und hoffe, dass auch alles klappt. Jedes einzelne Mal. 😀 Sie dürfen nicht zu hart werden, nicht zu trocken, nicht zu klein und und und…Ja! Es hat funktioniert! Erleichterung! Das Rezept darf ich euch einfach nicht vorenthalten. 🙂 Diese Burger Buns stecken z. B. in diesen Grill-Cheeseburgern.

Burger Buns - Hamburgerbroetchen
Burger Buns - Hamburgerbroetchen


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Zubereitung: 30 min
Wartezeit (Gehen): 90 min
Backzeit: 12 min
Zeit insgesamt: 2 Std. 12 min

Zutaten für 10 mittelgroße Brötchen:
1 Pck. Trockenhefe
300 ml Milch 3,8 %

550 g Weizenmehl Typ 550
1 TL Salz
30 g Zucker
1 TL Honig
60 g Butter, geschmolzen
2 Eier (Kl. M)

1 Ei (Kl. M)
1 Prise Salz
1 EL Milch
eine Handvoll Sesamkörner

etwas Mehl zum Arbeiten

Besonderes Werkzeug:
Handrührgerät oder Küchenmaschine mit Knethaken

Zubereitung:
Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen lassen. Alle anderen Zutaten von Mehl bis Eier in eine große Rührschüssel geben. Das Milchgemisch dazugeben und mit den Knethaken einer Küchenmaschine oder eines Handrührgeräts kneten. Circa 8 bis 10 min kneten. Wer von Hand knetet, muss mindestens 10 min kneten bis sich alles perfekt miteinander verbunden hat. Den Teig in der Schüssel lassen, mit einem feuchten Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort circa 60 min gehen lassen. Dafür reichen 20 bis 30 Grad aus. Der Teig sollte nun doppelt so groß sein.

Den Backofen auf 50 °C Umluft vorheizen. Eine Schale mit Wasser auf den Boden des Ofens stellen.

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben. In 10 gleich große Teigballen teilen. Die einzelnen Teigstücke zu runden Brötchen formen. Dabei den Teig auf der Arbeitsfläche kreisen, damit er rund wird. Anschließend in die Handfläche nehmen und den Teig von außen nach innen einarbeiten. So bekommt der Teig eine schöne Oberfläche. Die umgeschlagenen Teigenden in der Mitte zusammendrücken, sodass der Teig nicht mehr aufgehen kann. Nun diese „unschönere“ Seite nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. So kann die schönere, prallere Seite nach oben hin aufgehen. Zwischen den einzelnen Brötchen mehrere Zentimeter Abstand lassen, da sie noch weiter aufgehen.

Den Ofen wieder ausschalten. Das Backblech mit den Brötchen hineingeben und 30 min gehen lassen. Anschließend wieder herausnehmen.

Den Ofen auf 230 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

In der Zwischenzeit das Ei mit Salz und Milch gut verquirlen. Die Brötchen damit einpinseln und mit beliebig vielen Sesamkörnern bestreuen.

Die Brötchen nun auf mittlerer Schiene für circa 12 min backen. Ab der 10. Minute immer wieder in den Ofen schauen. Die Brötchen können je nach Ofen schneller oder langsamer braun werden.

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

Burger Buns - Hamburgerbroetchen

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Brötchensonne – 10 kleine Weizenbrötchen

Brötchensonne

BrötchensonneWer liebt das nicht? Morgens zum Frühstück frisch gebackene Brötchen, die noch warm serviert werden. Dazu einen leckeren Kaffee und schon kann der Tag beginnen. 🙂 Und wie toll ist es, wenn man diese leckeren Brötchen nicht am Morgen vorbereiten muss, sondern schon am Abend vorher? Natürlich kann man nicht aus dem Bett morgens aufstehen und die Brötchen liegen schon fertig auf dem Teller… 😉 Aber man schiebt sie morgens nur noch in den Ofen und wartet circa 25 min bis sie goldgelb gebacken sind. In dieser Zeit kann man sich schon einmal fertig für den Tag richten und alles weitere für ein tolles Frühstück vorbereiten.

Brötchensonne
Brötchensonne


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Zubereitung: 1 Std.
Wartezeit: 14 bis 16 Std.
Backzeit: 20 bis 25 min

Zutaten für 10 Brötchen:
150 g Weizenmehl, Typ 1050
350 g Weizenmehl, Typ 550
250 ml Wasser, kalt
evtl. bis zu 50 ml mehr Wasser
10 g Frischhefe
10 g Salz
20 g Butter, weich
1 TL Honig

Außerdem:
verschiedene Körner nach Belieben

Besonderes Werkzeug:
Springform mit 28 cm Durchmesser (ich empfehle diese*)

Zubereitung:
Die Hefe in das Wasser zerbröckeln und darin ein wenig auflösen lassen, dabei mit einem Löffel kurz rühren. Beide Mehlsorten in eine große Schüssel geben und das Wasser-Hefe-Gemisch hinzugeben. Das Salz, die Butter und den Honig ebenfalls in die Schüssel geben. Alles mit der Hand etwa 10 min verkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist. Falls der Teig noch zu trocken ist, einfach noch etwas mehr Wasser hinzugeben. Je nach Mehlsorte kann dies variieren.

Den Teig nun für 5 bis 10 min beiseite stellen und ruhen lassen. Anschließend den Teig in 10 gleich große Stücke teilen. Ich verwende hierfür eine Waage und wiege die Stücke ab, damit sie auch tatsächlich gleich groß werden. 😉

Den Boden einer Springform mit Backpapier auskleiden. Die Teigstücke ohne Mehl auf einer Arbeitsfläche rund formen, indem man immer in dieselbe Richtung kreist. Dadurch bildet sich an der Unterseite ein kleiner „Wirbel“. Sobald sie schön rund sind, im Kreis in die Springform legen. 7 Stück außen herum und 3 Stück innen. Genug Abstand zwischen allen lassen, damit sie gut aufgehen können.

Die Brötchen mit Wasser besprühen und beliebig mit Körnern versehen. Beispiele: Sonnenblumenkerne, Mohn, Sesam, Kümmel und grobe Salzkörner.

Anschließend die gesamte Springform in eine Tüte geben, diese fest verschließen und in den Kühlschrank geben. Falls ihr die Brötchen zum Frühstück haben möchtet, solltet ihr sie 14 bis 16 Stunden über Nacht im Kühlschrank aufgehen lassen.

Am Morgen die Brötchen aus dem Kühlschrank nehmen, die Folie/Tüte abnehmen und die Brötchen an einem warmen Standort für 30 min gehen lassen. Dafür den Backofen auf 50 °C erwärmen und anschließend wieder ausschalten, Brötchen hineinstellen und 30 min warten, bis die Brötchen fast ganz zusammen gegangen sind und aneinander kleben. Dieser Schritt kann ausgelassen werden, falls die Brötchen im Kühlschrank schon sehr gut aufgegangen sind, sodass sie aneinander kleben.

Nun den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze aufheizen lassen und dabei die Brötchen darin stehen lassen. Nach dem Aufheizen die Temperatur auf 180 °C reduzieren und auf Heißluft umschalten. So backen die Brötchen nun für 20 bis 25 min bis sie goldgelb sind.

Die Brötchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter etwas abkühlen lassen. Anschließend sofort verzehren. Mmhmmm… 🙂

Viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit!

Eure Sarah ♥

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links.

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